Essen & Trinken
Gesundheit & Wellness
Mode & Kosmetik
Familie & Kind
Einrichten & Wohnen
Haus & Garten
Geld & Investment
Mobilität & Reisen
Politik & Gesellschaft
Büro & Unternehmen
Einkaufen online & Versandhandel
Job & Karriere
Umwelt & Naturschutz
Energie & Technik
News
Service
News
kostenlos
abonnieren
Mediadaten
Login
für Kunden
Premium-Zugang
Kontakt
News
Info
Über
News
weitere
News
Nachhaltig Wirtschaften
Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
Forum
Diskutieren Sie mit!
Infrarotheizung Kosten und Wärmewirkung
(17.04.2019 11:18:08)
Demo in München am 06.10.2018
(25.09.2018 18:15:12)
Das freut mich
(14.06.2018 13:20:31)
Ostern: Eier aus artgerechter Haltung oder vegane Alternativen
(23.03.2018 12:01:30)
Infrarotheizung Fan
(14.11.2017 09:09:49)
HOME
|
Top-Nachrichten
|
alle Nachrichten
Hier finden Sie laufend aktuelle
Nachrichten
aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort
Art
Alles
Artikel freie Autoren
Artikel Unternehmenszeitschrift
Artikel Verbandsorgan
Artikel Zeitung/Magazin
Artikelangebot
Diplomarbeit
Dissertation
Editorial
Filmclip
Interview
Kurzmeldung/Ankündigung
Pressemeldung Behörde
Pressemeldung Partei
Pressemeldung Unternehmen
Pressemeldung Verband/Verein
Produktinformationen
Reportage
Rezension
Satire/Humor
Stellenangebot
Studie
Wissenschaftlicher Beitrag
Diskutieren
plus
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit
ECO-News
, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Umweltstiftung WWF - Deutschland, D-60326 Frankfurt
Rubrik:
Naturschutz
Datum:
28.06.2002
EU-Fangflotten fischen Gewässer in Westafrika leer
WWF fordert nachhaltige Reform der europäischen Fischereipolitik
Bremen/Dakar, 28.06.2002 - Die EU-Fischereiflotten sind mitverantwortlich für die Überfischung der Westafrikanischen Gewässer und gefährden dadurch die lokale Bevölkerung, die vom Fischfang abhängt. Anlässlich der internationalen Tagung zum Thema EU-Fischerei in Westafrika, die heute in Dakar (Senegal) zu Ende geht, fordert der WWF die EU auf, enger mit den Westafrikanischen Ländern zusammenzuarbeiten und im Rahmen der Reform der europäischen Fischereipolitik sicherzustellen, dass Länder wie Mauretanien oder Senegal auch künftig auf ihre Fischressourcen zurückgreifen können.
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Dakar stellten der WWF und der renommierte Fischereiexperte Dr. Daniel Pauly fest, dass in den vergangenen 20 Jahren die Grundfischbestände in den Gewässern Westafrikas um die Hälfte zurückgegangen sind.
"Obwohl sich die Fischereiaktivitäten entlang der Küste Nordwestafrikas verdreifacht haben, stagnieren die Fänge seit den 70er Jahren bei etwa zwei Millionen Tonnen", sagte Dr. Pauly.
"Unsere Untersuchungen zeigen, dass bei ständig steigendem Fischereiaufwand die Größe der Grundfischbestände seit den 50er Jahren auf ein Viertel geschrumpft ist. Dieser Trend ist entlang der gesamten westafrikanischen Küste bis nach Namibia zu beobachten."
Hauptverantwortlich für die Überfischung sind die Flotten der EU, Russlands und einiger Länder Asiens. Die EU hat sich den Zugang zu der Gewässern Westafrikas erworben, da die meisten Fischbestände in den europäischen Gewässern überfischt sind. Jetzt sind die Bestände vor Westafrika genauso überfischt wie beispielsweise der Nord-Atlantik.
"Der Zusammenbruch der Fischbestände hat in Westafrika noch viel gravierendere Auswirkungen auf die Bevölkerung als die Überfischung in Europa. Die Fischerei ist nicht nachhaltig und gefährdet die Nahrungsversorgung der Bevölkerung in den westafrikanischen Ländern, die auf Fisch angewiesen sind", kritisierte Christian von Dorrien vom WWF.
Die Reform der EU-Fischereipolitik bietet eine gute Gelegenheit, die Ausbeutung der westafrikanischen Gewässer zu stoppen. Deshalb muss nach Auffassung des WWF der Zugang der EU-Flotten zu den Gewässern Westafrikas im Rahmen der Fischereireform neu geregelt werden. Gleichzeitig muss die Flottengröße der EU reduziert werden, damit weniger europäische Schiffe in den Gewässern anderer Länder fischen müssen. Zudem müssen die afrikanischen Staaten ihre Fischbestände besser vor Ausbeutung schützen.
Diskussion
Login
Kontakt:
Umweltstiftung WWF - Deutschland
Email:
info@wwf.de
Homepage:
http://www.wwf.de
Druckausgabe
Aktuelle News
RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen
19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft!
Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?
Einstellung des ECO-Newsletters
Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt
18.08.2025
Kaum Platz für Busse:
Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten
Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft
Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht
17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung
BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.
15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll:
"Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"
Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten
UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen
Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen
Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde
Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung
Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel
ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne
Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.
14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage
Für wen rechnet sich die Investition wirklich?
Welt-Pferdetag am 20. August
Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden
Hitzewelle gefährdet Leben
Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel
Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung
Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland
Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen
Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister
ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.
13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung
Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur
Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.
ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz"
Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"
Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme
Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge