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 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Heilerde-Gesellschaft Luvos Just GmbH & Co. KG, D-61381 Friedrichsdorf
Rubrik:Gesundheit & Wellness    Datum: 11.10.2007
Kalte und warme Wickel mit Luvos-Heilerde lindern rheumatische Schmerzen
Tipps für das richtige Anlegen eines Wickels.
"Grob lassen sich rheumatische Beschwerden in zwei Kategorien einteilen: akut entzündlich und schleichend degenerativ", erklärt Dr. Dr. Bernhard Uehleke von der Abteilung Naturheilkunde der Berliner Charité.

Bei beiden Erscheinungsformen trägt Luvos-Heilerde, seit über 100 Jahre in der naturheilkundlichen äußerlichen Anwendung bewährt, zur Linderung der Beschwerden bei. Treten Schmerzen akut auf, gilt die punktuelle Kühlung als Mittel der Wahl, so zum Beispiel bei chronischer Arthritis oder aktivierter Arthrose (die betroffenen Gelenke sind geschwollen und schmerzen). Hierzu empfiehlt der Naturheilkundler, eine dünnflüssige Heilerdepaste mit sehr kaltem Wasser anzurühren und eventuell mit einem Kräutertee (zum Beispiel Kamille) oder ein paar Tropfen Eukalyptusöl anzureichern. Die angerührte Paste wird auf die schmerzende Stelle aufgetragen und mit einem angefeuchteten luftdurchlässigen Tuch umwickelt. Durch Verdunstung des Wassers entsteht eine spürbare Kühlung. Deshalb sollte die Paste nur knapp durchtrocknen und wieder entfernt werden, sobald ein Wärmegefühl auftritt. Falls noch keine Linderung eingetreten ist, wird ein neuer Wickel angelegt.

Bei akutem nicht entzündetem, degenerativem Gelenkverschleiß (Arthrose) hingegen gilt es, den die Durchblutung und den Stoffwechsel anzuregen. Dazu wird eine dickflüssige Heilerdepaste mit lauwarmem Wasser angerührt, auf den schmerzenden Bereich aufgetragen und mit einem angefeuchteten, luftdurchlässigen Tuch umwickelt. Darüber wird eine Lage eines trockenen luftdurchlässigen Tuchs gewickelt. Durch die feine Pulverstruktur der Heilerde entstehen beim Trocknen der Heilerdepaste hohe Kapillarkräfte auf der Hautoberfläche, die sich direkt und reflektorisch auf den Stoffwechsel auswirken. Während der Heilerdebrei trocknet, tritt ein angenehmes Wärmegefühl auf - man spricht auch von "Heilwärme" -, welche die tiefer gelegenen Schichten des Körpers (Muskeln und Gelenke) erreicht. Im Normalfall rötet sich die Haut als Zeichen einer verstärkten Durchblutung und die Muskulatur wird gelockert. "Patienten beschreiben ein entspannendes, linderndes Gefühl, manche spüren sogar förmlich, wie der Schmerz heraus gezogen wird", berichtet Uehleke.

Bei zirkulären Wickeln - zum Beispiel rund um Arm oder Bein - wird beim Trocknen der Heilerde eine sanfte Kompression auf das Gewebe ausgeübt und der Abfluss der Lymphe lokal gefördert.

Ihre einzigartige Wirkung verdankt das zugelassene Medizinprodukt Luvos-Heilerde 2 hautfein für die äußerliche Anwendung ihrer besonderen Zusammensetzung aus natürlichen Mineralien und Spurenelementen.

Luvos-Heilerde 2 ist mit 480 Gramm Inhalt für etwa 5,29 Euro oder mit 950 Gramm Inhalt für etwa 7,99 Euro erhältlich in Apotheken, Reformhäusern, ausgewählten Drogerien und Bio-Fachgeschäften.


Richtig wickeln - Tipps für das richtige Anlegen eines Wickels mit Luvos-Heilerde


Kalte Anwendungen sind das Mittel der Wahl bei akut-entzündlichen Beschwerden, da Kälte das Schmerzempfinden verringert und so zur Linderung der Beschwerden beiträgt. Wärme wird hauptsächlich bei schleichend degenerativen Beschwerden eingesetzt, da sie für eine bessere Durchblutung der Muskulatur und damit für eine wohltuende Entkrampfung sorgt.

Wie dick?

Für kalte Wickel sollte Luvos-Heilerde dünnflüssig mit sehr kaltem Wasser angerührt werden, bei warmen Anwendungen wird die Paste dickflüssiger angerührt. Grundsätzlich gilt: Je größer die zu behandelnde Fläche ist, desto dünner sollte die Heilerdepaste aufgetragen werden.

Wie lange?

Bei kalten Wickeln steht die Kühlung im Vordergrund; deshalb eine dünnflüssige Heilerdepaste, der dünn aufgetragen und wieder abgenommen wird, sobald ein Wärmegefühl auftritt. Warme Wickel hingegen nutzen den Effekt der Wärmebildung und sollten vollständig durchtrocknen, da sie über den gesamten Zeitraum ihre Wirkung entfalten, was je nach Größe der Fläche bis zu zwei Stunden dauern kann.

Welches Tuch?

Ein luftdurchlässiges Tuch ist für einen Wickel unverzichtbar, gut eignen sich gröbere Leinen- oder Baumwolltuch, die vor der Behandlung in Wasser getaucht und kräftig ausgewrungen werden. Dabei sollte beachtet werden, dass bei der Anwendung von Heilerde nicht auswaschbare braune Verfärbungen zurückbleiben können, insbesondere bei hellen Textilien.

Der trockene Außenwickel, zum Beispiel aus einem Frotteehandtuch, sollte den feuchten Innenwickel überall vollständig um etwa einen Zentimeter überdecken, damit keine unangenehmen Kältebrücken entstehen, die den Wickelablauf stören.

Wie auftragen und wickeln?

Die Heilerdepaste wird direkt auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen und straff mit einem luftdurchlässigen Tuch (zum Beispiel Leinen) umwickelt. Alternativ kann die Paste auf auch das Tuch aufgetragen werden, das dann um die Körperpartie gewickelt wird. Über das Wickeltuch wird ein größeres trockenes, ebenfalls luftdurchlässiges (!) Leinen- oder Baumwolltuch gelegt. Ein guter Wickel hat möglichst wenige Falten.



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