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Das UBA fordert seit Jahren nicht nur, die faktische Subventionierung der ach so armen Vielflieger abzubauen und eine emissionsbezogene Landegebühr zu erheben. Der grüne Europaabgeordnete Reinhold Messner hat in dem 3Sat-Magazin "Grenzenlos" prophezeit: "Europa wird spätestens in zwei Jahren eine Flugbenzinsteuer als Ökoabgabe einführen." Eine europaweite Lösung und später eine weltweite wäre der richtige Weg für eine effektive Flugbenzinsteuer. Nationale Alleingänge beim Flugbenzin würden dazu führen, dass Flugkapitäne überall dort auftanken, wo es noch keine Flugbenzinsteuer gibt. Mit einer Flugbenzinsteuer würde auch der ökonomische Unsinn der Billigfliegerei ("19.99 Euro Frankfurt - London") endlich gestoppt. Wahrscheinlich wird diesem Wahnsinn aber erst Einhalt geboten, wenn der erste Billigflieger abgestürzt ist. Warum eigentlich erst dann? Die so genannte Billigfliegerei kommt uns sehr teuer: Ausgebeutet werden die Mitarbeiter und die Umwelt! Und von Service sowie so keine Spur! Dafür können Feinschmecker zum Preis von 9,99 Euro zum Abendessen von Frankfurt nach Mailand fliegen. Alles hat seinen Preis. Wenn nicht jetzt, dann später!
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