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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
ECO-News
De
utschland, D-81371 München
Rubrik:
Mobilität & Reisen
Datum:
16.01.2025
Fliegen ist die klimaschädlichste Form
de
s Reisens
Verbände fordern "Roadmap klimaneutraler Flugverkehr" von künftiger Bundesregierung
Gemeinsame Pressemitteilung von BVF, DNR, Germanwatch, T&E und VCD
Das vergangene Jahr war das heißeste seit Beginn
de
r Wetteraufzeichnungen, die Erderwärmung lag erstmals ganzjährig über 1,5 Grad.
De
r Flugverkehr trägt erheblich zu diesem Temperaturanstieg bei. Die Umweltverbände DNR und Germanwatch,
de
r ökologische Verkehrsclub VCD sowie die Bundesvereinigung gegen Fluglärm und T&E fordern von
de
r künftigen Bundesregierung eine "Roadmap für einen klimaneutralen Flugverkehr" und Maßnahmen zur Reduzierung von Fluglärm und Luftverschmutzung.
© leszek_st281pien; Pixabay
Fliegen ist die klimaschädlichste Form
de
s Reisens. Global trägt
de
r Flugverkehr mit einem Anteil von mehr als sieben Prozent zur globalen Erwärmung bei. Die Passagierzahlen haben wieder das Vor-Corona-Niveau erreicht und in
de
n kommenden Jahren wird ohne Gegenmaßnahmen ein immer weiteres starkes Wachstum
de
r Flugemissionen erwartet. Auch die Luftfahrt muss die nationalen Klimaziele bis 2045 und das EU-Ziel
de
r Klimaneutralität bis 2050 einhalten. Darüber hinaus beeinträchtigt
de
r Flugverkehr durch Lärm und Luftschadstoffe auch die
Gesund
heit von Menschen im Umfeld von Flughäfen.
Um die negativen Folgen
de
s Fliegens zu verringern, braucht es nicht nur die Umstellung auf klimaneutrale Flugtreibstoffe, technische Maßnahmen an Flugzeugen oder optimierte Flugrouten. Auch die Verlagerung von Kurz- und Mittelstreckenflügen auf die Bahn und eine Reduktion
de
r Flugleistung sind notwendig - nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil klimaneutrale Kraftstoffe begrenzt und teuer sind und technische Maßnahmen erst langfristig wirken.
Konkret fordern die Verbände von
de
r künftigen Bundesregierung:
Eine
"Roadmap klimaneutraler Luftverkehr"
, die die Maßnahmen skizziert, mit
de
nen
de
r Luftverkehr bis 2045 das Ziel
de
r Klimaneutralität erreichen kann.
Eine Strategie zur
Reduzierung
de
s Fluglärms
mit
de
m Ziel, bis 2040 eine Minderung um mindestens 30 Prozent zu erreichen.
Ein Handlungskonzept zur
Verringerung
de
r Luftverschmutzung
im Umfeld von Flughäfen.
Die Politik muss
de
n Ausbau von Kapazitäten für die Produktion strombasierter Flugtreibstoffe (E-Kerosin) vorantreiben. Dies muss auch durch entsprechende steuerliche Maßnahmen flankiert werden. Darum sind u.a. die Weiterentwicklung
de
r nationalen Luftverkehrssteuer sowie
de
s Europäischen Emissionshandels unverzichtbar. Dies trägt dazu bei, Anreize für einen schnellen Umstieg auf strombasierte Treibstoffe zu schaffen, das Ziel
de
r Klimaneutralität bis 2045 einzuhalten und Steuergerechtigkeit mit anderen Verkehrsträgern herzustellen. Darüber hinaus müssen Steuerprivilegien und Subventionen für
de
n Flugverkehr schrittweise abgebaut werden. Dazu gehören insbesondere die Steuerfreiheit auf Kerosin und auf internationale Flugtickets und die
De
ckelung
de
r Luftverkehrssteuer.
Um innerdeutsche Flüge sowie Flüge ins europäische Ausland auf die Bahn zu verlagern, sind attraktive Zugangebote nötig. Die künftige Regierung muss
de
n notwendigen Rahmen für
de
n Ausbau von Bahnverbindungen auf
de
n Hauptflugrouten schaffen - mit attraktiven Tag- und Nachtzugverbindungen.
Darüber hinaus müssen auch die Lärmbelastung sowie
de
r Ausstoß von Ultrafeinstaub durch Flugzeuge verringert werden. Dazu wird ein strengeres Fluglärmschutzgesetz benötigt, das die Anwohner:innen in
de
r Nähe von Flughäfen besser schützt. Außerdem fordern die Verbände eine Initiative auf europäischer Ebene, um
de
n Schwefel- und Aromaten-Gehalt von Kerosin zu begrenzen. Schwefelarmes Kerosin verringert nicht nur
de
n Feinstaubausstoß, sondern auch die Nicht-CO2-Effekte vor allem durch verminderte Bildung von Kondensstreifen.
Statt die Herausforderungen anzugehen, jammert die Luftfahrtindustrie über angeblich hohe Kosten und fordert die Abschaffung
de
r Luftverkehrsteuer. Dabei erhöht diese
de
n Ticketpreis für europäische Flüge um gerade einmal drei Euro, was niemanden vom Fliegen abhält. Die Politik darf sich nicht zum Steigbügelhalter kurzsichtiger Profitinteressen
de
r Luftfahrtbranche machen, sondern sollte mit einem klugen Gesamtkonzept
de
n Weg für klimaneutrales Fliegen ebnen sowie die Lärm- und Abgasbelastung reduzieren. Anknüpfungspunkte hierfür liegen in
de
n Wahlprogrammen
de
r
de
mokratischen Parteien vor.
Die Forderungen
de
r Umweltverbände für eine
"Roadmap klimaneutraler Flugverkehr"
hier zum Download
.
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Kontakt:
Germanwatch e.V., Stefan Küper
Email:
kueper@germanwatch.org
Homepage:
http://
www
.germanwatch.org
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