Essen & Trinken
Gesundheit & Wellness
Mode & Kosmetik
Familie & Kind
Einrichten & Wohnen
Haus & Garten
Geld & Investment
Mobilität & Reisen
Politik & Gesellschaft
Büro & Unternehmen
Einkaufen online & Versandhandel
Job & Karriere
Umwelt & Naturschutz
Energie & Technik
News
Service
News
kostenlos
abonnieren
Mediadaten
Login
für Kunden
Premium-Zugang
Kontakt
News
Info
Über
News
weitere
News
Nachhaltig Wirtschaften
Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
Forum
Diskutieren Sie mit!
Infrarotheizung Kosten und Wärmewirkung
(17.04.2019 11:18:08)
Demo in München am 06.10.2018
(25.09.2018 18:15:12)
Das freut mich
(14.06.2018 13:20:31)
Ostern: Eier aus artgerechter Haltung oder vegane Alternativen
(23.03.2018 12:01:30)
Infrarotheizung Fan
(14.11.2017 09:09:49)
HOME
|
Top-Nachrichten
|
alle Nachrichten
Hier finden Sie laufend aktuelle
Nachrichten
aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort
Art
Alles
Artikel freie Autoren
Artikel Unternehmenszeitschrift
Artikel Verbandsorgan
Artikel Zeitung/Magazin
Artikelangebot
Diplomarbeit
Dissertation
Editorial
Filmclip
Interview
Kurzmeldung/Ankündigung
Pressemeldung Behörde
Pressemeldung Partei
Pressemeldung Unternehmen
Pressemeldung Verband/Verein
Produktinformationen
Reportage
Rezension
Satire/Humor
Stellenangebot
Studie
Wissenschaftlicher Beitrag
Diskutieren
plus
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit
ECO-News
, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Agentur Martin Fütterer Martin Fütterer, D-78166 Donaueschingen
Rubrik:
Essen u. Trinken
Datum:
16.03.2003
Frau Künast am Verbrauchertelefon
Berlin-Schaafheim. Am 4.3. stand Verbraucherministerin Renate Künast (Grüne) den Leser des Naturkostmagazins
Schrot&Korn
am Telefon Rede und Antwort. Die Fragen bezogen sich auf Gentechnik, die Sicherheit der Bio-Qualität und die Frage, wie sich der Bioanbau in Zukunft entwickeln wird.
Gentechnik erfüllt viele Leser von Schrot&Korn mit Besorgnis. Am liebsten wäre es ihnen, wenn sogar der Versuchsanbau gänzlich verboten würde, da auch die Konzerne nicht abstreiten, dass gentechnisch veränderte Pflanzen sich über die Versuchsflächen hinaus verbreiten. Ministerin Künast wies auf inzwischen 60 Millionen Hektar Anbaufläche für gentechnisch veränderte Pflanzen weltweit hin. Da sei mit einem Verbot nicht mehr viel zu erreichen: Die neuartigen Pflanzen könnten nicht mehr aus der Natur zu entfernt werden. Umso wichtiger sei es, die Frage der Kennzeichnung, der Sicherheit und der Haftung zu regeln. Dann könnten Verbraucher gezielt einkaufen und Gentechnik vermeiden und die Anbieter solcher Produkte könnten für die Schäden zur Verantwortung gezogen werden. Diese bestehen z.B. darin, dass biologisch angebaute Produkte nicht mehr als solche verkauft werden können, wenn sie mit gentechnischen Pflanzen verunreinigt würden. Für die entsprechenden Regelungen versuche das Ministerium auf EG-Ebene ein Maßnahmenpaket durchzusetzen.
Bei der Frage nach Skandalen wies die Ministerin darauf hin, dass weder Nitrofen noch Acrylamid Skandale seien, die auf den Bioanbau zurückgehen, auch wenn dieser davon mitbetroffen sein. Acrylamid sei keine Verunreinigung, sondern entstehe beim Erhitzen von Lebensmitteln auch und gerade im Haushalt. Die Gefährlichkeit der Substanz sei umstritten, dennoch gäbe es Möglichkeiten, die Dosis zu reduzieren. Entsprechende Hinweise gebe die Homepage des Ministeriums:
www.verbraucherministerium.de
. Nitrofen stamme ebenfalls nicht aus dem Bioanbau, sondern aus einer verseuchten Lagerhalle. Das enge Kontrollnetz bei Bio-Produkte habe diesen Umstand an den Tag gebracht.
Bezüglich der Ausbreitung des Bioanbaus mahnte die Ministerin an, dass letztlich die Verbraucher durch ihren Einkauf darüber entscheiden, welche Produktqualitäten sich am Markt durchsetzen. Die starke Nachfrage während des BSE Skandals habe die Ausweitung von Produktionsmengen erzwungen, die jetzt, nach dem unberechtigten Vertrauensverlust durch Nitrofen und Acrylamid, nicht mehr abgesetzt werden könnten. Insbesondere im Bereich der Bio-Milch seien die Bauern und Molkereien unter starkem finanziellen Druck. "Im Moment wäre es eine gute Idee, Bio-Milch zum Geburtstag zu verschenken! Eine rote Schleife drum, und schon wieder etwas sehr Sinnvolles getan!"
Themen und Stellungnahmen aus der Telefonaktion sind nachzulesen unter
www.schrot-und-korn.de/kuenast
und in der Zeitschrift Schrot&Korn, Ausgabe April, die in Bioläden kostenlos erhältlich ist.
Diskussion
Login
Kontakt:
Bio Verlag
Email:
redaktion@bio-verlag.de
Homepage:
www.schrot-und-korn.de/kuenast
Druckausgabe
Aktuelle News
RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen
19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft!
Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?
Einstellung des ECO-Newsletters
Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt
18.08.2025
Kaum Platz für Busse:
Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten
Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft
Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht
17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung
BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.
15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll:
"Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"
Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten
UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen
Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen
Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde
Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung
Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel
ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne
Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.
14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage
Für wen rechnet sich die Investition wirklich?
Welt-Pferdetag am 20. August
Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden
Hitzewelle gefährdet Leben
Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel
Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung
Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland
Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen
Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister
ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.
13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung
Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur
Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.
ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz"
Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"
Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme
Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge