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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
ECO-News
De
utschland, D-81371 München
Rubrik:
Umwelt & Naturschutz
Datum:
24.07.2025
"
De
r Wiederaufbau in
de
r Eifel kommt voran"
Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder besucht Projekte in Echtershausen, Rittersdorf und Kordel
"
De
r Wiederaufbau im Ahrtal ist eine Daueraufgabe, die vier Jahre nach
de
r verheerenden Flutkatastrophe immer noch Priorität hat.
De
r Wiederaufbau
gibt
de
n Menschen Perspektive, damit sie in ihrer Heimat bleiben können. Zugleich geht es um Zukunftsfähigkeit und Resilienz. Gebäude werden energieeffizient, Brücken hochwasserangepasst, Infrastruktur und Verkehrswege werden widerstandsfähig gegen Extremwetteranlagen gebaut und die Abwassersysteme sorgen künftig in besonderem Maße für
de
n Gewässerschutz. Hochwasserschutz und Hochwasservorsorge werden verstärkt und die Wiederherstellung von Gewässern
geben
de
m Wasser mehr Raum und fördern Flora und Fauna, um möglichst gesunde Ökosysteme zu schaffen und erhalten. Das kommt am Ende auch unserem Trinkwasser zugute", erklärte Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich gleich dreier Stationen in
de
r Westeifel, bei
de
nen sie Wiederaufbauprojekte besuchte.
Im Eifelkreis Bitburg-Prüm waren viele Orte von
de
n Überschwemmungen betroffen. "Seit
de
m 15. Juli 2021 arbeitet mein Haus gemeinsam mit
de
n von
de
r Flutkatastrophe betroffenen Kommunen am Wiederaufbau im Bereich
de
r wasserwirtschaftlichen Infrastruktur. Das Klimaschutzministerium gewährt dabei fachliche und finanzielle Unterstützung für Wasser- und Abwassermaßnahmen, bei
de
r Gewässerwiederherstellung, unterstützt auch im Bereich
de
r Abfallbeseitigung, Wärmeversorgung und Mobilität.", erklärte Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder.
Station 1: Echtershausen (Eifelkreis Bitburg-Prüm)
Nach
de
m verheerenden Hochwasser vor vier Jahren war Echtershausen nur über einen Waldweg erreichbar. Die einzige Zufahrtsstraße in
de
n Ort war durch die Wassermassen zerstört worden. "Seitdem wurde gemeinsam eine große Wiederaufbauleistung erbracht. So konnte die Verbandsgemeinde Bitburger Land im Jahr 2022 für die Erneuerungsarbeiten
de
r Abwasseranlagen im Bereich
de
r Ortsgemeinde Echtershausen mit drei Förderbescheiden unterstützt werden. Weitere Maßnahmen im Bereich
de
r Abwasserbeseitigung sind im Maßnahmenplan
de
s Kreises vorgesehen. Damit ist die Grundlage für
de
ren Förderung gegeben", erklärte die Ministerin im Beisein von Ortsbürgermeister Norbert Fleckner.
Station 2: Rittersdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm)
"Das Hochwasser 2021 hat die Gemeinde Rittersdorf hart getroffen, die Schä
de
n waren erheblich. Häuser waren unbewohnbar, kein Wasser, kein Strom. Autos, Gastanks, Mauern, Außenanlagen, Kinderspielplätze einfach weggerissen. Auch die Burg und die Kita hat die Flut nicht verschont", blickte Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder zurück.
De
r Wiederaufbau dauert bis heute an. "Für die Reparatur und
de
n Austausch von Abwasserpumpen sowie die Erneuerung eines Schaltschranks an
de
r Kläranlage Rittersdorf konnte beispielsweise eine Zuwendung von 81.400 Euro gewährt werden. Weitere Arbeiten im Bereich
de
r Kläranlage und am Abwasserpumpwerk Burg Rittersdorf stehen noch zur Förderung an", erläuterte Katrin Eder. In Rittersdorf wurde die Ministerin von Ortsbürgermeister Daniel Lichter empfangen.
Station 3: Kordel (Kreis Trier-Saarburg)
"Entlang
de
r Kyll waren durch die Hochwasserkatastrophe 2021 viele Orte von
de
n Überschwemmungen betroffen, Kordel ganz besonders heftig", erinnerte Umwelt- und Klimaschutzministerin Katrin Eder im Beisein von Landrat Stefan Metzdorf (Kreis Trier-Saarburg), Bürgermeister Michael Holstein (Verbandsgemeinde Trier-Land) und
de
m Kordeler Ortsbürgermeister Medard Roth. "Rund 230 Häuser sind vom Hochwasser beschädigt worden. Das Bürgerhaus, in
de
m auch Feuerwehrgeräte standen, sowie die Kita hatte es besonders schwer getroffen", so Katrin Eder.
De
rzeit stehen die Kosten für die Beseitigung
de
s Hangrutsches im Verlauf
de
r Zuwegung zum Hochbehälter Kordel zur Förderung im Rahmen
de
r Wiederaufbauhilfe an.
De
r Förderantrag ist
de
rzeit bei
de
r SGD Nord zur Prüfung. "Auch die drei bei
de
r Flut schwer beschädigten Hochwasserpumpwerke in Kordel werden wieder so instandgesetzt, dass die Anlagentechnik bei einem vergleichbaren Hochwasser geschützt ist", erklärte die Ministerin weiter. Weitere Maßnahmen im Bereich
de
r Abwasserbeseitigung und
de
r Trinkwasserversorgung sind im Maßnahmenplan
de
s Kreises vorgesehen. Damit ist die Grundlage für
de
ren Förderung gegeben.
Die Ministerin bilanzierte: "Wichtig ist, dass die Menschen in Eifel und Ahrtal das Gefühl haben, dass ihr Schicksal und ihre Zukunft
de
m Land weiter wichtige Anliegen sind. Jeder Wiederaufbau braucht einen langen Atem.
De
m sind wir uns in
de
r Landesregierung bewusst. Zugleich tut es gut, zu sehen, mit wieviel Mut, Tatkraft und Engagement
de
r Wiederaufbau bewerkstelligt wird."
Diskussion
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Kontakt:
Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität, Dietmar Brück
Email:
Dietmar.Brueck@mkuem.rlp.
de
Homepage:
http://
www
.mkuem.rlp.
de
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