ALTOP-Verlag

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Verlagsprodukte,
Cover, Logos und Pressemeldungen für Ihre Berichterstattung.

Suchen

+ Cover und Pressemeldungen
- B.A.U.M.-Jahrbuch
- CSR-Manager
- ECO-World
- forum CSR international
+ forum Nachhaltig Wirtschaften
- Intelligent Cities - english
- Intelligent Cities
- Zukunft gewinnen!

- Logos

- Foto-Galerie

- Banner und Anzeigen

- Referenten
- Medienecho

- Kontakt und Impressum
forum Nachhaltig Wirtschaften
Zurück zur Produktübersicht

 

forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2013

Schwerpunkt Klimaschutz

Hallo Klimawandel: Welche Promis dagegen kämpfen. Wie Unternehmen und Städte sich anpassen. Was man selbst tun kann.

Außerdem im Heft:
  • Al Gore, Wangari Muta Maathai, Richard
    Branson

    Promi-Aktivisten im Kampf gegen den Klimawandel

  • Europa ist Weltmeister im Leerfischen Kann die neue EU-Fischereipolitik das ändern?

  • Teilen statt Haben
    Wie wird die Sharing Economy zum Massenmarkt?

  • Kickt lieber gut, fördert die Jugend! Mit Nachhaltigkeit tun sich Bundesligaclubs schwer. Denn sie verwechseln CSR mir Charity.

  • Sozialstandards: Warum kann KiK einen Bio-Strampler für 2,99 Euro
    anbieten?

    Karl-Erivan Haub, der Chef der KiK-Mutter Tengelmann, im Interview


Mehr Info - Heft bestellen



Das Cover von "forum Nachhaltig Wirtschaften" 03/2013 zum Download:

Download Cover 300dpi, mit Schnittmarken PDF-Datei, ca. 2,3 MB

Download Cover 72dpi JPG-Datei, RGB, 100 KB



Pressemeldung:

forum Nachhaltig Wirtschaften 4/2013
Klimaschutz

München, 25.09.2013
Klimaforscher Mojib Latif: New York und Sylt sind gefährdet
Besonders betroffen vom Klimawandel sind küstennahe Städte wie New York, sagt Klimaforscher Mojib Latif in der aktuellen forum Nachhaltig Wirtschaften. Aber auch deutsche Inseln wie Sylt seien gefährdet, wenn der Meeresspiegel wie prognostiziert bis Ende des Jahrhunderts um einen Meter steige. Mit Blick auf Schutzmaßnahmen sagt Latif: "Ein Meter funktioniert gerade noch. Aber was darüber hinausgeht, also jenseits des Jahres 2100, wird mit Deichen nicht mehr zu stoppen sein". Zudem ließe die hohe Konzentration von CO2 in der Atmosphäre die Meere versauern. "Da tickt eine Zeitbombe", warnt Latif." Zum Download als Word-Datei | zum Download als
PDF-Dokument