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ECO-News
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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Institut für Ökologie Redaktion ö-punkte, D-23858 Feldhorst
Rubrik:
Umweltschutz
Datum:
02.10.2002
Neuer Oekojobs-Newsletter erschienen
OEKOJOBS-NEWSLETTER Oktober 2002
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B.Y.Co.
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Ein Jahr freiwillig für die Umwelt
noch Einsatzstellen frei!
Lübeck - Seit einem Jahr sind 13 Jugendliche rund um die Ostsee freiwillig für ein Jahr aktiv im Um-weltnetzwerk B.Y.Co. (Baltic Youth Cooperation). Das B.Y.Co.-Netzwerk
besteht aus insgesamt 15 Gruppen aus 8 Ländern. Jetzt startet B.Y.Co. ins zweite Jahr und es sind noch Einsatzstellen frei!
B.Y.Co. basiert auf dem Europäischen Freiwilligendienst (EFD), es gibt ein Taschengeld (je nach Land unter-schiedlich), Unterkunft und Verpflegung. Es wird die Teilnahme an
mehreren Seminaren finanziert. Ein beson-derer Höhepunkt bei B.Y.Co. sind die internationalen Seminare und Projekte, an denen alle B.Y.Co.-Freiwilligen gemeinsam teilnehmen.
Einsatzstellen sind z.B. bei den schwedischen Feldbiolo-gen oder bei der polnischen Grünen Föderation. Dort kann bei lokalen Umweltprojekten an Schulen, in der Kampagne "Baltic
Exess Fishing" oder der Urwaldkam-pagne in Nordschweden mitgeholfen und auch eigene Ideen umge-setzt werden. Für 2003 ist auch eine große Segelaktion gegen die Biopiraterie
(Patentierung von Genen wildlebender Pflanzen und Tiere) geplant.
Freie Einsatzstellen gibt es vor allem in Osteuropa: Est-land, Lettland, Litauen, Polen, Bulgarien. Wer ein BY-Co-Freiwilligenjahr machen möchte, sollte sich mög-lichst schnell melden.
Beginn ist der 1.11.02, vorher gibt es noch ein Ausreiseseminar. Weitere Informationen & Einsatzstellenbeschreibungen im Internet unter
www.BYCo.info
oder:
B.Y.Co., JUP, Turmstr. 14a, 23843 Bad Oldesloe, Tel: 04531/4512, eMail: jup@oekojobs.de
Neues Gesetz für FSJ und FÖJ - jetzt auch als Ersatz für den Zivildienst möglich!
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Neue Regelungen im Gesetz zur Förderung eines freiwilligen sozialen Jahres, im Gesetz zur Förderung eines freiwilligen ökologischen Jahres und im Zivildienstgesetz
Die gesetzlichen Regelungen im freiwilligen sozialen Jahr, im freiwilligen ökologischen Jahr und im Zivildienst wurden geändert. Das Änderungsgesetz
(FSJ-Förderungsänderungsgesetz) ist am 1. Juni 2002 in Kraft getreten.
Wer einen gesetzlich geregelten Freiwilligendienst leisten möchte, kann dies künftig nicht nur im sozialen oder ökologischen Bereich tun, sondern auch zum Beispiel u.a. im Bereich der
Jugendarbeit des Sports, im kulturellen Bereich - z.B. in Bibliotheken, Museen oder Musikinitiativen - oder im Bereich der Denkmalpflege. Es wird jetzt auch möglich sein, den
Freiwilligendienst in- und außerhalb Europas zu absolvieren. Neu ist auch, dass der Freiwilligendienst direkt im Anschluss an den Schulabschluss geleistet werden kann und ein
Mindestalter nicht mehr vorgeschrieben wird. Der freiwillige Dienst kann im Inland über die zwölf Monate hinaus um bis zu sechs Monate verlängert werden.
Anerkannte Kriegsdienstverweigerer können künftig anstelle des Zivildienstes einen 12-monatigen gesetzlich geregelten Freiwilligendienst bei einem dafür anerkannten Träger leisten.
Die Anerkennung der Träger wird von den zuständigen Landesbehörden vorgenommen oder ergibt sich bereits aus dem Gesetz.
Weitere Informationen: Bundesministerium für Jugend, Taubenstr. 42/43, 10117 Berlin
oder im Internet:
www.bmfsfj.de/Anlage22536/Informationsbroschuere_FSJ_/_FOeJ.pdf
1000 zusätzliche Plätze in den Freiwilligendiensten
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In den deutschen Hochwassergebieten sollen insgesamt 1000 neue Freiwilligendienstplätze eingerichtet werden. Interessierte Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahren können
sich bei lokalen Sozialen Einrichtungen und Umweltorganisationen bewerben. Es sollen Einsatzstellen im Rahmen des Freiwilligen sozialen Jahres und des Freiwilligen Ökologischen
Jahres eingerichtet werden, Zivildienstpflichtige können diese Dienste anstelle des Zivildienstes ableisten. Da auch die Länder an der Finanzierung beteiligt werden sollen, wird zur Zeit
über die konkrete Ausgestaltung dieser Dienste verhandelt. Weitere Informationen gibt es beim:
Bundesministerium für Jugend, Taubenstr. 42/43, 10117 Berlin oder im Internet unter:
www.bmfsfj.de/top/dokumente/Artikel/ix_90501.htm?template=single&id=90501_4960&script=1&ixepf=_90501_4960
"Netzwerk Recherche" vergibt Recherche-Stipendien zu Umweltthemen
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Wiesbaden (ots) - Die Journalistenvereinigung "Netzwerk Recherche" bietet engagierten Bewerbern die Chance, brisante Themen aus dem Bereich Umwelt intensiv und gründlich zu
recherchieren. Dafür sind mehrere Stipendien zu vergeben. "Das ist der Einstieg in Rechercheerfahrungen, die im journalistischen Alltag sonst nicht zu gewinnen sind", so Thomas Leif,
der Vorsitzende von "Netzwerk Recherche".
Greenpeace, der WWF und der BUND stellen das Geld für das Umwelt-Recherchestipendium zur Verfügung. Der UN-Umweltgipfel in Johannesburg hat gezeigt, dass Umweltthemen
nach wie vor von vielen Regierungen nicht ernst genommen werden. Auch deshalb müssen dringend investigative Umweltrecherchen gefördert werden. Die Hochwasserkatastrophe im
Osten Deutschlands ist ein aktueller Beleg für den verantwortungslosen Umgang mit der Umwelt und demzufolge auch ein Thema für die journalistische Hintergrund-Recherche.
Das Netzwerk will mit dem Stipendium alle Journalisten fördern, die ein interessantes Umweltthema in der Planung haben, dieses aber noch nicht verwirklichen konnten. Gefördert
werden sollen größere Rechercheprojekte, die im Tagesjournalismus zu kurz kommen. Bewerben können sich alle Journalisten, die eine detaillierte Projektskizze mit Arbeitshypothese,
Recherche-, Zeit- und Kostenplan vorlegen. Je nach Aufwand werden 2.500 bis 3.500 Euro gezahlt.
Die Umweltverbände stellen zwar das Geld für das Stipendium zur Verfügung, um eine kritische Berichterstattung zu ermöglichen. Sie haben aber keinerlei Einfluss auf die Vergabe.
Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten erfolgt durch eine unabhängige Jury, die vom "Netzwerk Recherche" benannt wird.
Es werden Themen vorgeschlagen, es können aber auch eigene Themen bearbeitet werden. Bislang sind zu vergeben:
1) Die Hochwasserkatastrophe im Osten und ihre Ursachen
2) Die Macht der Lobby - Einfluss der Bauernverbände auf Umwelt- und Verbraucherpolitik
3) Das schmutzige Geschäft mit dem Müll - wer profitiert von der Müllverbrennung?
4) Hart wie Beton? Die Macht der Verkehrs- und Straßenbaulobby in Deutschland
5) Coltan: Der Stoff, aus dem die Handys sind. Ist Gorillablut am Mobiltelefon?
Das "Netzwerk Recherche" fungiert als Koordinator und begleitet die praktische Arbeit. So wird jeder Stipendiat während der Recherchen von einem erfahrenen Mentor betreut.
Journalisten, die an einem Recherchestipendium interessiert sind, können sich über Details auf der Homepage
www.netzwerkrecherche.de
informieren und sich wenden an:
Dr. Thomas Leif, "Netzwerk Recherche", Marcobrunner Str. 6, 65187 Wiesbaden.
ots Originaltext: Netzwerk Recherche
Digitale Pressemappe:
presseportal.de/story.htx?firmaid=50273
Rückfragen zur Presseerklärung beantwortet Thomas Leif unter 0171/9321891.
Netzwerk Recherche
arcobrunnerstr 6, 65197 Wiesbaden,
Tel. 0611.495151, Fax 0611.495152,
e-mail:thomas.leif@faberdesign.de,
www.netzwerkrecherche.de
Das netzwerk recherche ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Wiesbaden.
Jobwunder Attac
************************************************************
Ab dem 1.11. zieht das Bundesbüro von Attac Deutschland von > Verden/Aller nach Frankfurt/Main. Für die neue Geschäftsstelle suchen > wir MitarbeiterInnen auf verschiedenen
Positionen. Der Arbeitsbeginn > ist ab dem 15.11., kann aber im Einzelfall verhandelt werden.
Hintergrund
Attac ist ein Netzwerk innerhalb der globalisierungskritischen sozialen Bewegung. 1998 in Frankreich gegründet, hat Attac > (=Association pour une Taxation des Transactions
financières pour > l'aide aux Citoyens) national wie international an Bedeutung gewonnen.
Das Attac-Bundesbüro hat die Aufgabe, die Aktivitäten innerhalb dieser Bewegung zu fördern und die finanziellen und organisatorischen Rahmenbedingungen bereitzustellen. Bisher
wurde das Büro von Attac v.a. ehrenamtlich in Verden/Aller geführt. Angesichts des rasanten Wachstums von Attac hat der Attac-Koordinierungskreis beschlossen, einneues
Bundesbüro in Frankfurt/Main aufzubauen.
Generelle Anforderungen
· Identifikation mit den Zielen von Attac
· Teamfähigkeit und Eigeninitiative
· Starke Motivation die globalisierungskritische Bewegung voranzubringen
· Englisch- und Französischkenntnisse sind erwünscht
· Lust auf die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen
· Erfahrungen in sozialen Bewegungen und anderem non-profit Engagement
· Grundlegende IT-Fähigkeiten
Bewerbungen
Bewerbungen mit aussagefähigem Lebenslauf, den üblichen Zeugnissen und Unterlagen bitte bis 11.10. an Attac Deutschland, Artilleriestr. 6, D-27283 Verden/Aller. Bitte geben Sie
an, für welche Stelle/n Sie sich interessieren.
Alle Nachfragen bitte ausschließlich per E-mail an personal@attac-netzwerk.de
Übersicht über alle Stellen
· Geschäftsführung
· Pressesprecher/in
· Allgemeine Öffentlichkeitsarbeit
· Gruppenbetreuung
· Kampagnenunterstützung GATS/WTO
· Fundraising/Drittmittelbeschaffung
· Sekretariat
· Finanz- und Personalbuchhaltung
Bosch-Stiftung fördert Freiwilligendienste
************************************************************
Im Mittelpunkt dieses neuen Förderwettbewerbs der Robert Bosch Stiftung
stehen die Verbreitung des Gedankens von Freiwilligendiensten und ihre
Qualifizierung. Ausgewählt werden Vorhaben, die in besonderem Maße zur
Umsetzung des Manifests "Jugend erneuert Gemeinschaft" beitragen.
Der Wettbewerb besteht aus folgenden Teilen:
A Einsatzplätze für Freiwillige
B Begleit- und Transferprojekte
C Projekte Freiwilliger
Die für eine Bewerbung erforderlichen Formulare für die einzelnen Module
können unter
www.bosch-stiftung.de
Rubrik "Aktuell" abgerufen oder
bestellt werden bei der
Beratungsstelle "Freiwilligendienste"
c/o Diakonisches Werk der Evang.-Lutherischen Landeskirche Sachsen e.V.
Frau Karina Krause, Herrn Harald Lüer
Obere Bergstraße 1
01445 Radebeul
Tel. (03 51) 8 31 5-165. -185
E-Mail: jugendhilfe@diakonie-sachsen.de
Termine
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***Jugendleiterseminar in Bad Oldesloe***
Die Jugendumwelt Projektwerkstatt Bad Oldesloe (JUP) bietet vom 18. bis zum 24. Oktober ein Jugendleiterseminar an. Damit kann am Ende eine Jugendleitercard beantragt
werden. Themen wie "Methoden in der Jugendarbeit", "Finanzierungmodelle", "Jugendrecht" und "Motivationstrainings" werden unter anderem eine Rolle spielen. Der Beitrag pro
Teilnehmer beträgt 28 Euro und die Veranstaltung findet vorausichtlich in Bad Segeberg statt. Im Beitrag sind Unterkunft und Verpflegung inbegriffen. Interessierte rufen bitte unter
(04531) 4512 an oder Fax (04531) 7116 oder per Mail: JUP@inihaus.de
***ANU Bundestagung "Energie"***
Vom 25.-27.November findet im Energie- und Umweltzentrum am Deister bei Hannover die diesjährige Bundestagung unter dem Motto "Umsteigen in die Zukunft - Energie als
Bildung für nachhaltige Entwicklung" statt. Die Themenpalette reicht dabei vom Passivhaus über Energie-Erlebnis-Park und Solarworkshops für Mädchen bis zu Fördermöglichkeiten
für Umweltzentren. Wegen begrenzter Kapazitäten wird um baldige Anmeldung gebeten. Am 26.11. findet abends die Jahreshauptversammlung der Bundes-ANU statt.
Informationen: ANU Bundesverband, c/o LBV, Eisvogelweg 1, D-91161 Hilpoltstein, Fon ++49/(0)9174/4775.79, Fax .75, E-Mail bundesverband@anu.de
***Jugendumweltkongress 28.12 bis 4.1. in Hamburg***
Der Jukss ist ein bundesweites Treffen vieler ökologisch und (sozial)politisch interessierten junger Menschen. Seit 10 Jahren treffen sich 400 bis 1000 Leute für eine Woche über
Sylvester, um miteinander zu diskutieren, an Arbeitskreisen und Workshops teilzunehmen, miteinander Aktionen zu machen und gemeinsam Spaß am bunten Kulturprogramm zu
haben.
Durch die vielen unterschiedlichen Leute aus den verschiedensten Spektren, bietet der Jukss die Möglichkeit sich auszutauschen, neue Leute kennen zu lernen, in viele Projekte
reinzuschnuppern und sich dabei Anregungen für das eigenen Engagement zu holen.
Wer mehr Infos haben möchte, kann entweder unsere Mobilisierungszeitung kostenlos bestellen (auch zum Weiterverteilen) oder aber einfach auf unserer Internetseite unter
www.jukss.de
nachschauen.
Kontakt: Jukss-Büro, Karolinenstr. 21, Haus 2, 20357 Hamburg, info@jukss.de
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europäische Öko-Jobbörse
Turmstr. 14a
D-23843 Bad Oldesloe
Tel.: 04531/4512
Fax: 04531/7116
eMail: jup@inihaus.de
Internet: oekojobs.de, ecojobs.de (Online-Datenbank für Einsatzstellen,Diskussionsforum, Mailingliste, aktuelle Infos), B.Y.Co.- Baltic Youth Cooperation
Buchtip:
"Unterwegs für die Umwelt - Ökojobs in Europa", 250 Seiten, zahlreiche
Fotos, mit Hinweisen zu Bewerbung in verschiedenen europäischen Ländern
und Einsatzstellenbeschreibungen, 19.80 DM (+ 6.- DM Versandkosten),
Bestelladresse siehe oben, oder über den Buchhandel für 29.80,
interconnections Verlag, ISBN 3-86040-090-8
Diskussion
Login
Kontakt:
Institut für Ökologie
Email:
Joern@inihaus.de
Homepage:
http://www.oekojobs.de
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