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ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Memon Umwelttechnologie GmbH, D-83026 Rosenheim
Rubrik:
Haus & Garten
Datum:
10.07.2012
Kostbares Nass
Ist Leitungswasser trinkbar? Wie wertvoll ist unser Trinkwasser?
Rosenheim, den 03.07.2012: Es ist einzigartig, dass ein Stoff in der Natur im flüssigen, festen und gasförmigen Zustand vorkommt. Wasser ist eine wundersame Verbindung in jedem Zustand: als Eis, als Wasser und als Dampf. Wer schon einmal frisches Quellwasser getrunken hat, spürt die Wirkung: Wohlschmeckend, reinigend, Kraft spendend und heilend. Leider kommt das Wasser nicht so aus unseren Leitungen. Kein Wunder bei dem langen Weg, den Aufbereitungsprozeduren und Umweltbelastungen, dem unser wichtigstes Nahrungsmittel ausgesetzt ist. "Hier setzt unsere Technologie an", erklärt memon-Geschäftsführer Hans Felder. "memon renaturiert die Wasserqualität und wertet das Wasser biologisch auf, wie Labortests zeigen. Schon nach kurzer Zeit ist das Leitungswasser weicher und erhält die reinigende Wirkung von natürlichem Wasser zurück."
Unser Wasser ist sehr viel mehr, als die Formel H2O aussagt. Wasserstoffmoleküle sind elektrische Dipole und haben einen Plus- und Minuspol. Am Sauerstoffatom befindet sich eine negative Ladung, an den Wasserstoffatomen die positive. Durch Wasserstoffbrücken - die negativen und positiven Pole ziehen sich an - bilden sich sogenannte Cluster, mit bis zu mehreren Hundert Wassermolekülen. Da die Moleküle immer in Bewegung sind, werden ständig neue, andere Zusammenschlüsse modelliert. Das Wasser kann Energie speichern und verfügt über elektrische Leitfähigkeit. Die Frequenzen sind messbar und ermöglichen die Speicherung von Informationen. Das Wasser hat also ein Gedächtnis und speichert alles einmal aufgenommene. Deshalb kann Wasser nicht nur Schadstoffe, sondern auch feinstoffliche Informationen durch die Welt und in unseren Organismus transportieren. Im Gegensatz zu feinstofflichen Schadstoffen, lassen sich Informationen nicht mit herkömmlichen Filteranlagen absorbieren.
Lebendiges Wasser fließt in Bächen, wird verwirbelt und man sieht förmlich, wie es sich mit Licht und Energie auflädt. Unser Leitungswasser dagegen wird nach chemischer Aufbereitung mit hohem Druck durch dunkle Rohrleitungen gepresst, wo es seine Struktur und ursprüngliche Vitalität verliert. Wer glaubt, dass Wasser aus dem Bio- oder Getränkemarkt mehr Lebenskraft enthält, wird ebenfalls enttäuscht. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir von Mineralwasser oder von Heilwasser sprechen. Das Problem bei diesen Wässern ist unter anderem die Lagerung. Nach einiger Zeit verliert das Wasser seine Vitalität und allgegenwärtige Strahlenbelastungen tun das ihre.
Es gibt zwar noch reichlich natürliche Quellen mit guter Wasserqualität, aber nicht jeder ist in der Lage, diesen Aufwand zu betreiben. Hier setzt die memon-Technologie an und sorgt nach Installation des memonizerWATER für renaturiertes Trinkwasser. Kühl und vital kommt es jederzeit aus dem Wasserhahn, löscht umweltfreundlich und gesund den Durst, reinigt und entschlackt.
Wir wissen aus der Forschung, dass jedes Wassermolekül seine eigene unverwechselbare Identität besitzt. Schmilzt man beispielsweise unter natürlichen Bedingungen eine Schneeflocke und friert sie dann wieder ein, so entsteht die exakt gleiche Schneeflocke. Die Struktur ist jedoch extrem anfällig gegenüber elektromagnetischen Schwingungen; sie zerstören die Struktur. Das nimmt dem Wasser die Möglichkeit, Informationen zu speichern. Es wird strukturlos - leblos.
Einem der bekanntesten Wasserpioniere, dem japanischen Wissenschaftler Masaru Emoto, ist es gelungen, durch eine spezielle Fotografiertechnik die kristalline Grundstruktur des Wassers sichtbar zu machen. Dabei gleicht kein Kristall dem anderen. Jede Wasserprobe zeigt deutliche Tendenzen: Von völlig zerstörten Strukturen bis hin zu vollkommener Symmetrie. Emoto geht es vor allem darum, die Fähigkeit der Informationsspeicherung des Wassers sichtbar zu machen. Seine Fotos zeigen, wie sehr Verunreinigungen und Giftstoffe dem Wasser einen "Stempel" aufdrücken.
Es gibt aber eine Lösung für unser Leitungswasser, die Bernd Bruns in seinem Buch "Achtung Wasser" eindrucksvoll dokumentiert. Seine Bilder zeigen, wie sich die Wasserstruktur von Leitungswasser nach dem Einsatz des memonizerWATER innerhalb weniger Tage deutlich verbessert.
Bild 1 (Bernd Bruns): Zeigt die Strukturlosigkeit des unbehandelten Leitungswassers.
Bild 2 (Bernd Bruns): Nach einigen Tagen ist der vollständige Reifeprozess erreicht. Die biologische Wirkung des memonizer ist deutlich zu sehen.
Bild 3 (Bernd Bruns): So sieht im Vergleich dazu reines Quellwasser aus. Es zeigen sich nahezu identische Strukturen wie im Bild 2.
Quellwasser in seiner reinsten und gesündesten Form trägt Strukturen, die auf verblüffende Weise den Formen aus dem Pflanzenreich gleichen. Bruns erklärt die Wirkung mit der "Wasser Reife Methode" (WRM). Durch die Einwirkung des memonizer wird die zuerst chaotische-destruktive Wasserstruktur harmonisiert. Die Einflussnahme auf Informationen und die energetisch rechtsdrehende Polarisation des Wassers bewirkt die Restrukturierung und Energie kann wieder gebunden werden. Das Wasser wird vital und das schmeckt man dann auch.
Weitere Infos finden sie unter:
www.memon.eu
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.
Kurzportrait der memon® bionic instruments GmbH
Der Ingenieur und Techniker Winfried Dochow studierte viele Jahre das Zusammenspiel von Mensch und Natur und begann bereits 1982 mit Experimenten zur Beseitigung von negativen Umwelteinflüssen. Er entwickelte eine völlig neuartige Technologie, die auf Basis der Gegenschwingung (= destruktive Interferenz) Informationen von Schadstoffbelastungen neutralisiert.
2002 übernahm die memon® bionic instruments GmbH in Rosenheim die Endfertigung und Vermarktung und Dochow konnte sich weiter der Forschung widmen. Die Geschäftsführung, das Ehepaar Felder, blickt auf langjährige Erfahrung im biologischen Bau, Marketing und Vertrieb zurück. Ihren Pioniergeist für ein Qualitätsproduckt, das für uns Menschen eine gesunde Atmosphäre schafft, teilen auch über 30 Mitarbeiter.
Die memon® Technologie arbeitet vergleichbar dem physikalischen Prinzip der destruktiven Interferenz, jedoch auf der Ebene der Informationen, so dass auf elektromagnetischen Wellen modulierte Informationen neutralisiert werden können. Die technische Welle wird dabei nicht verändert. Die memonizer enthalten ein informiertes Trägermedium und werden an Hauptstromquellen, Hauptwasserleitung, Autobatterie und Handy Akkus so angebracht, dass das Abstrahlungsfeld auf den gewählten Bereich wirkt.
Die Wirkung der memon®-Produkte basiert zum einen auf dem Interferenzprinzip, das die positive Einflussnahme auf Schadinformationen beschreibt, und zum anderen auf dem Polarisationsprinzip, das die Verschiebung der Polarisation in den energetisch rechtspolaren Bereich des natürlichen Sonnenlichtspektrums bewirkt.
Die Feinstaubbelastung in der Luft sinkt erheblich, wie Partikelmessungen zeigen, und das Raumklima wird nachhaltig optimiert.
Die negativen Informationen elektromagnetischer Felder werden neutralisiert und wirken sich nicht mehr schädlich auf den Organismus aus. Dies wird u. a. durch die Dunkelfeldmikroskopie bei der Kapillarblutuntersuchung sichtbar, aber auch durch Zellstressmessungen mit dem Syncrotestgerät.
memon® renaturiert die Wasserqualität und wertet sie biologisch auf. Das Wasser wird frei von krank machenden Informationen von Schadstoffen und hat die reinigende Wirkung von Naturwasser. Deutlich zeigt sich das in Labortests und mit der Kristallanalyse.
Das deutsche Unternehmen mit seinen Produkten "Made in Germany" versteht sich als kompetenter Partner für den umweltbewussten Unternehmer - zur Schaffung eines belastungsfreien Lebensumfeldes, aber auch für gesundheitsbedachte Endkunden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.memon.eu
Kontakt:
Christa Jäger-Schrödl
PR & Öffentlichkeitsarbeit
memon® bionic instruments GmbH
M: +49 (0) 171 / 501 84 38
T: +49 (0) 80 31 / 402 - 228
T: +49 (0) 80 31 / 402 - 204
E:
c.jaeger-schroedl@memon.eu
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Email:
c.jaeger-schroedl@memon.eu
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