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Presse-Stelle:  SUNRISE SERVICES - Gesellschaft f. Innov. Umwelttechnologien Richard Wagner, D-97070 Würzburg
Rubrik:Gesundheit    Datum: 27.01.2000
Ein neues Wasserbewußtsein ist vonnöten
Homöopathisch wirkende Informationen in unserem Trinkwasser?
Daß immer mehr Menschen ihr Vertrauen auf alternative Heilmethoden setzen, ist offensichtlich. Die Homöopathie als klassische Naturheilmethode gewinnt damit ebenfalls an Boden. Auch wenn dies von einigen "Schulwissenschaftlern" ímmer noch bestritten wird, so darf doch die Wirksamkeit von homöopathischen Mitteln als gesichert, zumindest als weitläufig anerkannt, gelten. Und mit dieser Anerkennung ist das Eingestehen der Möglichkeit verbunden, daß solche Medikamente auch dann bzw. oftmals sogar gerade dann wirken, wenn sie so hochpotenziert sind, daß kein einziges Molekül des Wirkstoffes mehr vorhanden ist, sondern nur noch dessen Information.

Die Fähigkeit, Informationen von Stoffen aller Art zu speichern, ist nun vor allem bei Wasser bekannt. Man spricht ja seit einiger Zeit vom "Gedächtnis des Wassers". Dieses hängt mit der speziellen Molekülstruktur und den außergewöhnlichen physikalischen Eigenschaften von Wasser zusammen. Alle Stoffe, chemischen Verbindungen usw. hinterlassen gewissermaßen ihre Spuren im Wasser. Dies kann einerseits sehr nützlich sein, da die während seines Reifeprozesses vom Wasser aufgenommenen Mineralien, Spurenelemente, organischen Verbindungen usw und damit natürlichen Informationen für die Natur und die Lebewesen sehr wichtig sind.
Leider steht uns solch ein natürlich gereiftes Wasser, welches idealerweise aus einer Quelle kommt, heutzutage den wenigsten Menschen zur Verfügung. Im Normalfall bekommen wir durch Wasserwerke aufbereitetes, das heißt mit verschiedensten Chemikalien behandeltes Wasser, das oftmals aus Oberflächenwasser (z.B. aus Flüssen) gewonnen wird, oder sogar teilweise aus der Aufbereitung durch Kläranlagen stammt.
Verdeutlicht man sich nun das vorher Gesagte über die Bereitschaft des Wassers zur Aufnahme von Informationen alles Art, so muß man daraus schließen, daß unser normales Leitungswasser - so chemisch rein von gewissen Schadstoffen es auch sein mag - eine ganze Menge von solchen Informationen enthält: von den bei den Aufbereitungsprozessen verwendeten Chemikalien; von Medikamentenresten, die z.B. über das Abwasser (z.T. aus den Exkrementen) in das Trinkwasser gelangen; von zigtausenden von Schadstoffen, mit denen Luft, Boden und damit Wasser heutzutage belastet sind und die bei den normalen Wasseranalysen gar nicht gemessen werden (können) - schätzungsweise gibt es gut 100.000 künstlich hergestellte Stoffe, von denen niemand weiß, wie diese in homöopathischer Dosis wirken, schon gar nicht wie mögliche Kombinationen dieser Stoffe wirken. Ein Horrorszenario? Eine Zeitbombe?
Die beängstigende Zunahme von sogenannten Umweltkrankheiten, Zivilisationskrankheiten, Stoffwechselerkrankungen, Allergien aller Art - also letztlich die weitflächige Schwächung des Immunsystems - scheinen ein Indiz für dafür zu sein, auch wenn natürlich die ganze Lebens- und Ernährungsweise eine wesentliche Rolle spielen. Aber da Wasser nun einmal einen entscheidender Teil unserer Nahrung ausmacht (in welcher Form auch immer) liegt die Vermutung nahe, daß die mangelnde Wasserqualität im Sinne einer dramatischen Verschmutzung mit Informationen ein nicht zu unterschätzender Faktor hierbei ist.
Was folgt nun daraus? - Wünchenswert wären Forschungsprojekte, welche dies Hypothese eingehend untersuchen. Notwendig sind Verfahren, welche diese Bedrohung abwehren können (Mit dem SUNRISE(R) WaterActivator soll ein solches Produkt zur Verfügung gestellt werden). Entscheidend jedoch wäre ein neues Bewußtsein für die Bedeutung von Wasser in unserem Leben, für das, was eigentlich Wasserqualität ausmacht - vielleicht sogar eine "Ethik des Wassers". Pioniere der Wasserforschung wie Viktor Schauberger oder Theodor Schwenk haben schon vor vielen Jahren dieses neue Wasserbewußtsein gefordert. Einige Zitate von diesen Pionieren finden sich auf den Internetseiten von SUNRISE SERVICES unter dem Titel "Wasserbewußtsein".
Richard Wagner




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