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Presse-Stelle:
oekom verlag, D-80337 München
Rubrik:
Umwelt & Naturschutz
Datum:
15.03.2007
Umweltpolitik im demografischen Wandel
Die Bevölkerung schrumpft, der Handlungsdruck wächst
Weniger Flächenverbrauch, weniger Verkehr und mehr Wildnis - das Wünsch-dir-was-Paket zum demografischen Wandel gibt es nicht gratis. Mit den Folgen einer schrumpfenden Bevölkerung nachhaltig umzugehen, ist eine der großen umweltpolitischen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte. Wer da weiter stur auf Wachstum setzt, kann nur verlieren. Von Angelika Zahrnt
Die Debatte über den demografischen Wandel hat Konjunktur. Seit vielen Jahren wird prognostiziert, dass in den Industrienationen künftig immer mehr ältere Menschen und immer weniger jüngere Menschen leben werden. Unsere Gesellschaft altert, bedingt durch höhere Lebenserwartung und niedrige Geburtenraten. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamts wird die Bevölkerung in Deutschland bis zum Jahr 2050 um rund sieben auf insgesamt 75 Millionen Menschen schrumpfen. Ein Drittel aller Menschen, die dann in Deutschland leben, wird über 60 Jahre alt sein. Jetzt schon ist jede Kindergeneration um ein Drittel kleiner als ihre Elterngeneration (vgl. S. 16 ff.).
Einige Gebiete sind besonders betroffen: Der Bevölkerungsrückgang in den Schrumpfungsregionen ist nicht nur auf sinkende Geburtenzahlen zurückzuführen, sondern ebenso auf Wanderungsbewegungen - vom Land in die Ballungsräume der Städte, von der Stadt ins Umland, von Ost nach West, von den strukturschwachen in wirtschaftlich prosperierende Regionen. Die regionalen Unterschiede sind heute schon groß. Während das Land Baden-Württemberg weiterhin Zuwachs erfährt, ist die Bevölkerung in vielen Regionen Ostdeutschlands zwischen 1990 und 2004 um bis zu 15 Prozent zurückgegangen - in einigen Städten, unter anderem Frankfurt/ Oder, Cottbus und Schwerin, sogar um mehr als 20 Prozent.
Im Zentrum der aktuellen Diskussion um den demografischen Wandel stehen die gravierenden Folgen für die sozialen Sicherungssysteme, das Rentensystem und den Arbeitsmarkt. Mit Blick auf die schrumpfenden Regionen geht es in Expertenkreisen vor allem um die Sicherung der Grundversorgung und den Handlungsbedarf für die Erhaltung notwendiger sozialer und technischer Infrastruktur, zum Beispiel Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Energie- und Wasserversorgung und Verkehrsinfrastruktur.
Umweltpolitische Fragen werden meist nur am Rande thematisiert. Dabei ist gerade in der Umweltbewegung die Frage, was wir unseren Kindern vererben, nicht neu. Darin steckt einer der Grundgedanken der nachhaltigen Entwicklung, die Frage nach der Generationengerechtigkeit und nach unserer Verantwortung für künftige Generationen. Leisten wir uns eine kostspielige Infrastruktur, genutzt und finanziert von immer weniger Menschen? Wollen wir unseren Kindern breite Straßen durch leer stehende Gewerbegebiete vererben oder eine vielfältige Naturlandschaft? Sollen sie das Frühjahr mit Vogelgezwitscher verbinden oder mit Hochwasser? Der DNR, BUND undNABU haben im November 2006 eine Konferenz veranstaltet, um die Herausforderungen des demografischen Wandels für Umwelt und Naturschutz stärker ins Zentrum der Diskussion zu bringen. (1)
Kein Selbstläufer für die Natur
Weniger Menschen, weniger Flächen- und Ressourcenverbrauch, mehr Wildnis - so lauten spontane, positive Assoziationen zum demografischen Wandel. Doch das ist weit gefehlt. Die Umwidmung von Freiflächen in Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland hält an. Nach wie vor liegt die neue Flächeninanspruchnahme bei über 100 Hektar täglich. Die Rechnung "weniger Menschen - weniger Flächenverbrauch" geht nicht auf. Zwar sinken die Haushaltsgrößen, doch zugleich steigt die Nachfrage von Wohnfläche. Ältere Menschen bleiben vielfach in ihrem Haus, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Der Trend zum freistenden Einfamilienhaus hält an. Alleinlebenden stehen im Westen im Durchschnitt 70, im Osten 58 Quadratmeter zur Verfügung. Zwei Personen leben auf 97 bzw. 77 Quadratmetern. Die durchschnittliche Wohnfläche liegt zurzeit bei 46 Quadratmetern pro Person, Tendenz steigend. Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung hat eine Wohnflächensteigerung um zwölf Prozent bis 2015 errechnet.
Die Bevölkerungszahlen in strukturschwachen Regionen sinken vor allem, weil junge Menschen abwandern. Dies bringt jedoch einen zusätzlichen Flächenverbrauch in den Zuzugsregionen mit sich. Während sich ländliche Räume in Ostdeutschland zunehmend entleeren, verzeichnen die Ballungsräume in Baden-Württemberg und Bayern Zuwächse. Indem Familien aus innerstädtischen Wohnlagen ins Grüne ziehen, tragen sie zur Neuversiegelung bislang unbebauter Flächen bei. Während in den innerstädtischen Vierteln mit geringerer Wohnqualität die Bevölkerung abnimmt, verdichten sich attraktive Innenstadtgebiete und suburbane Eigenheimsiedlungen. Der Leerstand nicht nachgefragten Wohnraums wiederum ließe sich für eine Aufwertung von Stadtgebieten oder die Renaturierung ländlicher Gebiete nutzen. Doch den Kommunen, die mit dem Wegzug ihrer Bewohner(innen) zu kämpfen haben, fehlt das Geld für Rückbaumaßnahmen.
Das gilt auch für Industriebrachen, nicht mehr genutzte kommunale Einrichtungen und Straßen, deren Rückbau in vielen Fällen nicht stattfindet. Gleichzeitig führt der innerkommunale Wettbewerb zu einer Neuausweisung von Gewerbeflächen für spätere Investitionen und immer neuen Baulanderschließungen - selbst in schrumpfenden Regionen. Für Erhaltung oder Rückbau der Infrastruktur entstehen hohe Folgekosten, wie das Beispiel der Stadt Cottbus zeigt. Beim Rückbau ganzer Wohnblöcke bleiben große Versorgungsnetze bestehen: für Heizung, Strom- und Wasserversorgung und die Abwasserinfrastruktur. Der Rückbau findet oft nicht auf einer ganzen Fläche statt. Einzelne Haushalte bleiben inmitten eines vom Rückbau begriffenen Gebietes oder an dessen Rändern zurück. Auch diese Haushalte wollen versorgt sein. Von einem geringeren Wasserverbrauch ist deshalb auch bei einer sehr viel kleineren Bevölkerungszahl nicht auszugehen: Solange die Systeme nicht angepasst sind, muss die Funktion der Leitungen für die Trinkwasseraufbereitung durch zusätzliches Spülen aufrechterhalten werden (vgl. S. 37 ff.).
Ostseeautobahn ohne Autos
Auch die Formel "weniger Menschen - weniger Verkehr" geht nicht auf (vgl. S. 33 ff.). Weniger dichtes Wohnen in ländlichen Regionen mit Bevölkerungsrückgang bringt weitere Wege mit sich, um Schulen, Kindergärten, Ärzte, Bibliotheken und Theater zu erreichen. Gleichzeitig ist der öffentliche Nahverkehr immer weniger ausgelastet - eine Entwicklung, die sich durch den Rückgang beim Ausbildungsverkehr verstärkt. Beides führt zu mehr Individualverkehr. Hinzu kommt, dass eine wachsende Zahl älterer Menschen am liebsten das Auto für die täglichen Wege nutzt. Außerdem haben heute mehr Frauen einen Führerschein als in früheren Generationen.
Der aktuelle Bundesverkehrswegeplan bis 2015 hat zum Ziel, das Straßennetz auszubauen und weitere Verkehrswege zu erschließen. Doch müssen teure Infrastrukturprojekte wie die Ostseeautobahn A 20 noch gebaut werden, obwohl in 20 Jahren nur noch wenige Menschen im ohnehin dünn besiedelten Nordosten Deutschlands wohnen? Der demografische Wandel und die mit ihm verbundene Knappheit der Kassen werfen ein neues Licht auf die Wirtschaftlichkeit und die Rechtfertigung auf Wachstum ausgelegter Infrastrukturen, seien es Erschließungsmaßnahmen für Wohngebiete oder neue Autobahnen.
Auch der Naturschutz und die Artenvielfalt in den wenig besiedelten Landstrichen des nördlichen Ostdeutschlands profitieren nicht zwangsläufig. Zum einen bauen die Kommunen Industrieruinen und ungenutzte Straßen meistens nicht naturgerecht zurück, ihre Zerschneidungswirkung besteht somit fort. Zum anderen mag das Credo "mehr Wildnis" für ausgewählte Regionen gelten, etwa für die Bergbaufolgelandschaften. Doch nicht für alle Gebiete liegt darin eine positive Zukunftsvision. Der europäische Artenreichtum ist von einer vielfältigen Kulturlandschaft abhängig. Die Artenvielfalt etwa in der Uckermark verdanken wir einer gewachsenen Kulturlandschaft. Mit dem heimischen Buchenwald allein gäbe es diese Vielfalt dort wahrscheinlich nicht.
Demografiecheck für die Tagespolitik
All dies zeigt: Der Bevölkerungsrückgang - in manchen Regionen stärker als in anderen - führt nicht automatisch zu weniger Flächen- und Ressourcenverbrauch, und auch das Verkehrsaufkommen wird sich nicht verringern, sondern eher noch steigen. Der demografische Wandel ist daher eine Gestaltungsaufgabe, aus umweltpolitischer ebenso wie aus sozialer Sicht. Die Politik ist auf bundes-, länder- und kommunalpolitischer Ebene gefragt. Allem voran ist das Steuer- und Subventionssystem zu überprüfen. Nach der Abschaffung der Eigenheimzulage müssen nun auch Pendlerpauschale und Grunderwerbssteuer gestrichen werden. Die kommunalen steuerpolitischen Bedingungen sind so zu ändern, dass für die Kommunen nicht mehr der finanzielle Anreiz besteht, neue Gewerbeflächen auszuschreiben. Der Lebenszyklus und die Flexibilität von Infrastruktureinrichtungen sind bereits in der Planungsphase stärker als bisher zu berücksichtigen. Nachnutzungen können helfen, eine Neuausweisung von Bauflächen zu vermeiden. Um Fehlinvestitionen zu verhindern, müssen die Länder in der Raumordnung tätig werden und die Aktivitäten der Kommunen koordinieren, sodass der Wettbewerb zwischen den Kommunen in den Hintergrund tritt.
Demografiechecks für die kommunale Planung sind eine Idee, die Aufmerksamkeit verdient (vgl. S. 52 f.). Ähnlich der Idee eines Nachhaltigkeitschecks könnte dieses Instrument dazu beitragen, knappe Finanzmittel auf lange Sicht richtig zu investieren. Viele Städte und Gemeinden stellen bereits heute fest, dass ihre noch relativ neuen Einrichtungen nicht ausgelastet sind und finanziell untragbar werden. Ganz anschaulich: Mancher Architekt einer Kindertagesstätte sollte an eine alternative Nutzung des Gebäudes in der Zukunft bereits bei der Planung denken.
Gute Ansätze sind in der Bundespolitik durchaus zu finden. In ihrem Wegweiser Nachhaltigkeit hat die rot-grüne Bundesregierung 2005 Vorschläge für eine regional differenzierte und an der Nachfrage orientierte Planung gemacht. Der parlamentarische Beirat für Nachhaltige Entwicklung hat in seiner Anhörung "Demografie und Infrastruktur" Ende Oktober 2006 die Konsequenzen des demografischen Wandels für die Handlungsfelder Bauen und Wohnen sowie Mobilität debattiert. Wichtig wäre, dass die Ergebnisse nun auch Einzug in die Gremien des Bundestags finden und die Fachausschüsse sie bei ihrer Arbeit berücksichtigen.
Und auch die Zivilgesellschaft ist gefragt, einen Verständigungsprozess darüber in Gang zu bringen, was gerecht ist für unsere Generation und künftige Generationen. Eine breite Basis dafür ist vorhanden: Seit Mitte der 90er-Jahre haben Lokale-Agenda-Prozesse viele symbolisch und praktisch zukunftsweisende Neuerungen ins Leben gerufen. Netzwerke von Senior(inn)en leisten einen Beitrag dazu, Städte und Dörfer lebendiger zu machen, die Mobilität zu erhalten und zugleich älteren Menschen einen zusätzlichen Lebenssinn zu geben. In dem Projekt "einfach anders altern" (vgl. S. 57) von Misereor engagieren sich ältere Menschen für die "Eine Welt".
Testballon Ostdeutschland
Viel lässt sich von ostdeutschen Städten und Regionen lernen, die heute schon einen dramatischen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen haben. Sie nehmen ungewollt eine Vorreiterrolle im Umgang mit dem demografischen Wandel ein und könnten innovative Ideen entwickeln, um die Infrastruktur anzupassen, die Innenstädte zu beleben und neue Wohnkonzepte zu entwickeln (vgl. S. 44 ff.). Pilotprojekte für ein gemeinsames Wohnen der Generationen unter einem Dach müssen stärker bekannt gemacht und weiter gefördert werden.
In Regionen in Brandenburg haben sich schon seit Jahren alternative Mobilitätskonzepte etabliert. Dazu zählen der Theaterbus in der Uckermark, Rufbusse und Ferien-Rufbusse in verschiedenen Landkreisen, Bürgerbusse und Mitnahmemöglichkeiten über Markttreffs. Für den öffentlichen Nahverkehr gilt dabei aber: Sein Grundversorgungsnetz muss aufrechterhalten bleiben. Das heißt, dass die notwendige Grundversorgung der Bevölkerung nicht ins Ehrenamt verlagert werden darf.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat vor knapp zwei Jahren die Initiative "Bürger initiieren Nachhaltigkeit" ins Leben gerufen, in deren Rahmen das Forschungsministerium 20 Projekte der Lokalen Agenda fördert. Fast die Hälfte der aktuell geförderten Projekte steht unter der Überschrift "demografischer Wandel", darunter Dorfläden, interkulturelle Gärten und Stadtteilzentren. Der Nachhaltigkeitsrat setzt damit ein Zeichen an der richtigen Stelle: Das Kapital von Engagement, Kreativität und Ausdauer gilt es zu erhalten und zu vermehren. Gerade in Zeiten knapper Mittel sind Investitionen in die Infrastruktur bürgerschaftlichen Engagements höchst rational und effizient.
Ende des Wachstumswahns?
Ein weiterer Gesichtspunkt im Spannungsfeld von Demografie und Umweltschutz ist unser Konsum (vgl. S. 48 f.). Fast alle Menschen in den Industrienationen leben über ihre ökologischen Verhältnisse. Wir verbrauchen weit mehr Ressourcen als nachwachsen oder langfristig verfügbar sind. Das wirft im Hinblick auf den demografischen Wandel Fragen auf: Wie wird sich das Konsumverhalten einer zunehmend älteren Bevölkerung ändern? Kann die Sicherung der Versorgung älterer Menschen zugleich einen Beitrag zu einer Ökologisierung leisten? Zu denken ist unter anderem an das Leitbild von der "Stadt der kurzen Wege" mit gut erreichbaren Einkaufsmöglichkeiten, kulturellen und sozialen Einrichtungen oder an neue Wohnformen mit geringerer Wohnfläche. Wird sich möglicherweise ein Konsumverhalten, das sich an einem nachhaltigen Lebensstil, an gesunder Ernährung und dem Wunsch nach langlebigen Qualitätsprodukten und gemeinsamer Nutzung orientiert auf lange Sicht stärker verbreiten?
Ungeklärt ist auch, was der demografische Wandel für unser Wirtschaftswachstum bedeutet. Die Bevölkerung schrumpft und die Wirtschaft wächst - ist das denkbar, und ist das wünschenswert? Wie werden sich die Kaufkraft, die Erwerbstätigenquote und das Bruttoinlandsprodukt in den wachsenden und in den schrumpfenden Regionen entwickeln? Die im Zusammenhang mit dem Wohlstandsindikator in der Nachhaltigkeitsstrategie vielfach formulierte Kritik bekommt neue Aktualität: Wohlstand lässt sich - gerade langfristig gesehen - nicht allein mit der Steigerung des Bruttosozialprodukts beschreiben.
Last but not least: Das Postulat einer nachhaltigen Entwicklung verlangt neben der Generationengerechtigkeit auch einen Ausgleich zwischen Nord und Süd. Handelt es sich bei dem Problem des demografischen Wandels in den Industrienationen - im internationalen Vergleich - um ein Luxusproblem? Während in Deutschland die Bevölkerungszahlen sinken, wächst die Weltbevölkerung jedes Jahr um die Größe der Bundesrepublik (vgl. S. 24 ff.). Weltweit betrachtet müssen wir uns also der Herausforderung des Bevölkerungswachstums bei immer knapperen Ressourcen stellen. Doppelt wichtig also, dass der Ressourcenverbrauch hierzulande bei schrumpfender Bevölkerung nicht weiter steigt.
Anmerkung
(1) Der vorliegende Beitrag basiert auf den Ergebnissen der Konferenz "Älter, weniger, weiter weg -
Demografischer Wandel als Gestaltungsaufgabe für den Umweltschutz", die der Deutsche Naturschutzring (DNR), der BUND und der Naturschutzbund NABU am 8. November 2006 in Berlin im Rahmen ihres gemeinsamen Projekts zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie veranstaltet haben (vgl. S. 54).
Angelika Zahrnt, geb. 1944, ist Volkswirtin. Seit 1998 ist sie Bundesvorsitzende des BUND, dessen Vizevorsitzende sie zuvor zehn Jahre lang war. Sie ist unter anderem auch Mitglied des Rates für Nachhaltige Entwicklung.
Kontakt: Angelike Zahrnt
E-Mail: angelika.zahrnt@bund.net
www.bund.net
Erschienen in politische ökologie 104: "Demografischer Wandel. Neue Spielräume für die Umweltpolitik."
www.oekom.de/nc/zeitschriften/politische-oekologie/aktuelles-heft.html
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