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 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Die Verbraucher Initiative e.V., D-13088 Berlin
Rubrik:Familie & Kind    Datum: 14.03.2025
Giftiges außer Reichweite von Kindern lagern
VERBRAUCHER INITIATIVE über Vorbeugung von Giftunfällen
Berlin, 14. März 2025. Vergiftungen zählen zu den häufigsten Unfallarten bei Säuglingen und Kleinkindern. Anlässlich des "Tages des Vergiftungsschutz für Kinder im Haushalt" am 20. März 2025 gibt die VERBRAUCHER INITIATIVE Tipps, wie solche Unfälle in der häuslichen Umgebung vermieden werden können.

"Bewahren Sie Haushaltschemikalien wie Reinigungs- und Waschmittel in den oberen Schrankfächern auf. Füllen Sie die Produkte nicht in Behältnisse für Lebensmittel um, damit es nicht zu Verwechslungen kommen und Sie gefährliche Substanzen anhand der Etiketten schnell identifizieren können. Achten Sie beim Kauf zudem auf Sicherheitsverschlüsse", rät Alexandra Borchard-Becker von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Medikamente sind am besten in einem abschließbaren Schrank aufgehoben. Arzneimittel, die täglich benötigt werden, sollten nicht frei zugänglich sein, ebenso wie Körperpflegemittel und andere Kosmetikprodukte.

Viele Pflanzen in Gärten und Wohnräumen haben giftige Blätter oder Früchte.
Ratsam ist, Giftpflanzen aus der Umgebung von Säuglingen und Kleinkindern zu verbannen. Wenn sie größer sind, ist es wichtig, ihnen beizubringen, unbekannte Beeren, Früchte und Pflanzenteile nicht in den Mund zu nehmen. "Lassen Sie außerdem keine Zigaretten, vollen Aschenbecher und alkoholischen Getränke in Reichweite von Kindern stehen", ergänzt die Fachreferentin.

Besteht der Verdacht auf eine Vergiftung, bieten die Giftinformationszentren in Deutschland rund um die Uhr Beratung und Informationen zur weiteren Behandlung. Ist das Kind bewusstlos oder zeigt andere schwerwiegende Symptome, ist umgehend ein Rettungsdienst (112) zu rufen. "Geben Sie dem Kind auf keinen Fall Milch zu trinken. Sie kann die Aufnahme von Giftstoffen über den Darm fördern. Lösen Sie auch kein Erbrechen aus, da die Speiseröhre geschädigt oder das Erbrochene eingeatmet werden kann. Befolgen Sie stattdessen die Erste-Hilfe-Maßnahmen der Fachleute vom Giftnotruf", betont Borchard-Becker.

Unfälle in den eigenen vier Wänden gehören zu den größten Gesundheitsrisiken für jüngere Kinder. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt in der neuen Broschüre "Sicherheit für Familien" Ansatzpunkte vor, wie Wohnung und Haus kindersicherer eingerichtet werden können. Das 16-seitige Themenheft verrät, worauf besonders zu achten ist, damit Kinder sicher aufwachsen können. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden


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