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 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  WTC - Wicht Technologie Consulting Marketing & Communications, D-80331 München
Rubrik:Energie & Technik    Datum: 24.07.2007
WTC präsentiert neue Datenbank von Solarzellen-Herstellern
Umfangreiches Recherche-Tool für alle, die sich über Hersteller und Distributionswege informieren möchten.
München. Bei der Herstellung von konventionellen, silizium-waferbasierten Solarzellen wird es immer schwieriger, die Rohstoff-Lieferungen zu garantieren. Dies hat die Entwicklung der Dünnschicht-Solarzellen in Gang gebracht. Die Münchner Analysten von WTC haben den Photovoltaikmarkt unter dieser Vorraussetzung genauer unter die Lupe genommen und eine interessante Analyse für die Dünnschichttechnologie erstellt.

Dünnschicht-Zellen auf dem Vormarsch
Solarzellen sind ein Wachstumsmarkt. Im letzten Jahr haben Firmen wie First Solar, Nanosolar und Ersol je rd. 100 Millionen Dollar in Dünnschicht-Fertigungsbetriebe investiert. WTC schätzt, dass der Anteil der Dünnschicht-Zellen innerhalb des Photovoltaik-Marktes bis 2012 auf weltweit 20% ansteigen wird.
Die Experten der Münchner Unternehmensberatung rechnen bei den Solarzellen mit einer explosionsartigen Entwicklung innerhalb der nächsten 5 Jahre und mit einem Umsatz von bis zu 1,5 Milliarden im Jahr 2012. Während die USA bei den waferbasierten Solarzellen stetig an Boden gegenüber Japan und Europa verloren hat, produzieren US-Firmen derzeit ca. 50% der Dünnschicht-Zellen. WTC geht davon aus, dass der Marktanteil der USA weiterhin auf diesem hohen Niveau bleibt, auch wenn die Produktion nicht direkt in den Vereinigten Staaten ist.

Dünnschicht-Solarzellen könnten den Markt revolutionieren
Nicht nur die Siliziumknappheit bewegt die Hersteller zum Umdenken in Richtung Dünnschicht, auch einige andere Gründe sprechen für die neue Technologie: So haben die "thin-film cells" das Potenzial zum Massenprodukt bei geringen Produktionskosten. Das Ziel vieler Hersteller ist es, eine Solarzelle mit 1W Leistung zu produzieren, die nur noch max. 1,30 US-Dollar kostet. Dies wäre eine wirkliche Revolution des Marktes, denn heutzutage bewegen sich die Herstellungskosten einer Solarzelle zwischen 2 und 5 Dollar pro Watt! Gelingt dies, ist das ein wichtiger Faktor für die Weltwirtschaft und weitere Entwicklung.

Weitere Vorteile der Dünnschicht-Solarzellen sind ihre halbtransparente Oberfläche, ihre Flexibilität und das geringe Gewicht. So können diese Solarzellen weit besser und vielfältiger eingesetzt werden, als ihre konventionellen Pendants. Allein durch die Semitransparenz wird der Einsatz in Fensterfronten realistisch. Zudem wird bei der Herstellung von Dünnschicht-Solarzellen auch weit weniger Halbleitermaterial sowie weniger Energie benötigt. In Zeiten des Klimawandels einer der wichtigsten Aspekte für die Zukunfts-Chancen der Dünnschichttechnologie.

Aussichten
Obwohl die Dünnschicht-Technologie bereits industriell genutzt wird, wird bereits an neuen Technologien für Solarzellen gearbeitet. So werden organische und farbempfindliche Zellen erprobt und es wird an Nanozellen geforscht. Ebenso konkurrieren auch andere Konzepte - Siliziumkristalle auf Glas oder sogar noch radikalere Ideen wie Mikrosphären - bildlich gesprochen, um ihren Platz an der Sonne.

Aus Marktanalyse entsteht Recherche-Tool
Aus den Erkenntnisse der Photovoltaik-Marktanalyse und ihrem exzellente Branchenwissen entwickelte WTC mit der neuen Solarzellen-Datenbank einen umfassenden Überblick über die Solar-Industrie. Das Münchner Consulting Unternehmen hat mehr als 130 internationale Unternehmen gelistet, die am Produktionszyklus von Solarzellen beteiligt sind - sei es als Entwickler oder Hersteller - und alle relevanten Daten übersichtlich für den Nutzer aufbereitet.
Allein die Anzahl der aufgenommenen Unternehmen hebt die WTC-Datenbank von anderen Listen ab.

Fakten und Zahlen
Über jedes Unternehmen in der Datenbank erhält der interessierte Nutzer Informationen über
  • Zelltechnologie, Partner und Investoren
  • Produktionskapazitäten der Jahre 2006, 2007 und 2008
  • Produktionsstatus wie z.B. Pilotprojekt, in Konstruktion oder in Serienfertigung
  • Investitionsankündigungen
  • Adresse des Fabrikationsstandortes und Kontaktpersonen
Die Daten werden in einer Excel-Tabelle geliefert, die die Weiterverarbeitung schnell und bequem macht. WTC aktualisiert die Datenbank vierteljährlich, um dem schnell wachsenden Photovoltaik-Markt gerecht zu werden und die Validität der Daten zu gewährleisten. For a better view of technology.
Für wen lohnt sich die Datenbank?
Als umfangreiches Recherche-Tool können interessierte Kunden die Solarzellen-Datenbank zum Preis von 1.100,- € zzgl. MwSt. bei WTC bestellen. Im Preis sind drei vierteljährliche Updates enthalten, so dass die Datenbank für ein ganzes Jahr topaktuell bleibt. Sinnvoll ist eine Anschaffung vor allem für Unternehmen, die sich über Hersteller und Distributionswege informieren möchten. Außerdem liefert die Datenbank eine vollständige Übersicht über die "industry player". Im Solar-Bereich. Das Datenmaterial von WTC hilft natürlich auch dem Vertrieb und Marketing, das eigene Unternehmen im Photovoltaik-Markt zu unterstützen. Das Bestellformular für die neue WTC Solarzellen-Datenbank finden Sie auf der Homepage:
www.wtc-consult.de/pdf/Cell%20Manufacturers%20Database%20flyer.pdf

Kontakt
Dr. Henning Wicht
WTC - Wicht Technologie Consulting
Frauenplatz 5, D-80331 München
Tel: +49 89 20 70 260 10
Fax: +49 89 20 70 260 99
henning.wicht@wtc-consult.de

Über WTC
WTC - Wicht Technologie Consulting wurde 2000 von Dr. Henning Wicht in München gegründet. Das internationale Beraterteam erschließt neue Märkte für die Technologien der Kunden und bietet somit nicht nur Marktforschung der gehobenen Art, sondern auch Strategie-Entwicklung und Technologie-Beratung. WTC hat sich auf Marktanalysen und Unternehmensberatung im Bereich der Mikro-, Nanotechnologie und Photovoltaik spezialisiert.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website unter www.wtc-consult.de

Treffen Sie die WTC-Experten auf der 22. PVSEC:
Dr. Henning Wicht und Olivier Nowak werden an der 22. PVSEC Konferenz in Mailand im September 2007 teilnehmen. Dort wird WTCs Photovoltaic-Berater Olivier Novak eine visuelle Präsentation zum Thema "Investments in Production Capacities of Thin-Film Solar Cells" (6DV.4.48) abhalten. Der Vortrag findet am 06. September 2007 statt, zu dem WTC Sie herzlich einlädt! Um einen Termin mit Herrn Dr. Wicht und Herrn Nowak während der Konferenz zu vereinbaren,
kontaktieren Sie WTC bitte bis spätestens 31. August 2007.

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