Essen & Trinken
Gesundheit & Wellness
Mode & Kosmetik
Familie & Kind
Einrichten & Wohnen
Haus & Garten
Geld & Investment
Mobilität & Reisen
Politik & Gesellschaft
Büro & Unternehmen
Einkaufen online & Versandhandel
Job & Karriere
Umwelt & Naturschutz
Energie & Technik
News
Service
News
kostenlos
abonnieren
Mediadaten
Login
für Kunden
Premium-Zugang
Kontakt
News
Info
Über
News
weitere
News
Nachhaltig Wirtschaften
Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
Forum
Diskutieren Sie mit!
Infrarotheizung Kosten und Wärmewirkung
(17.04.2019 11:18:08)
Demo in München am 06.10.2018
(25.09.2018 18:15:12)
Das freut mich
(14.06.2018 13:20:31)
Ostern: Eier aus artgerechter Haltung oder vegane Alternativen
(23.03.2018 12:01:30)
Infrarotheizung Fan
(14.11.2017 09:09:49)
HOME
|
Top-Nachrichten
|
Geld & Investment
alle Nachrichten
Hier finden Sie laufend aktuelle
Nachrichten
aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort
Art
Alles
Artikel freie Autoren
Artikel Unternehmenszeitschrift
Artikel Verbandsorgan
Artikel Zeitung/Magazin
Artikelangebot
Diplomarbeit
Dissertation
Editorial
Filmclip
Interview
Kurzmeldung/Ankündigung
Pressemeldung Behörde
Pressemeldung Partei
Pressemeldung Unternehmen
Pressemeldung Verband/Verein
Produktinformationen
Reportage
Rezension
Satire/Humor
Stellenangebot
Studie
Wissenschaftlicher Beitrag
Diskutieren
plus
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit
ECO-News
, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Forest Finance Service GmbH, D-53119 Bonn
Rubrik:
Geld & Investment
Datum:
28.01.2021
ForestFinance
finanziert "Minus CO2"-Karbonisierungs-Projekt:
Klimafreundlicher Kohlenstoff durch Zukunftstechnologie
Bonn. Die
ForestFinance
Gruppe finanziert mit ihren Angeboten eine innovative Technik zur Herstellung klimafreundlicher, CO2-senkender Biokohlenstoffe und fördert
de
n Aufbau einer ersten
de
utschen Karbonisierungsanlage in Eberswalde gemeinsam mit
de
m Technologie-Unternehmen carbonauten GmbH.
Die Einsatzmöglichkeiten
de
r dort produzierbaren Biokohlenstoffe sind vielfältig: Ob als nachhaltiger Primär-Rohstoffersatz für Kunststoffe, Wasserpuffer und Bodenverbesserer (Superdünger "Terra Preta"), als Futterkohle für Tierhaltungsbetriebe, in Biogasanlagen oder als
de
utlich nachhaltigerer Biobrennstoff für
de
n Grill. Mit diesem Verfahren entsteht beispielsweise auch
de
r Rohstoff für die Herstellung von Aktivkohlen. Diese kennt man aus
de
n Wasserfiltern, Klimaanlagen und Entschwefelungsanlagen
de
r Industrie.
CO2-Bindung im Verhältnis 1 zu 3,3
Eine Tonne
de
r Biokohlenstoffe aus
de
r carbonauten-Herstellung speichert das Äquivalent von 3 bis 3,3 Tonnen CO2. Kombiniert mit verschiedenen Bindemitteln, entstehen carbonauten NET-Materials® mit neuen, teilweise überragenden Eigenschaften. "NET" steht für "Negative Emission Technology".
Diese "NET-Supermaterialien" verfügen über verbesserte Eigenschaften und ergänzen oder ersetzen viele Kunststoffe und Baumaterialien bei negativer CO2-Bilanz. Darüber hinaus sind sie wahlweise biologisch abbaubar oder dauerhaft beständig. Nach Gebrauch werden sie rezykliert oder rekarbonisiert.
Bio-Kohlenstoff als Basis für "Plastikprodukte"
Carbonauten NET-Materials® sind günstiger als die konventionellen und fossilen Pendants, da die Produktion
de
r Biokohlenstoffe hocheffizient ist und Biomassereste günstig sind. Zudem entsteht bei
de
r Karbonisierung überschüssige, grundlastfähige Erneuerbare Energie. "In Zukunft wird es möglich sein, selbstabbaubare Produkte zu produzieren, die heute noch aus umweltschädlichem Plastik bestehen. Beispielsweise könnten kleine Blumentöpfe und andere Pflanzgefäße zukünftig biologisch abbaubar sein. Und dieses Material ermöglicht
de
n Austausch von heute noch extrem umweltbelastenden Konsumprodukten zu selbst auflösenden Reststoffen: zum Beispiel bei
de
n massenhaft verwendeten Kaffeekapseln oder To-Go-Bechern", beschreibt Torsten Becker, carbonauten Gründer und einer
de
r Entwickler
de
r Technologie, seine Vision.
Bio-Grillkohle - besser aus Reststoffen als aus Tropenholz
De
r Jahresbedarf an Grillkohle in Europa beträgt 800.000 t. Allein in
De
utschland sind es 250.000 t und davon werden lediglich 40.000 t ökologisch nachhaltig und in hoher Qualität hergestellt.
De
r Großteil
de
r restlichen Grillkohle kommt aus Südamerika, Afrika und Osteuropa, wo ganze Regenwälder gerodet werden und mit ihnen ein wichtiger CO2-Speicher und Klimapuffer zerstört wird. 2018 analysierten
de
r World Wildlife Fond (WWF) und die Stiftung Warentest 22 verschiedene Grillkohlen von Tankstellen und Supermärkten. Davon waren nur zwei Produkte frei von Tropenhölzern. Grillkohle aus Tropenholz ist nicht nur aus Klimagründen eine Sünde, sie ist auch noch außerordentlich ineffektiv.
De
nn, aus 10 t Holz werden aufgrund ineffizienter Verfahren nur 1 t Grillkohle erzeugt. Dabei liegt
de
r Kohlenstoffgehalt bei lediglich 60 - 70 %, was eine niedrige Energiedichte und auch noch schlechtes Grillverhalten bedeutet. Umso wichtiger, dass bei
de
r Verwendung von Grillkohle keine Primärwälder zum Einsatz kommen, sondern Bio-Grillkohle mit einer
de
utlich besseren Bilanz.
Kein Beschaffungsproblem bei Bio-Kohlenstoffen
Stürme, extreme Dürren, überdurchschnittlich viele Waldbrände und Borkenkäferbefall:
De
r
de
utsche Wald leidet und die anfallenden Mengen an Schadholz werden größer. Die Karbonisierung bietet die Möglichkeit, das Schadholz in
de
utschen Wäldern sinnvoll zu nutzen; so werden abgestorbene Waldbestände, die nicht mehr anderweitig genutzt werden können, wirtschaftlich rentabel und ökologisch verwertet. Auch holzige Reste
de
r Industrie können verwendet werden.
"Die Förster weisen aktuell immer wieder darauf hin, dass es in jedem ökologischen System sinnvoll und erwünscht ist, Resthölzer im System zu belassen und somit das Ökosystem zu fördern. Zu einer Bestandspflege gehört aber eben auch, dass Teile
de
r abgestorbenen Bäume für eine gute Pflege und bessere Renaturierung
de
s Waldes entfernt werden müssen", beschreibt Harry Assenmacher, Gründer und Geschäftsführer
de
r
ForestFinance
Gruppe,
de
n Spagat mit
de
m Umgang mit
de
n Waldschä
de
n. Tatsächlich ist unter
de
n bisherigen Bedingungen diese Pflege für die Waldbesitzer aufgrund
de
r extrem gesunkenen Holzpreise nicht zu finanzieren. Wertsteigerungen durch die Karbonisierung wären daher mehr als willkommen.
Bio-Kohlenstoffe - ein ideales Thema für
ForestFinance
Das Thema
de
r Karbonisierung ist für die
ForestFinance
Gruppe international ein spannendes Thema, weil so das bestehende Konzept, die Leistungen
de
s Waldes in Wert zu setzen, auch auf die Verwertung
de
r Reststoffe ausgeweitet werden kann. Harry Assenmacher beschreibt das zusätzliche Potential: "Wir lassen in unseren Ökosystemen Werte für die Investoren entstehen. Bisher durch
de
n Verkauf von Holz-, anderen agroforstlichen Produkten wie beispielsweise Kakao oder durch die Verwertung von CO2-Rechten. In unseren Wäldern wird regelmäßig durchforstet und so entsteht jede Menge Restholz. Dieses Holz und vor allem Stämme mit geringerem Durchmesser, die nicht kommerziell zu verwerten sind, könnten teilweise mit
de
r Karbonisierung aufgewertet werden. Und das ohne Biodiversität und
de
n Biomassebestand zu schmälern."
Mit
de
r ersten Testanlage in Brandenburg wurde zudem ein Kundenwunsch erfüllt: "Viele unserer langjährigen Kunden würden gern in ein nationales Projekt investieren, nicht nur in
de
n Tropen. Mit
de
m Aufbau einer solchen Karbonisierungs-Anlage zunächst in
De
utschland, ermöglichen wir
de
n Kunden eine Investition in nationale Projekte", ergänzt Assenmacher.
Seit
De
zember bietet die
ForestFinance
Capital GmbH
de
n börsennotierten "
ForestFinance
Green Bond 20/30" mit zehnjähriger Laufzeit und einem jährlichen Zins in Höhe von 5,1% an. Zu
de
n sieben enthaltenen Projekten gehört unter anderem auch die Finanzierung
de
r Karbonisierungs-Testanlage in Brandenburg sowie
de
r Aufbau und Betrieb von je einer Anlage in Panama und Kolumbien.
Moderne Karbonisierung - eine alte Methode mit höchster Effizienz
Die Hydrothermale Karbonisierung (HTC) ist eine nachhaltige Technologie mit viel Potential, bei
de
r Holzreststoffe in Bio-Kohlenstoff gewandelt werden. Durch thermo-chemische Umwandlungsprozesse (Pyrolyse) wird Holz unter Ausschluss von Sauerstoff stark erhitzt. Durch die hohen Temperaturen werden die Bindungen innerhalb
de
r langkettigen Moleküle
de
r pflanzlichen Zellen gespalten und durch
de
n Sauerstoffausschluss wird eine Verbrennung - also die Verbindung vom im Holz enthaltenden Kohlenstoff mit Sauerstoff zu CO2 - verhindert. Es entsteht Bio-Kohlenstoff, ein Gemisch organischer Verbindungen mit einem weit überwiegenden Anteil von Kohlenstoff (75 bis 90 %).
High-Tech aus
De
utschland
Bei
de
r vom
ForestFinance
-Partner "carbonauten" verwendeten Technik werden klimaschädliche Gase im Herstellungsprozess abgetrennt und zur Erzeugung regenerativer Energie verwendet. Zusätzlich wird durch die Nutzung von Holzreststoffen das Verrotten und Freisetzen
de
s hochklimaschädlichen Methans verhindert und es entsteht neben
de
n Bio-Kohlenstoffen auch ein Synthesegas, welches als Rohstoff zur Erzeugung Erneuerbarer Energie genutzt wird. Zudem entsteht aus
de
n Teeren
de
r Biomasse sogenanntes Pyrolyseöl. Dieses hat einen Heizwert vergleichbar mit Erdöl und kann
de
n Energieüberschuss,
de
r bei
de
r Kohlenstoff-Produktion entsteht, noch erhöhen.
Weitere Infos unter
www
.
forestfinance
.
de
____
Über carbonauten GmbH:
carbonauten hat ein System für die Industrie entwickelt, das sofort wirksam
de
ren CO2-Emissionen und Kosten senkt. Um die verschiedenen Märkte ausreichend mit Produkten versorgen zu können, werden weltweit
de
zentrale Standorte in unmittelbarer Nähe zu Biomasseresten, Abfallstoffe oder Energieabnehmern realisiert.
Über
ForestFinance
:
Die
ForestFinance
Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in
de
r Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agro-forstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die
ForestFinance
Gruppe an
de
n Grundsätzen
de
r Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinanderstehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Agroforstsysteme in Panama, Peru und Marokko.
Die
ForestFinance
Gruppe hat bereits mehrere Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien, Peru und Marokko aufgeforstet, mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen - darunter auch Mangroven-Wälder in Panama - und über zehn Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 22.000 Kunden und 25 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer
de
r führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an Investoren ausgezahlt.
Hinweis:
Die in dieser Pressemitteilung vorhandene Nennung
de
r
ForestFinance
Capital GmbH ist eine Werbemaßnahme. Die hier enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf
de
s
ForestFinance
Green Bond 20/30 dar und können keine individuelle Beratung ersetzen. Diese Aufstellung enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Vor einer Anlageentscheidung über die Zeichnung
de
s
ForestFinance
Green Bond 20/30 wird potentiellen Anlegern empfohlen,
de
n Wertpapierprospekt zu lesen, um die potentiellen Risiken und Chancen
de
r Anlageentscheidung vollends zu verstehen. Die Billigung
de
s Prospektes durch die zuständige Behörde (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin) ist nicht als Befürwortung
de
r angebotenen Wertpapiere zu verstehen.
Die
ForestFinance
Capital GmbH erklärt, dass die Billigung
de
s Wertpapierprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nicht als Befürwortung
de
r angebotenen Wertpapiere zu verstehen ist.
De
r Wertpapierprospekt "
ForestFinance
Green Bond 20/30" und eventuelle Nachträge können heruntergeladen werden unter:
www
.
forestfinance
-capital.com
In Papierform kann
de
r Wertpapierprospekt kostenlos angefordert werden bei:
ForestFinance
Capital GmbH, Eifelstr. 14, 53119 Bonn, Telefon: 0228 94 37 78 - 23, Telefax: 0228 94 37 78 - 20, E-Mail: info@
forestfinance
-capital.com
Diskussion
Login
Kontakt:
Forest Finance Service GmbH
Email:
presse@
forestfinance
.
de
Homepage:
Druckausgabe
Aktuelle News
RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen
19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft!
Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?
Einstellung des ECO-Newsletters
Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt
18.08.2025
Kaum Platz für Busse:
Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten
Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft
Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht
17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung
BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.
15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll:
"Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"
Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten
UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen
Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen
Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde
Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung
Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel
ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne
Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.
14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage
Für wen rechnet sich die Investition wirklich?
Welt-Pferdetag am 20. August
Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden
Hitzewelle gefährdet Leben
Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel
Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung
Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland
Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen
Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister
ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.
13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung
Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur
Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.
ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz"
Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"
Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme
Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge