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![]() Dem Deutschen liebstes Kind, dem Auto, droht Gefahr! Die immens angezogene Preisschraube beim Sprit belastet den Geldbeutel. Eine Trendwende ist nicht zu erwarten und viele Autofahrer haben bereits bei den jetzigen Preisen Probleme sie zu bezahlen. Gespart wird deshalb also hauptsächlich bei den notwendigen Tankfüllungen. Dabei gibt es eine einfache Möglichkeit, die Spritkosten zu reduzieren ohne das Auto stehen lassen zu müssen: Spritsparendes Fahren heißt das Zauberwort. Auf der unabhängigen Webseite www.tipps-vom-experten gibt es die effektivsten Tipps, wie jeder Autofahrer seinen Geldbeutel schonen kann und trotzdem keinen Dauerparkplatz für seinen Wagen braucht. Außerdem wird in einem weiteren Bericht ausführlich erklärt, welche Fehler der Autobesitzer begeht, wenn er sich bei der Wagenpflege an traditionelle, aber leider längst überholte Autoratschläge hält. Ca. 12.000 Kilometer fährt ein heimischer Autofahrer durchschnittlich im Jahr. Dafür muss er etwa 1.050 Liter des teuren Kraftstoffes verbrauchen. Wem das bei den momentanen Preisen zuviel wird, kann entweder sein Auto stehen lassen - oder aber Spritsparend fahren und so bis zu 15 Prozent der Kosten einsparen. Das sind jährlich bis zu 200 Euro, also vier bis fünf Tankfüllungen mindestens! Wie das geht, erklärt der Bericht "Spritsparender Fahrstil bringt einem Autofahrer 200 Euro pro Jahr" in dem Verbraucherportal www.tipps-vom-experten.de. Vorausschauendes und niedrigtouriges Fahren gehört ebenso dazu, wie eine selbst auferlegte Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Autobahn oder das mitführen von unnötigem Gepäck. Außerdem erklärt der VCÖ-Experte Martin Blum genau, was beim Autokauf beachtet werden muss, damit der Kfz-Besitzer nicht in eine unbezahlbare Kostenfalle gerät. Doch nicht nur die Benzinkosten belasten den Geldbeutel des Autofahrers. Auch die falsche Pflege kann teuer und sogar gefährlich werden. So können Radschrauben, die zu fest angezogen werden, abbrechen. Der verringerte Reifendruck bei Schneefahrten wird nicht nur riskant, sondern führt auch noch zu weit höherem Spritverbrauch und das Stotterbremsen ist im Zeitalter des ABS-Systems schlichtweg unsinnig geworden. Wer also sein Auto liebt, der schiebt nicht, sondern genießt durch ein paar kleine ökonomische oder praktische Tricks noch lange den Fahrspaß mit seinem Traumauto - und spart Geld! Text: Patricia Kurz Bild: Fotolia.de
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