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Aktuelle Pressemeldungen von Dr. Franz Alt Journalist

Stichwort    Art 
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  1. (Artikel freie Autoren vom 11.01.2024) Essen & Trinken:
    Wir alle kommen aus der Landwirtschaft
    Landwirtschaft ist die Grundlage jeder Zivilisation. Wir kommen (fast) alle aus der Landwirtschaft.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Vor 200 Jahren waren noch über 90 Prozent der Menschen Bauern. 1949 arbeitete noch ein Viertel der deutschen Bevölkerung in der Landwirtschaft. Heute sind es noch etwa ein Prozent. Seit 1950 ist die landwirtschaftliche Bruttowertschöpfung an der gesamten Wirtschaftsleitung hierzulande von elf auf ein Prozent gesunken. Die Industrie erwirtschaftet heute ein Viertel der gesamten Wirtschaftsleistung und mehr als zwei Drittel entfallen auf die Dienstleistungen (Süddeutsche Zeitung, 9. Januar 2024).  ... [weiterlesen]
  2. (Artikel freie Autoren vom 18.08.2018) Essen & Trinken:
    Wie grün ist die Landwirtschaft?
    Ein Kommentar von Franz Alt
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Auf Plakaten des Deutschen Bauernverbandes steht: "Wir machen Landwirtschaft echt grün". Wirklich? Schon 1962 schrieb die US-Schriftstellerin Rachel Carson in ihrem Öko-Bestseller "Der stumme Frühling": Über allem "liegt der Schatten des Todes" und vernimmt nur noch "Schweigen über Feldern, Sumpf und Wald".   ... [weiterlesen]
  3. (Artikel freie Autoren vom 21.10.2017) Essen & Trinken:
    Landwirtschaft reformieren - Agrarwende jetzt!
    Ein Kommentar von Franz Alt
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Singende Vögel - zirpende Grillen - farbenprächtige Schmetterlinge? Das war einmal. Ganz Deutschland leidet unter Artensterben. Die Natur braucht 30.000 Jahre um eine neue Spezies zu schaffen, aber wir rotten pro Tag global 150 Tier- und Pflanzenarten aus.  ... [weiterlesen]
  4. (Artikel freie Autoren vom 12.07.2016) Essen & Trinken:
    Glyphosat: EU-Mitgliedsstaaten stimmen für Vorschlag der Kommission zu eingeschränkter Nutzung
    Mitgliedsstaaten können den Einsatz von Glyphosat auf ihrem Gebiet auch bei einer EU-weiten Zulassung verbieten.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Die EU-Mitgliedstaaten haben gestern einem Kommissionsvorschlag zugestimmt, das Pflanzenschutzmittel Glyphosat bis zur endgültigen Prüfung durch die EU-Chemikalienagentur ECHA nur eingeschränkt zu verwenden.  ... [weiterlesen]
  5. (Artikel freie Autoren vom 03.07.2016) Essen & Trinken:
    Biologische Landwirtschaft gleichauf mit konventionellen Anbaumethoden in den Tropen
    Studie zeigt ganz eindeutig, dass der biologische Ansatz in den Tropen eine sinnvolle Strategie ist.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Eine Langzeitstudie des Schweizerischen Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Kenia hat deutlich erwiesen, dass biologische Landwirtschaft nicht nur vergleichbare Erträge erzielt, sondern den Bauern auch mehr Einnahmen beschert als konventioneller Landbau.  ... [weiterlesen]
  6. (Artikel freie Autoren vom 21.06.2016) Essen & Trinken:
    Glyphosat: Absprachen zwischen Industrie und EU-Kommission aufgedeckt
    Umweltorganisationen fordern Stellungnahme von EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Rund eine Woche vor der entscheidenden Abstimmung über die Zukunft des Unkrautvernichters Glyphosat gerät EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis in Erklärungsnot. Im April hatte der Kommissar die Industrie öffentlich dazu aufgefordert, bisher geheime Krebsstudien zu Glyphosat zu veröffentlichen. Wie das Umweltinstitut München und GLOBAL 2000 anhand einer Anfrage nach EU-Verordnung 1049/2001 nun aufdeckten, war der Vorstoß vorab mit der Industrie abgesprochen. Die Organisationen werfen dem Kommissar eine gezielte Täuschung der Öffentlichkeit vor und fordern ihn auf, unverzüglich für die Veröffentlichung der geheim gehaltenen Studien zu sorgen.   ... [weiterlesen]
  7. (Pressemeldung Verband/Verein vom 01.06.2016) Essen & Trinken:
    Über 60 Prozent bei Obst und Gemüse sind bereits vorverpackt
    Supermärkte in Deutschland müssen wieder mehr lose Ware anbieten, um Plastikmüll zu vermeiden.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    © NABU | K.Istel | Vorverpackungen bei Cocktailtomaten Der Verpackungsmüll in Deutschland nimmt stetig zu. Eine Ursache dafür ist, dass inzwischen 63 Prozent des frischen Obst und Gemüses für private Hauhalte bereits industriell vorverpackt sind. Das ist das Ergebnis einer Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung im Auftrag des NABU. Die Studie zeigt auch, dass der Kunststoffbedarf für Vorverpackungen innerhalb von 14 Jahren bis 2014 bei Obst um 78 Prozent und bei Gemüse sogar um 164 Prozent zugenommen hat.  ... [weiterlesen]
  8. (Pressemeldung Verband/Verein vom 31.05.2016) Essen & Trinken:
    Naturschutz am Kühlregal
    NABU zum Tag der Milch (1.6.): Landwirtschaft hat Verantwortung für biologische Vielfalt. Politik und Verbraucherentscheidungen können Artenvielfalt unterstützen.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Um dem massiven Rückgang der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft entgegenzuwirken, braucht es nach Einschätzung des NABU vereinte Anstrengungen von Politik sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern. Nur dann bieten sich in allen landwirtschaftlichen Bereichen realistische Chancen, den galoppierenden Biodiversitätsverlust aufzuhalten. "Das gilt auch für die Milchwirtschaft. Denn sie beeinflusst unsere Natur erheblich - je nach Wirtschaftsweise positiv oder negativ", sagt NABU-Landwirtschaftsreferent Jochen Goedecke. So fördere die traditionelle Milchwirtschaft mit Weidegang und Heuwiesen die Artenvielfalt, weil auf den damit entstehenden Wiesen und Weiden viele Pflanzen- und Tierarten eine Heimat finden. Die intensive, "quasi-industrielle Milchwirtschaft" dagegen sei für den Verlust von Biodiversität mitverantwortlich, weil gentechnisch verändertes Kraftfutter importiert und heimisches Grünland zu intensiv bewirtschaftet wird.   ... [weiterlesen]
  9. (Artikel freie Autoren vom 22.03.2016) Essen & Trinken:
    Weltwassertag: Caritas engagiert sich für bessere Vorsorge
    663 Millionen Menschen ohne Zugang zu sauberem Trinkwasser - Entwicklungsländer besonders betroffen - 28 Caritas-Projekte in 19 Ländern.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    663 Millionen Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Betroffen sind vor allem die Entwicklungsländer, wo jährlich geschätzt 1,5 Millionen Menschen an Erkrankungen wie Durchfall und Cholera sterben, die durch verunreinigtes Wasser und mangelnde Hygiene ausgelöst werden. Darauf weist Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, anlässlich des Weltwassertages hin.   ... [weiterlesen]
  10. (Artikel freie Autoren vom 08.02.2016) Essen & Trinken:
    Wer billig kauft, hat Umweltzerstörung, Gentechnik und Tierleid im Einkaufswagen
    "Billige Nahrungsmittel gehen immer auf Kosten von Mensch oder Tier. Jedem muss klar sein: Wer billig kauft, hat auch Umweltzerstörung, Gentechnik oder Tierleid im Einkaufswagen."
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    "Klar ist, dass unsere Betriebe im Preiskampf mit Billigimporten aus dem Ausland nicht bestehen können. Diese Produkte können aber wiederum nicht mit unseren mithalten, wenn es um die Qualität und Nachhaltigkeit geht. Was wir tun können, ist sicherzustellen, dass immer österreichische Produkte zur Wahl stehen. Bei einigen Produktgruppen hat man diese Wahl nicht: Bei Puten etwa liegt der Selbstversorgungsgrad bei 35 Prozent, 1995 lag dieser noch bei 60 Prozent. Hier gibt es Potenzial. Diese Lücke müssen wir schließen. Damit schaffen wir nicht nur Wertschöpfung im eigenen Land, sondern vermeiden den Import von Tierleid. Das ist ökosoziales Wirtschaften", so der Präsident des Ökosozialen Forums Österreich Stephan Pernkopf anlässlich der Eröffnung der Wintertagung 2016.   ... [weiterlesen]
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