Essen & Trinken
Gesundheit & Wellness
Mode & Kosmetik
Familie & Kind
Einrichten & Wohnen
Haus & Garten
Geld & Investment
Mobilität & Reisen
Politik & Gesellschaft
Büro & Unternehmen
Einkaufen online & Versandhandel
Job & Karriere
Umwelt & Naturschutz
Energie & Technik
News
Service
News
kostenlos
abonnieren
Mediadaten
Login
für Kunden
Premium-Zugang
Kontakt
News
Info
Über
News
weitere
News
Nachhaltig Wirtschaften
Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
Forum
Diskutieren Sie mit!
Infrarotheizung Kosten und Wärmewirkung
(17.04.2019 11:18:08)
Demo in München am 06.10.2018
(25.09.2018 18:15:12)
Das freut mich
(14.06.2018 13:20:31)
Ostern: Eier aus artgerechter Haltung oder vegane Alternativen
(23.03.2018 12:01:30)
Infrarotheizung Fan
(14.11.2017 09:09:49)
HOME
|
Top-Nachrichten
|
Essen & Trinken
alle Nachrichten
Hier finden Sie laufend aktuelle
Nachrichten
aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort
Art
Alles
Artikel freie Autoren
Artikel Unternehmenszeitschrift
Artikel Verbandsorgan
Artikel Zeitung/Magazin
Artikelangebot
Diplomarbeit
Dissertation
Editorial
Filmclip
Interview
Kurzmeldung/Ankündigung
Pressemeldung Behörde
Pressemeldung Partei
Pressemeldung Unternehmen
Pressemeldung Verband/Verein
Produktinformationen
Reportage
Rezension
Satire/Humor
Stellenangebot
Studie
Wissenschaftlicher Beitrag
Diskutieren
plus
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit
ECO-News
, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
PR Hofpfisterei, D-80805 München
Rubrik:
Essen & Trinken
Datum:
15.01.2014
Grüne Gentechnik darf nicht auf den Tisch ...
... fordert die Hofpfisterei zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin und nimmt die Politik in die Pflicht.
München/Berlin, 15. Januar 2014 - Natur pur statt Essen aus der Retorte: Diesem Grundsatz fühlt sich die Hofpfisterei als einer der ersten Öko-Betriebe in Deutschland besonders verpflichtet. Im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Ernährung und Umwelt startet die Traditionsbäckerei mit Hauptsitz in München aus diesem Grund eine Kampagne, die die Aufweichung der geltenden Bestimmungen zur Gentechnik in Nahrungsmitteln verhindern soll. In einem
offenen Brief
anlässlich der Grünen Woche, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau in Berlin, wird der bayerische Ministerpräsident aufgefordert, sein Wahlversprechen einzulösen und sich auf EU-Ebene nachdrücklich gegen die kommerzielle Nutzung von grüner Gentechnik auszusprechen. Die Hofpfisterei versteht sich auch als gesellschaftliches Sprachrohr: Rund 80 Prozent der Bundesbürger lehnen gentechnisch veränderte Lebensmitteln ab.
Hintergründe für die Kampagne sind - neben den in den kommenden Wochen anstehenden EU-Zulassungsverfahren von zwei gentechnisch modifizierten Maispflanzen (Pioneer 1507, MON 810) - die laufenden Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA, das 2015 unter Dach und Fach sein soll.
"Es steht zu befürchten, dass in dem Abkommen auf Druck der US-Nahrungsmittelkonzerne weitreichende Zugeständnisse bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln gemacht werden. Die derzeit in Deutschland geltende Null-Toleranz-Grenze beim aktiven Einsatz von Gentechnikpflanzen für alle Öko-Produkte wäre durch eine weitere Zunahme gentechnischer Verunreinigungen gefährdet", erklärt die Geschäftsführerin der Hofpfisterei, Nicole Stocker. Es ist an der Politik, einen Vormarsch der Gentechnik in die Nahrungskette zu verhindern. Das sei auch im Sinne der Landwirte, die durch Agro-Gentechnik massive Umsatzeinbrüche zu befürchten hätten.
Öko boomt, aber die Politik muss handeln Die Nachfrage nach Öko-Produkten hat sich in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdreifacht. Mit einem Jahresumsatz von über sieben Milliarden Euro ist die Öko-Branche inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber. Das soll die von der Hofpfisterei initiierte Kampagne, die zum Start der Grünen Woche am 17. Januar in Berlin vorgestellt wird, unterstreichen. "Immer mehr Verbraucher entscheiden sich bewusst für Öko-Produkte. Sie wollen naturbelassene Lebensmittel, die im Einklang mit Umwelt und Schöpfung stehen. Das rufen wir mit unserer Initiative im Vorfeld der Kommunalwahlen in Bayern und der Wahl des EU-Parlaments ins Gedächtnis. Die bayerische Landesregierung hat stets ein gentechnikfreies Bayern in einem Europa der Regionen proklamiert. Diesen Worten müssen jetzt Taten folgen", fordert Nicole Stocker.
Gemeinsam Flagge zeigen gegen grüne Gentechnik Im Mittelpunkt der bundesweiten Kampagne steht ein offener Brief an den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, der am 16. Januar in der Süddeutschen Zeitung und im Münchner Merkur veröffentlicht wird. Außerdem wird eine Internetplattform als öffentliches Meinungs- und Informationsforum eingerichtet. Weiterhin sind Presseveranstaltungen mit namhaften Experten und Wissenschaftlern geplant, die über die Risiken von gentechnisch veränderten Organismen für das ökologische Gleichgewicht und die Artenvielfalt aufklären sollen. Nach wie vor gibt es keine gesicherten Erkenntnisse über die gesundheitlichen Risiken für die Menschen. Fest steht: Erst einmal in die Natur freigesetzt, ist die Verbreitung von Gentechnikpflanzen nur noch schwer beherrschbar, denn die Auskreuzungen des veränderten Erbmaterials sind irreversibel und können nicht wieder zurückgeholt werden.
"Wir laden alle Lebensmittelhersteller und Landwirte, denen die Naturbelassenheit ihrer Produkte am Herzen liegt, dazu ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen. Schließlich beschränken sich die Auswirkungen von grüner Gentechnik nicht nur auf Saat- und Pflanzgut, sondern sie betreffen auch die Molkereien, Metzgereien, Bäckereien und Brauereien. Insbesondere die Geschäftsgrundlage der Betriebe mit Öko-Versprechen ist durch eine Ausweitung von grüner Gentechnik gefährdet. Deshalb gilt es, gemeinsam dagegen Flagge zu zeigen und den Druck auf die politischen Entscheider zu erhöhen", sagt Nicole Stocker.
Über die Hofpfisterei
Die Hofpfisterei gehörte seit dem Ende des 13. Jahrhunderts als Torats- bzw. Pfistermühle mit Bäckerei zur bayerischen Hofhaltung. Heute im Besitz der Familie Stocker, wird die Hofpfisterei seit fast 100 Jahren als Familienunternehmen in dritter Generation geführt. Mit inzwischen 162 Filialen ist die Hofpfisterei zu einer Münchner, das heißt "bayerischen Institution" geworden. Verwurzelt in ihrer langen Geschichte, pflegt die Hofpfisterei mit ihren nach altem handwerklichem Können aus reinem Natursauerteig gebackenen Bauernbroten bewusst ihre bayerische Tradition. Vor 30 Jahren wurde begonnen, den Betrieb auf rein ökologische Brotherstellung umzustellen. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen honorierten diesen zukunftsorientierten Einsatz für die Umwelt und für eine gesunde Ernährung.
Weitere Informationen unter
www.hofpfisterei.de
und
www.facebook.com/GentechnikfreiesBayern
Pressekontakt:
Nils Nowak
Hofpfisterei GmbH
Kreittmayrstraße 5
80335 München
Telefon 089 / 5202-293
E-Mail: kommunikation@hofpfisterei.de
Diskussion
Login
Kontakt:
PR Hofpfisterei, Nils Nowak
Email:
kommunikation@hofpfisterei.de
Homepage:
http://www.hofpfisterei.de
Druckausgabe
Aktuelle News
RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen
19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft!
Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?
Einstellung des ECO-Newsletters
Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt
18.08.2025
Kaum Platz für Busse:
Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten
Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft
Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht
17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung
BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.
15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll:
"Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"
Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten
UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen
Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen
Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde
Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung
Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel
ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne
Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.
14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage
Für wen rechnet sich die Investition wirklich?
Welt-Pferdetag am 20. August
Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden
Hitzewelle gefährdet Leben
Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel
Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung
Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland
Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen
Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister
ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.
13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung
Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur
Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.
ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz"
Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"
Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme
Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge