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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Procter & Gamble Germany GmbH & Co. Operations oHG, D-65824 Schalbach am Taunus
Rubrik:
Büro & Unternehmen
Datum:
06.04.2013
Nachhaltiges Wirtschaften ohne Deponieabfälle
Procter & Gamble steigert die Wiederverwertungsquote an weltweit 45 Produktionsstandorten auf 100%
"zero-waste vision" von P&G rückt in greifbare Nähe - Innovative Methoden sorgen an zehn deutschen Standorten bereits für deponieabfallfreie Produktion.
P&G unterstützt World Earth Day im April 2013: Start zahlreicher unternehmensweiter Aktionen zum Umweltschutz.
Schwalbach/ Cincinnati - Der weltweit tätige Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (NYSE: PG), zu dessen Portfolio u.a. die Marken Gillette®, Ariel® und Pampers® gehören, ist seinem Ziel nähergekommen, innerhalb des weltweiten Produktionsverbundes gänzlich ohne Deponieabfälle zu arbeiten. Wie P&G heute mitteilte, fallen inzwischen an weltweit 45 Standorten des Unternehmens keine Deponieabfälle aus der Produktion mehr an. Damit rückt die so genannte "zero waste vision" von Procter & Gamble ein großes Stück näher. P&G hat sich zum Ziel gesetzt, an allen Standorten weltweit Deponieabfälle aus der Produktion sowie aus dem Gebrauch der Produkte vollständig zu vermeiden. In den letzten fünf Jahren hat P&G durch Recycling und Wiederverwendung seiner Produktionsabfälle über 1 Mrd. Dollar an Wert für das Unternehmen geschaffen.
Bob McDonald, P&G President, CEO and Chairman of the Board, erklärte: "Wir haben eine klare Vision für die Zukunft. Diese umfasst, dass unsere Fabriken konsequent erneuerbare Energien nutzen und alle Produkte aus wiederverwertbaren Materialien hergestellt werden. Hinzu kommt der Schutz natürlicher Ressourcen ohne Deponierung von Industrieabfällen. Eine neue Sichtweise auf Müll als Ressource hat bereits an 45 Standorten dazu geführt, dass sämtliche Produktionsabfälle vollständig wiederaufbereitet oder energetisch verwertet werden. Damit sind wir unserem Ziel ein großes Stück näher gekommen."
P&G sieht sich seit vielen Jahren nachhaltigem Wirtschaften und der Reduzierung von Umweltbelastungen verpflichtet und treibt weitreichende Maßnahmen zur Müllvermeidung aktiv voran. Bereits im Jahr 2007 arbeitete der Produktionsstandort Budapest deponieabfallfrei, der erste deutsche deponieabfallfreie Standort war Euskirchen im Jahr 2009. Durch Qualitätssicherung, Verpackungsoptimierung und Recycling stellt P&G sicher, dass 99% aller verwendeten Materialien in fertige Produkte verarbeitet oder der Wiederverwertung zugeführt werden. 175 Jahre nach Gründung des Unternehmens liegt damit die Deponierungsquote des Unternehmens bei unter 1%.
"P&G setzt weltweit Standards bei nachhaltigem Wirtschaften. Der 'zero waste vision', die das Unternehmen seit vielen Jahren vorantreibt, kommt Vorbildcharakter zu. P&Gs Engagement beim Umweltschutz sichert kostbare natürliche Ressourcen für die Zukunft und nachfolgende Generationen", unterstrich Isabel Hochgesand, Leiterin Supply Network Operations für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Zur Müllreduzierung und Wiederverwertung hat P&G weltweit innovative Produktionsprozesse etabliert. Beispielsweise werden Papierabfälle weiterverarbeitet und im Häuserbau eingesetzt. Abfälle aus dem Herstellungsprozess von Windeln werden zu Füllmaterial bei Verpackungen verarbeitet und Reste aus der Produktion von Rasierschaum werden kompostiert und als Dünger genutzt.
Dr. Forbes McDougall, verantwortlich für das weltweite "zero manufacturing waste"-Programm: "Für Materialien wie Papier, Kunststoff und Glas gibt es bewährte Recyclingsysteme. Die enorme Breite unseres Produktportfolios hat unterschiedlichste Produktionsabfälle zur Folge, für die wir individuelle Lösungen finden mussten, um ein hohes Maß an Nachhaltigkeit zu sichern. Insbesondere bei der Reduzierung von Deponieabfällen haben wir in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt. Heute sind wir in der Lage, sämtliche Abfälle einer strukturierten Wiederverwertung jenseits von Mülldeponien zuzuführen. In Folge dessen erreichen monatlich weitere Produktionsstandorte die Null-Prozent-Quote bei Deponierungsabfällen."
Der April 2013 steht im Zeichen des World Earth Day
Im Zuge des World Earth Days 2013 startet P&G im April zahlreiche unternehmensweite Aktionen, um das Umweltbewusstsein von Mitarbeitern und Kunden zusätzlich zu schärfen und zudem durch kleine Maßnahmen im Alltag zu mehr Umweltschutz zu motivieren. Einen Überblick über die Abfallreduktionsmaßnahmen als Teil der weltweiten P&G Nachhaltigkeitstrategie finden Sie in diesem Video: "Waste to Worth".
Am 22. April veranstaltet P&G mit der "P&G Sustainability Session: Sharing a Vision and Zeroing in on Waste" eine Online-Expertenkonferenz zum Thema Nachhaltigkeit, die auch Raum für Diskussionen und Fragen bietet. Anmeldungen zur Konferenz sind unter
www.cvent.com/d/qcqr7d
möglich. Ende April findet zudem eine Aktions- und Weiterbildungswoche für alle P&G-Mitarbeiter, darunter 13.000 allein in Deutschland, statt, bei der aktuelle Ansätze für Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Fokus stehen.
Über Procter & Gamble
4.6 Milliarden Menschen in aller Welt setzen ihr Vertrauen in Marken von Procter & Gamble (P&G). Zu dem Portfolio zählen führende Marken wie Pampers®, Ariel®, Always®, Pantene®, Mach3®, Fairy®, Lenor®, Iams®, Oral-B®, Duracell®, Olaz®, Head & Shoulders®, Wella®, Gillette®, Braun®, Fusion®, Ace®, Febreze®, Ambi Pur® und Vicks®. P&G ist weltweit in 75 Ländern tätig. Weitere Informationen über P&G und seine Marken finden Sie unter
www.pg.com
. P&G Deutschland ist Förderer von" jugend forscht".
Diskussion
Müllverbrennung ist kein Zero- Waste!
(Felix Staratschek am 07.04.2013 13:37:21)
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