Essen & Trinken
Gesundheit & Wellness
Mode & Kosmetik
Familie & Kind
Einrichten & Wohnen
Haus & Garten
Geld & Investment
Mobilität & Reisen
Politik & Gesellschaft
Büro & Unternehmen
Einkaufen online & Versandhandel
Job & Karriere
Umwelt & Naturschutz
Energie & Technik
News
Service
News
kostenlos
abonnieren
Mediadaten
Login
für Kunden
Premium-Zugang
Kontakt
News
Info
Über
News
weitere
News
Nachhaltig Wirtschaften
Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
Forum
Diskutieren Sie mit!
Infrarotheizung Kosten und Wärmewirkung
(17.04.2019 11:18:08)
Demo in München am 06.10.2018
(25.09.2018 18:15:12)
Das freut mich
(14.06.2018 13:20:31)
Ostern: Eier aus artgerechter Haltung oder vegane Alternativen
(23.03.2018 12:01:30)
Infrarotheizung Fan
(14.11.2017 09:09:49)
HOME
|
Top-Nachrichten
|
Job & Karriere
alle Nachrichten
Hier finden Sie laufend aktuelle
Nachrichten
aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort
Art
Alles
Artikel freie Autoren
Artikel Unternehmenszeitschrift
Artikel Verbandsorgan
Artikel Zeitung/Magazin
Artikelangebot
Diplomarbeit
Dissertation
Editorial
Filmclip
Interview
Kurzmeldung/Ankündigung
Pressemeldung Behörde
Pressemeldung Partei
Pressemeldung Unternehmen
Pressemeldung Verband/Verein
Produktinformationen
Reportage
Rezension
Satire/Humor
Stellenangebot
Studie
Wissenschaftlicher Beitrag
Diskutieren
plus
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit
ECO-News
, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:
Öko-Institut Institut für angewandte Ökologie e.V., D-79038 Freiburg
Rubrik:
Politik & Bildung
Datum:
19.04.2004
Umweltpolitische Folgen
de
r EU-Osterweiterung noch offen
Öko-Institut e.V. sieht Chancen, warnt aber auch vor Risiken / Fachtagung am Donnerstag und Freitag in Berlin
Die umweltpolitischen Folgen
de
r EU-Osterweiterung sind aus Sicht
de
s Öko-Institutes e.V. noch völlig offen. Zu dieser Einschätzung kommen WissenschaftlerInnen
de
s Institutes, die sich in
de
n Forschungsbereichen Energie & Klimaschutz, Biodiversität, Ernährung & Landwirtschaft sowie Umweltrecht mit europäischer Politik beschäftigen. Einerseits besteht die Hoffnung,
de
n Umweltschutz durch die Ausweitung
de
s EU-Rechts voranzutreiben. Andererseits könnten bestehende Richtlinien in Problembereichen unter die Rä
de
r kommen. Wenige Tage vor
de
m offiziellen Beitritt von zehn neuen Staaten zur Europäischen Union lädt das Öko-Institut
de
shalb ReferentInnen aus
de
m In- und Ausland zu einer Fachtagung ein. Ziel
de
r Konferenz am 22. und 23. April 2004 in Berlin ist es, die umweltpolitischen Chancen zu sehen und vor Risiken zu warnen.
"Unsere Erfahrungen mit
de
n bisherigen Kooperationen zeigen sehr
de
utlich, dass
de
r Austausch mit
de
n neuen Mitgliedsstaaten keine Einbahnstraße ist", sagt Dr. Felix Christian Matthes, Energieexperte im Öko-Institut und stellvertretender Geschäftsführer. "Es
gibt
in
de
n Staaten Mittel- und Osteuropas eine ganze Reihe interessanter Projekte, die Impulse für die Politik
de
r EU und ihre bisherigen Mitgliedsstaaten
geben
könnten." Dazu gehören zum Beispiel
de
r zielgerichtete Einsatz von Fördermitteln sowie die generell größere Rolle, die
de
r Energieeinsparung in diesen Staaten zugemessen wird.
Die Energiepolitik
de
r EU wird aus Sicht
de
r Wissenschaftler durch die anstehende Ost-Erweiterung wohl stärker geprägt werden als manch anderer Politikbereich. "Alte" energiepolitische Themen, wie zum Beispiel die Kohlepolitik aber auch die Atompolitik, werden neue Brisanz erhalten,
de
utliche Verschiebungen bei
de
n Kräfte- und Interessensverhältnissen sind abzusehen. "Energiepolitik auf europäischer Ebene wird ohne Zweifel wichtiger - und schwieriger", sagt Felix Matthes.
Die Landwirtschaft in Osteuropa ist in hohem Maße - wie einst in
De
utschland - kleinflächig, extensiv und
de
nnoch arbeitsintensiv und fördert so eine strukturierte Kulturlandschaft. Dagegen galt es in
de
r bisherigen EU, fruchtbare Flächen zu intensivieren und weniger ertragreiche Standorte aufzugeben. "Das hat auf und neben
de
n Äckern und Feldern zu einer Verarmung
de
r Flora und Fauna geführt", sagt Ruth Brauner, Gentechnik-Expertin im Öko-Institut. Sie fordert
de
shalb für die Beitrittsländer eine Entwicklung, die die Arbeit für die Landwirte erleichtert, aber doch umweltverträglich bleibt. Gleichzeitig weist sie jedoch darauf hin, dass bezüglich einer umweltgerechten Landwirtschaft vor allem auch die alten EU-Mitgliedstaaten hohen Nachholbedarf haben.
Die Umsetzung
de
r europäischen Umweltrichtlinien hat in vielen neuen Mitgliedsstaaten zu einem beispielhaft konzipierten, integrierten Umweltrecht geführt. "Im Vergleich zu
de
r Unübersichtlichkeit bei uns haben hier die neuen Mitgliedsstaaten die Nase vorn", sagt Miriam Dross, Umweltrechts-Expertin im Öko-Institut.
Pressegespräch
Donnerstag, 22. April 2004, 12 bis 13 Uhr, in
de
r Botschaft
de
r Tschechischen Republik, Wilhelmstraße 44, 10117 Berlin, mit
de
n ExpertInnen
de
s Öko-Instituts und Dr. Martin Bursík, ehemaliger tschechischer Umweltminister.
Tagung
Das komplette und aktualisierte Tagungsprogramm steht auf
de
r Homepage:
www
.oeko.
de
/jahrestagung
. Für Journalisten ist die Teilnahme kostenlos.
Newsletter
Zu
de
r Jahrestagung
gibt
das Institut einen thematischen Newsletter heraus,
de
r Hintergrundtexte zum Thema anbietet.
De
r kostenlose Newsletter
de
s Öko-Instituts erscheint seit Februar dieses Jahres einmal im Quartal. Er ist über die Homepage
de
s Institutes zu abonnieren:
www
.oeko.
de
/newsletter
Aktuelle Studien
de
s Öko-Instituts e.V. zum Thema Umwelt und Europa:
Access to Justice in Environmental Matters. Final Report
de
Sadeleer, N., Roller, G. & Dross, M.; 2003
Download:
www
.oeko.
de
/dokum.php?setlan=&vers=&id=207
Gutachterliche Stellungnahme zu
de
n Vorstellungen
de
r EU-Kommission zu Fragen
de
r Koexistenz gentechnisch veränderter, konventioneller und ökologischer Kulturen
Tappeser, B.; Hermann, A. & Brauner, R.; 2003
Download:
www
.oeko.
de
/dokum.php?setlan=&vers=&id=91
"Agrogentechnik" in
de
n EU-Beitrittsländern
Eimer, M.; Christ, H.; Tappeser, B.; 2004
Download:
www
.oeko.
de
/dokum.php?setlan=&vers=&id=195
AnsprechpartnerInnen:
Dr. Felix Christian Matthes, Tel.: 030/280 486-81, Mobil 0171/286 46 59.
Ruth Brauner, Tel.: 0761/452 95-40.
Miriam Dross, LL.M., Tel.: 06151/81 91-80.
Diskussion
Login
Kontakt:
Öko-Institut
Email:
c.rathmann@oeko.
de
Homepage:
http://
www
.oeko.
de
Druckausgabe
Aktuelle News
RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen
19.08.2025
Sauber sog i - jetzt wird um den Titel gekämpft!
Schafft "Müllbertshofen" es, den Pokal der Münchner Müllmeisterschaft - vom 13. bis 15. September 2025 - zu verteidigen?
Einstellung des ECO-Newsletters
Am 19. August wird der letzte ECO-Newsletter an die AbonnentInnen verschickt
18.08.2025
Kaum Platz für Busse:
Abfrage der Deutschen Umwelthilfe offenbart dringenden Nachholbedarf bei Busspuren in Großstädten
Moor-PV: Chance für Klimaschutz, Energiewende und Landwirtschaft
Orientierungshilfe für landwirtschaftliche Betriebe veröffentlicht
17.08.2025
Reichling gegen neue Erdgas-Förderung
BUND Naturschutz organisiert große Kundgebung direkt am Bohrplatz.
15.08.2025
Deutsche Umwelthilfe zum UN-Abkommen gegen Plastikmüll:
"Rückschlag im Kampf gegen wachsende Müllberge"
Plastikkrise ungelöst: UN-Verhandlungen scheitern an Blockadehaltung einzelner Staaten
UN-Mitgliedstaaten können sich auf keinen Vertragstext gegen Plastikverschmutzung einigen
Bundesregierung muss zu Klima-Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen
Klagen für ausreichenden Klimaschutz nehmen wichtige Hürde
Wasserampel als hilfreiche Orientierung bei der Wassernutzung
Gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden veröffentlicht das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium den Leitfaden Wasserampel
ÖDP kritisiert Reiches Energie-Pläne
Naturschutzpartei: Nicht den gleichen Fehler von Peter Altmaier wiederholen, das kostet Arbeitsplätze und den Verlust von Spitztechnologie.
14.08.2025
Kostenpunkt PV-Anlage
Für wen rechnet sich die Investition wirklich?
Welt-Pferdetag am 20. August
Tierschutzbund fordert verbesserten Schutz von Pferden
Hitzewelle gefährdet Leben
Initiative "Grün in die Stadt" fordert: mehr Stadtgrün und die Umsetzung der 3-30-300-Regel
Messstationen melden deutschlandweit extrem hohe Ozonbelastung
Deutsche Umwelthilfe fordert Maßnahmen gegen Vorläuferstoffe aus Verkehr und industrieller Tierhaltung
Kenvue fördert Produkttransparenz: Adaption des EcoBeautyScore durch Neutrogena® in Deutschland
Mit der Einführung des neuen Ratings will Kenvue Menschen dabei unterstützen, nachhaltigere Gewohnheiten anzunehmen
Kein Skandal scheint groß genug: Es geht immer noch dreister
ÖDP kritisiert Rheinwasser-Umleitung in NRW-Braunkohlegruben: Gesundheitsgefahr durch PFAS.
13.08.2025
100-Tage-Bilanz der Merz-Regierung
Transparency Deutschland fordert Kurskorrektur
Hoyerswerda: Energiestruktur im Wandel
Die Agentur für Erneuerbare Energien e. V. (AEE) zeichnet die Stadt Hoyerswerda als Energie-Kommune des Monats August 2025 aus.
ÖDP kritisiert "Rolle rückwärts beim Umweltschutz"
Bio-Bauer Billmann warnt: "Entbürokratisierung, aber nicht so!"
Flexible Energie fürs Haus: SunLit Solar macht erstmals E-Autos zur Stromquelle für steckerfertige Speichersysteme
Neue Vehicle-to-Load-to-Home-Funktion des SunLit EV3600 ermöglicht AC-seitige Beladung von Balkonkraftwerkspeichern über Elektrofahrzeuge