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, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
Quelle:
ECO-News - die grüne Presseagentur
Partner:
Bio-Solar-Haus® GmbH, D- 67813 St. Alban
Rubrik:
Haus & Garten
Datum:
01.09.2013
Vom Passivhaus zum Haus-im-Haus - Natur schlägt Technik
Klaus Becher erzählt, wie er das Problem Wasserdampf gelöst hat und auf gesundheitsgefährdende Lüftungsanlagen beim Bio-Solar-Haus verzichten konnte
St. Alban - Pullover aus Bio-Baumwolle, Gemüse vom örtlichen Landwirt und ein Auto mit geringen CO2-Emissionen: Die Bundesbürger surfen auf der grünen Welle und in immer mehr Lebensbereichen sind heute Umweltbewusstsein sowie Nachhaltigkeit zu zentralen Themen geworden. Dies gilt vor allem für das eigene Zuhause, in dem wir viel Zeit verbringen und in dem wir deshalb auf wohngesunde, natürliche Baustoffe und einen umweltverträglichen Lebensstil besonderen Wert legen. Doch bei all den Passivhaus-, Niedrigenergiehaus- oder
Fertighaus
-Angeboten auf dem Markt fällt es schwer, den Durchblick zu behalten und exakt zu bestimmen, was genau eigentlich ökologisch zu bauen bedeutet.
Wenig Technik - viel Natur
Klaus Becher, der Erfinder des mehrfach ausgezeichneten Bio-Solar-Hauses, hat nützliche Tipps parat, wie man gesund bauen und wohnen, die Umwelt schützen und dabei noch dauerhaft bares Geld sparen kann. "Selten wird ein Begriff so vielfältig interpretiert wie der des ökologischen Bauens. Für mich heißt ökologisch schlicht und einfach menschenfreundlich sowie umweltgerecht. Das Menschenfreundlichste wiederum ist für mich auch das Natürlichste. Daher lautet mein Motto beim Bauen 'Zurück zur Natur' und den Verzicht auf hochgezüchtete Maschinen und künstliche Baustoffe", erklärt der gelernte Diplom-Ingenieur für Maschinenbau aus St. Alban. Er hat sich mit seiner Hauserfindung selbständig gemacht und sein Unternehmen, das inzwischen sein Neffe Hubert Becher führt, baut Bio-Solar-Häuser für Bauherren in ganz Europa. Der Erfinder selbst genießt seinen Lebensabend in seinem Traumhaus im Sonnenpark St. Alban. Ein Bio-Solar-Haus soll ein Beispiel sein für Visionen vom Wohnen und Leben im Einklang mit der Natur: gesund, bequem, wartungsarm, umweltschonend, kostensparend und vor allem bezahlbar.
Keine "Beatmungsmaschine" wie in einem Passivhaus
"Mir ist es wichtig, frei und unabhängig von Gesundheitsrisiken, Maschinen, Heiz- sowie Wartungskosten zu sein. Zudem soll mein Haus ein gutes Wohnklima haben, damit ich mich darin auch wirklich wohl fühlen kann", macht Becher deutlich. Er greift auf Holz als den natürlichsten aller Baustoffe bei seinem Bio-Solar-Haus zurück, holt sich möglichst viel Licht, Luft und Sonne in die eigenen vier Wände und verzichtet bewusst auf jegliche komplizierte Haustechnik. "Haustechnik verursacht Stress und Kosten, weil sie oft nicht funktioniert und zudem regelmäßig gewartet werden muss", weiß der clevere Tüftler. Deshalb kamen auch alle gängigen Niedrigenergie- und
Passivhaus
-Modelle, die aufgrund ihrer dichten Haushülle eine Lüftungsanlage brauchen, für Becher nicht in Frage. "Ich will in meinem Bio-Solar-Haus keine künstliche Beatmungsmaschine."
Haus-im-Haus statt "Thermoskannenprinzip"
Gemäß dem
Haus-in-Haus-Prinzip
erwärmt ein teilweise verglastes Wetterschutzhaus durch das großzügig einfallende Tageslicht den Gebäudemantel des Innenhauses. Dieser ist zwar wärmegedämmt, aber diffusionsoffen, sodass der in den Wohnräumen entstehende Wasserdampf durch die Wände in das Luftpolster zwischen Außen- und Innenhaus entweicht. Der natürliche Auftrieb führt ihn schließlich über das Dach ins Freie", erklärt der pfiffige Erfinder. Damit stellt sich ganz ohne maschinelle Einrichtungen, in deren Filter und Lüftungskanälen sich Schadstoffe oder Bakterien bilden können, ein behagliches, natürliches Raumklima ein.
Ein Bio-Solar-Haus nutzt regenerative Energien
Auch bei der Heizung setzt Becher auf Natürlichkeit, indem er für die wenige benötigte Energie die kostenlos und unbegrenzt zur Verfügung stehende Kraft der Sonne nutzt. Ein Sonnenkollektor auf dem Dach leitet die Energie an einen großen Warmwasserspeicher im Bio-Solar-Haus weiter, der das feuchte Element zum Baden, Waschen und Duschen sowie für die Heizung bereitstellt. Liefert in der kalten Jahreszeit die Sonne einmal nicht genug Energie, erzeugt ein Holzofen die Wärme für den Pufferspeicher. "Gesund ist auch das Wärmeverteilsystem, denn eine Wandstrahlungsheizung erwärmt die Bewohner so angenehm wie Sonnenstrahlen", betont Becher. Sein umweltfreundliches, verbrauchsarmes und wohngesundes Bio-Solar-Haus-System lässt sich auch kostensparend im Selbstbau-Prinzip verwirklichen.
Über die Bio-Solar-Haus GmbH
Die Firma Bio-Solar-Haus mit Sitz im pfälzischen St. Alban plant seit fast 20 Jahren ökologische Niedrigstenergiehäuser nach dem patentiertem Haus-im-Haus-Prinzip als Selbstbauhaus, Ausbauhaus und als schlüsselfertiges Haus.
Im Sonnenpark St. Alban bietet die Firma Bio-Solar-Haus zudem die Möglichkeit an in insgesamt 6 verschiedenen Häusern zur Probe zu wohnen damit Interessierte sich selbst von den vielen Vorteilen der Bauweise überzeugen können.
Weitere Informationen hierzu können der Seite
www.probewohnen.com
entnommen werden.
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Kontakt:
Bio-Solar-Haus® GmbH, Wolfgang Kirch
Email:
info@bio-solar-haus.de
Homepage:
http://www.bio-solar-haus.de
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