Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung









  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Job & Karriere alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

Stichwort    Art 
 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Universität Hohenheim, D-70599 Stuttgart
Rubrik:Job & Karriere    Datum: 23.04.2021
Profis für Nachhaltigkeit & Digitalisierung: Neue Studiengänge machen fit für den Wandel in Unternehmen
"Sustainability & Change" und "Digital Business Management": Universität Hohenheim startet zum Wintersemester 21/22 zwei neue wirtschaftswissenschaftliche Bachelor-Studiengänge
Der Wandel ist jetzt. Und die junge Generation steht in den Startlöchern, die Dinge anzupacken. In zwei neuen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen will die Universität Hohenheim in Stuttgart Studierenden dafür das nötige Rüstzeug vermitteln und sie zu Profis in Sachen Nachhaltigkeit und digitale Transformation ausbilden - zwei Themen, die auch für das Profil der gesamten Universität einen herausragenden Stellenwert einnehmen. Selbstverständlich kommen dabei auch eine fundierte wirtschaftswissenschaftliche Grundlagenausbildung, Kontakte zu Unternehmen und Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte nicht zu kurz. Die Studiengänge "Sustainability & Change" sowie "Digital Business Management" starten im kommenden Wintersemester mit jeweils 100 Studienplätzen. Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2021. Alle Infos zu Studieninhalten, Bewerbung, Berufsperspektiven und zum Uni-Leben an der schönen Campus-Universität mit Schloss im Stuttgarter Süden ist auf den Studiengangs-Websites übersichtlich zusammengestellt.

© twenty20photos / EnvatoElements
© BalanceFormCreative / Adobe Stock
Der Klimawandel hat begonnen. Und die digitale Transformation unserer Gesellschaft ist längst kein Science-Fiction mehr. Niemand hat dafür ein besseres Gespür als die junge Generation, die den notwendigen Transformationsprozess unserer Gesellschaft nicht nur gestalten, sondern aktiv beschleunigen möchte.

"Tatsächlich befinden wir uns bereits mittendrin in dem gewaltigen Umbruch, der die nächsten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts prägen wird. Unternehmen werden dabei mehr und mehr zum Motor für die dringend benötigten Innovationen und die Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit. Dafür brauchen sie eine neue Generation an gut ausgebildeten Fachkräften, die für die aktuellen Herausforderungen bestmöglich aufgestellt sind", so Prof. Dr. Karsten Hadwich, Dekan der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Hohenheim.

Mit den beiden neuen wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen möchte die Universität Hohenheim genau dafür ein modernes und attraktives Angebot bereitstellen. Die Studiengänge knüpfen dabei zugleich an die zwei Leitthemen "Bioökonomie" und "Digitale Transformation" an, die im Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Hohenheim zentral verankert sind und auch für die Forschung eine herausragende Rolle spielen.

Nachhaltigkeitsprofis mit breitem Berufsfeld
"Mit dem Studiengang 'Sustainablity & Change' bilden wir Nachhaltigkeitsprofis aus, die zum einen in Unternehmen gefragt sind, die ihr gesamtes Geschäftsmodell auf Nachhaltigkeit ausgerichtet haben. Zum anderen investieren aber auch traditionelle Unternehmen immer mehr in nachhaltige Zukunftsideen und eine Weiterentwicklung ihrer Produkte, Prozesse und Geschäftsmodelle. Außerdem ist zu erwarten, dass Politik und Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten immer konsequenter ein breites Umdenken in allen Wirtschaftszweigen einfordern", berichtet Studiengangsleiterin Prof. Dr. Verena Hüttl-Maack.

Sie sieht ihre Absolventinnen und Absolventen später unter anderem in Bereichen wie Change-Management, Nachhaltigkeitsmanagement, Produktentwicklung, in Nachhaltigkeits-Agenturen oder auch in Ministerien, Stiftungen und NGOs.

Digitalisierung: Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen denken
Der Studiengang "Digital Business Management" ist inhaltlich zwischen den etablierten Hohenheimer Bachelor-Studiengängen "Wirtschaftswissenschaften" und "Wirtschaftsinformatik" verortet.

"Wir werden Fach- und Führungskräfte ausbilden, die den digitalen Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft kompetent gestalten. Dafür kombinieren wir im Studiengang 'Digital Business Management' Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik und Sozialwissenschaften. Studierende lernen moderne digitale Technologien wie z.B. Advanced Analytics, KI und das Internet der Dinge anzuwenden und lernen gleichzeitig, wie man Unternehmen und Menschen verantwortungsvoll führt", erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr. Henner Gimpel.

Gefragt sind die Digital-Profis mit wirtschaftswissenschaftlichem Background aus seiner Sicht überall dort, wo es darum geht, neue Geschäftsmöglichkeiten durch digitale Technologien und Medien zu entwickeln oder mittels Digitalisierung Effizienz und Qualität zu steigern. Das kann in ganz unterschiedlichen Bereichen sein z.B. Transformations- und Projektmanagement, Innovationsmanagement, Business Development, Produktmanagement für digitale Produkte und Dienstleistungen, Unternehmensberatung oder auch Unternehmensgründung.

Flexibel - oder fokussiert von Anfang an? Beides ist nun möglich!
Die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sieht in den beiden neuen Studiengängen eine optimale Ergänzung des bestehenden Studiengangs "Wirtschaftswissenschaften".

"Die Besonderheit des etablierten Studiengangs Wirtschaftswissenschaften ist seine überdurchschnittlich große Flexibilität. Am Anfang steht eine breite und sehr fundierte Grundlagenausbildung. Nachdem die Studierenden unterschiedliche Bereiche kennengelernt haben, wie z.B. Logistik, Rechnungswesen, Management oder Marketing etc., können sie sich mit ihrem Profilfach in der zweiten Hälfte des Bachelor-Studiums dann spezialisieren", erläutert Dekan Prof. Dr. Hadwich.

Zusätzlich will die Fakultät mit den beiden neuen Studiengängen nun auch gezielt junge Leute ansprechen, die von vorneherein etwas genauer wissen, in welche Richtung sie sich bewegen möchten.

Breite Grundlagenausbildung plus Spezial-Perspektive
Keine Abstriche wird es dabei hinsichtlich der profunden wirtschaftswissenschaftlichen Grundlagenausbildung geben. Ähnlich wie im Bachelor "Wirtschaftswissenschaften" befassen sich die Studierenden auch in den neuen Studiengängen sehr gründlich mit allen zentralen Bereichen eines Unternehmens, lernen Märkte und volkswirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und beschäftigten sich aus sozialwissenschaftlicher Perspektive mit dem Verhalten von Individuen und Gruppen in einer sich rasant wandelnden Gesellschaft.

"Immer wenn die Studierenden einen neuen Bereich kennenlernen, betrachten sie diesen allerdings zusätzlich auch durch die jeweilige Spezialbrille. Das heißt, wir fragen jeweils: Welche Rolle spielen Nachhaltigkeits- bzw. Digitalisierungsaspekte für Marketing, Management, Einkauf, etc. - oder auch für wirtschaftspolitische Entscheidungen. Ein besonderer Fokus liegt auch auf den Themen Innovations- und Change-Management", so Prof. Dr. Hadwich.

Studierende in allen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hohenheim profitieren von dem breiten Netzwerk an renommierten Unternehmen und Praxispartnern sowie den vielfältigen Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte und für forschendes Lernen.

Weitere Informationen
Kontakt:
Prof. Dr. Karsten Hadwich, Universität Hohenheim, Dekan der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften,
E karsten.hadwich@uni-hohenheim.de

Prof. Dr. Verena Hüttl-Maack, Universität Hohenheim, Fachgebiet BWL, insbesondere Marketing und Konsumentenverhalten,
E verena.huettl@uni-hohenheim.de

Prof. Dr. Henner Gimpel, Universität Hohenheim, Fachgebiet Digitales Management,
E henner.gimpel@uni-hohenheim.de

Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft! Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?


Einstellung des ECO-Newsletters Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt


18.08.2025
Kaum Platz für Busse: Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten

Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht


17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.


15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll: "Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"

Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen


Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde


Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel

ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.


14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage Für wen rechnet sich die Investition wirklich?

Welt-Pferdetag am 20. August Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden


Hitzewelle gefährdet Leben Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel


Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung

Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen


Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.


13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur

Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.


ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz" Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"


Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge