![]() Afrikanische und europäische Frauen gehen auf die Straße und tauschen plakativ ihre Waren: "Hochwertigen Kaffee gegen gefrorene Hühnerteile". Die Straßenaktionen finden zeitgleich in Würzburg, München, Frankfurt, Aachen, Bonn, Köln, Bochum, Berlin, Hamburg und Leipzig statt. Mit den demonstrativen Aktionen greift Gemeinsam für Afrika zugespitzt ein Beispiel der Ursachen von Armut in Afrika auf: Ungerechte Handelsbeziehungen. Gemeinsam für Afrika ist ein Bündnis von 23 Hilfsorganisationen, das sich im Rahmen einer bundesweiten Kampagne für bessere Lebensbedingungen in Afrika einsetzt. Unter dem Motto Frauen bewegen Afrika will das Bündnis in diesem Jahr darauf aufmerksam machen, dass es vor allem die Frauen sind, die die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Afrikas vorantreiben. Die Unterstützung und Förderung von Frauen und Mädchen in allen Lebens- und Arbeitsbereichen ist für die Hilfsorganisationen von Gemeinsam für Afrika ein bedeutendes Anliegen und ein Schlüssel für die Verwirklichung der Millenniums-Entwicklungsziele. Weniger Armut, mehr Bildung, bessere Gesundheitsversorgung sowie größere gesellschaftliche und politische Teilhabe für Afrikas Frauen sind die Ziele von Gemeinsam für Afrika. Schirmherr der Kampagne ist Bundespräsident Christian Wulff. Weitere Infos unter: www.gemeinsam-fuer-afrika.de. Kontakt Gemeinsam für Afrika Maike Just, Tel. 030 / 2977 2421, E-Mail: m.just@d-fc.de
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