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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden
Rubrik:
Gesund
heit & Wellness
Datum:
14.06.2025
Jedes Jahr 3.000 Hitzetote in
De
utschland
Was kann jede und jeder selbst tun?
In
De
utschland sterben schon heute jedes Jahr 3.000 Menschen an
de
r zunehmenden Hitze. Über 12 Millionen sind hierzulande von
de
r Extrem-Hitze
leben
sgefährlich bedroht.
De
shalb fordert die
De
utsche Umwelthilfe in einem Hitze-Check
, dass von 120 untersuchten
de
utschen Städten 31 sofort handeln müssen - darunter Mannheim, Ludwigshafen und Worms in Süddeutschland, aber auch Kiel, Wilhelmshafen und Flensburg in Norddeutschland. Dabei sollten Bürgerinnen und Bürger selbst ihre Stadt zu mehr Klimaschutz und Stadtbegrünung auffordern. Das ist möglich unter
www
.duh.
de
/hitze-check
. Dadurch können die Städte um drei bis fünf Grad herunter gekühlt werden.
Was kann jede und jeder selbst tun?
Ganz einfach: Mit
de
r Sonne zusammenarbeiten. Einfach tun. Schluss mit reden oder schimpfen oder nörgeln. Einfach anfangen auf
de
m eigenen Dach oder auf
de
m Balkon - allein oder zusammen mit anderen. Oder auf schwäbisch: "Schaffe statt schwätze." Das ist so einfach wie
de
r Solarstrom selbst, die Photovoltaik, oder wie die solare Wärme: Sonne rein -Strom raus. Oder: Sonne rein - Wärme raus. Was wollen wir
de
nn unseren Enkeln antworten, wenn sie uns mal fragen: "Opa - du hast es doch gewusst."
Was sonst noch zu tun ist? Mit Holz bauen, Städte und Dörfer begrünen, Bäume auf die Dächer, Wälder in die Stadt, Bioenergie, Windkraft, Wasserkraft, Geothermie sowie Strömungs- und Wellenenergie nutzen, Wasser sparen und Wasser schützen, weniger Fleisch essen, keine Monokulturen und auf Biolandwirtschaft umsteigen sowie
de
n öffentlichen Verkehr ausbauen. Das hat nichts mit Verzicht zu tun, sondern ist ein Gewinn für alle.
Unsere Zukunft hängt also nicht davon ab, woher
de
r Wind weht, sondern wie wir die Segel setzen.
Es gibt schon lange viele brauchbare und hilfreiche Ideen für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges
De
utschland und Europa. Längst ist bewiesen, dass jedes Dach, jedes Fenster, jeder Ziegel und jede Fassade Solarenergie produzieren kann. Aber auch dass Solaranlagen entlang
de
r Eisenbahn und Autobahn sowie Solaranlagen per Agri-Photovoltaik über Ackerflächen.
"Bäume auf die Dächer und Wälder in die Stadt" ist keine Utopie, sondern eine machbare Vision. Weniger und kleinere E-Autos, bald autonom fahrend, bringen mehr Ruhe in die Städte. Und künftig können weniger Tiere in weniger engen Ställen stehen, wenn wir uns gesünder ernähren. Auch das ist kein Verzicht, sondern ein Gewinn für unsere
Gesund
heit.
De
in Dach verdient Geld
Die Plus-Energie-Häuser, die
de
r geniale Solararchitekt Rolf Disch seit 30 Jahren in Freiburg und anderswo baut, produzieren dreimal mehr Strom als die Bewohner benötigen und brauchen keine fossile Wärmeenergie mehr.
De
in Dach verdient Geld.
Landwirte werden auch Energiewirte
. Im Rhein-Hunsrück-Kreis drehen sich etwa 400 Windrä
de
r und produzieren circa dreimal so viel Strom wie die 100.000 Einwohner dort verbrauchen. Und die Stadtwerke München produzieren schon heute über 90 Prozent sauberen Ökostrom für die Zwei-Millionen-Einwohnerstadt. Schon in drei Jahren sollen und können es 100 Prozent sein.
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Kontakt:
Dr. Franz Alt
Email:
franzalt@sonnenseite.com
Homepage:
http://
www
.sonnenseite.com
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