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Das Foto, das er für die Deutsche Wildtier Stiftung gemacht hat, ist jetzt überall zu sehen: auf Plakatwänden, Postern und Postkarten, auf Tassen, Taschen und T-Shirts. Obwohl der Fotograf von 365 Tagen etwa die Hälfte des Jahres - meist für das renommierte Magazin GEO -- im Ausland unterwegs ist, hat er sich viel Zeit genommen, um heimische Wildtiere für die Deutsche Wildtier Stiftung zu fotografieren. "Das Resultat hat uns alle überrascht und erfreut", sagt Birgit Radow, Geschäftsführerin der Stiftung. "Wir sind stolz auf unsere Meisterwerke der Natur." Der Rothirsch auf den Meisterwerk-Plakaten der Deutschen Wildtier Stiftung hat eine unglaublich majestätische Ausstrahlung. "Es ist ein wirklich großer und sehr starker Hirsch", sagt Arndt. Für die Deutsche Wildtier Stiftung hat Ingo Arndt auch Feldhase und Teichfrosch, Feldhamster und Spatz sowie die Kreuzspinne fotografiert. Die Spinne seilt sich auf den Fotos gerade an einem Faden ab. "Das war gar nicht so einfach mit der Kamera einzufangen", sagt er. "Ich hätte nie gedacht, wie schnell und ruckartig sich Spinnen abseilen. Da war das Scharfstellen eine Herausforderung." Die Fotos der Kreuzspinne sind übrigens im Studio entstanden. Ingo Arndt hat das Tier vorher in der Nähe von Rüsselsheim gefangen und Stöckchen vom Fundort mitgebracht, um die Spinne nicht zu irritieren. "Er lässt sich viel Zeit, um Stress für die Tiere zu vermeiden", sagt Radow. "Nach den Aufnahmen wurde die Kreuzspinne von ihm genau dort wieder ausgesetzt, wo er sie vorher eingefangen hat." Ingo Arndt sorgt sich immer um die Unversehrtheit seiner Motive! "Die Deutsche Wildtier Stiftung hat sich für Ingo Arndt als Fotograf nicht nur deshalb entschieden, weil seine Arbeiten meisterhaft sind, sondern auch, weil sein Umgang mit wilden Tieren störungsarm und sensibel ist", sagt Birgit Radow, die Geschäftsführerin der Stiftung. Bevor er an die Arbeit geht, recherchiert und studiert Arndt die Lebensgewohnheiten der Tiere. "Wenn man ihr Verhalten kennt, kann man sich beim Fotografieren besser auf sie einstellen", sagt er. Zeit und Geduld sind ebenso wichtig wie eine professionelle Ausrüstung. Der Fotograf arbeitet mit "Canon EOS 1Ds Mark III" und Objektiven zwischen 14 und 500 mm. In seinem Arbeitsalltag ist er zwar oft von großen Tieren umgeben und hat im Laufe von 20 Berufsjahren Gorillas im afrikanischen Ruanda und Grizzlybären in Alaska, Löwen und Tiger, Elefanten und Nashörner vor der Kamera gehabt, aber auch kleine Wildtiere wie exotische Wanzen, Schmetterlinge und Raupen für GEO aufgespürt. Für den berühmten Fotografen ist auch heute noch jedes Tier eine Herausforderung. "Und heimische Wildtiere sind einzigartige Meisterwerke, die für mich nie ihre Faszination verlieren", sagt er. Und genau das will die Stiftung mit ihrer Meisterwerk-Kampagne vermitteln. "Denn viele Menschen wissen nur noch wenig über unsere Wildtiere", sagt Birgit Radow. "Dabei braucht Deutschland seine Wildtiere, denn ohne sie geht der heimischen Landschaft ein ganz wesentlicher Teil verloren." Für den Fotografen ist die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung gerade deshalb besonders wichtig: "Damit die Menschen wieder genau hinschauen und die Wildnis vor der Haustür entdecken." Schauen Sie einmal genau hin: Wildtiere sind wahre Meisterwerke der Natur! www.DeutscheWildtierStiftung.de Kostenloses Bildmaterial: www.Presse.DeutscheWildtierStiftung.de Pressekontakt Eva Goris, Pressesprecherin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg, Telefon 040 73339-1874, Fax 040 7330278, E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de
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