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 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  ECOreporter.de AG, D-44141 Dortmund
Rubrik:Geld & Investment    Datum: 09.07.2017
Ökofonds im Test - welcher liegt vorne?
ECOreporter.de vergleicht sechs deutsche Ökofonds
Sechs ausgewählte grüne Aktienfonds mit hohem Anspruch auf Nachhaltigkeit prüfte und verglich ECOreporter.de: Den Acatis Fair Value Aktien Global, Erste WWF Stock Environment, GreenEffects NAI-Werte Fonds, Meridio - GreenBalance, Murphy&Spitz - Umweltfonds Deutschland und zuletzt den Triodos Sustainable Pioneer Fund. Eine relativ kleine, aber sehr feine Auswahl. Denn: Alle sechs Fonds erreichten gute bis sehr gute Noten in den Bereichen Finanzen und Nachhaltigkeit. Doch zum Teil wiesen sie auch Schwächen auf. In Einzelanalysen können Sie nachlesen, wie die Fonds im Detail bei Punkten wie Wertentwicklung, Sicherheit und Kosten, Transparenz, Qualität des Nachhaltigkeitsmanagements und nachhaltige Wirkung, siehe www.ecoreporter.de/artikel/starke-auswahl-nachhaltige-aktienfonds-im-vergleichstest-28-06-2017.html

Ökofonds - ihre Charakteristika, Stärken und Schwächen:
Ökofonds - auch Umweltfonds genannt - sind Nachhaltigkeitsfonds, die nur in solche Unternehmen investiert, die nachhaltig mit ökologischen Ressourcen umgehen. Solche Unternehmen achten auf möglichst geringe negative Umweltauswirkungen ihrer Tätigkeit und Produkte in Bezug auf deren Planung, Produktion, Nutzung, Verwertung und Entsorgung. Im Bereich der Erneuerbaren Energien, d.h. Wind-, Solar- und Wasserkraft, investieren Ökofonds deutlich überproportional. Die Abgrenzung zwischen den Begriffen Ökofonds und Nachhaltigkeitsfonds ist im Sprachgebrauch, aber auch durch die Fondsanbieter nicht immer klar. Wer in einen Nachhaltigkeits- bzw. Ökofonds investieren möchte, sollte sich daher nach Empfehlungen von Verbraucherschützern im Einzelfall darüber informieren, an welchen Unternehmen und Branchen der jeweilige Fonds sich tatsächlich beteiligt.

Auswahlkriterien der Ökofonds bei ihren Investments
Die Auswahl der Wertpapiere, in die Ökofonds investieren, erfolgt nach einer im Fondsprospekt festgeschriebenen Methode. Diese Prinzipien der Auswahl für Investments werden häufig auch in Kombination angewandt. Diese Prinzipien können sein:
1) Ausschlusskriterien (z.B. Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Menschenrechtsverletzungen, Rüstung, Diskriminierung von Minderheiten, Kernkraft, Chlorchemie, Gen-/Bio-Technologie und Tierversuche)
2) Positivauswahl (z.B. nur in Unternehmen, die bestimmte Produkte und Dienstleistungen anbieten oder bestimmte Produktionsverfahren nutzen.)
3) "Best in class"-Ansatz (d.h. investiert wird in Unternehmen, die innerhalb ihrer Branche die besten ökologischen oder ethischen Standards umsetzen)
4) Themenfonds, z.B. erneuerbare Energien oder Wasser.

Interessenten finden den vollständigen Artikel unter www.ecoreporter.de/artikel/starke-auswahl-nachhaltige-aktienfonds-im-vergleichstest-28-06-2017.html
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Über ECOreporter und ECOreporter.de:
ECOreporter untersucht den Markt der nachhaltigen Geldanlagen seit 1997, erfasst und analysiert kontinuierlich Marktdaten. Die Seite www.ecoreporter.de ist das journalistisch führende Ökofinanz- Onlineportal in Deutschland. Die Dortmunder ECOreporter.de AG ist ein inhabergeführtes Verlagshaus, das Publikationen über nachhaltiges Investment erstellt. Anleger und Profis finden unter Ecoreporter.de unabhängige Informationen über nachhaltige Geldanlagen und Investments.


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