Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Büro & Unternehmen alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Dyson GmbH, D-50825 Köln
Rubrik:Büro & Unternehmen    Datum: 09.11.2017
Richtig Hände waschen
Wenn Reinlichkeit auf Wegwerfkultur trifft
Beim Händewaschen unterwegs sind Dyson-Händetrockner der Goldstandard für Umwelt und Klima. Einweg-Papierhandtücher produzieren dagegen große Mengen Müll und schneiden in der CO2-Bilanz schlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Umweltbundesamtes (UBA), die verschiedene Alternativen zur Händetrocknung in öffentlichen Toiletten und Waschräumen untersucht hat.

Dyson Airblade V © Dyson GmbH
Zum Vergleich standen Papier- und Stoffhandtücher, sowie Warm- und Kaltluftgebläse. Das staatliche UBA berechnete, dass jede Händetrocknung mit Papierhandtüchern mit etwa 4,5 Gramm CO2-Äquivalent in der persönlichen Klimabilanz zu Buche schlägt. In der vergleichenden Untersuchung schaute das UBA dabei zunächst auf die Erwerbstätigen: Bei geschätzten 25 Milliarden Besuchen in Unternehmenswaschräumen verursachen allein die Wegwerfhandtücher jährlich über 100.000 Tonnen CO2-Emissionen. 1

"Die Ressourcenvergeudung durch Einweg-Papierhandtücher wird oft unterschätzt", so Henning von Gagern (Dyson). Im Vergleich zu den Papierhandtüchern verursacht der Dyson Airblade etwa ein Drittel weniger Treibhausgase. "Konkret heißt das: Würden wir in den Waschräumen an den Arbeitsplätzen flächendeckend auf Jetstream-Lufttrocknung setzen, ließen sich die jährlichen CO2-Emissionen von ca. 20.000 Kleinwagen bei durchschnittlicher Nutzung einsparen."

Die Studie hat weiterhin Wasserverbrauch und Abwasserbelastung durch die verschiedenen Arten der Händetrocknung untersucht. Am besten abgeschnitten hat in der Gesamtbewertung der Jetstream-Händetrockner Airblade von Dyson, er landete damit im Umweltranking auf Platz 1. Die wissenschaftlichen Studien des UBA dienen unter anderem als ökologische Empfehlungen für das kommunale Beschaffungswesen.

Dyson-Geräte trocknen die Hände mit einem bis zu 690 km/h schnellen Luftstrom. "Die Airblade Technologie setzt auf schnelle Trocknungszeiten und keine energieintensiven Heizelemente. Daher benötigen Airblade Händetrockner bis zu 80 Prozent weniger Strom als Warmluft-Händetrockner", erklärt Henning von Gagern.

[1] Vgl. Vereinfachte Umweltbewertungen des Umweltbundesamtes (VERUM 1.0), S. 121

Über Dyson:
Dyson wurde 1993 von Sir James Dyson gegründet, der bis heute Chefingenieur und Vorstandsvorsitzender ist. Seit seinen Anfängen mit Zyklonstaubsaugern hat sich das Portfolio von Dyson auf akkubetriebene und autonome Staubsauger, Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger und Haartrockner erweitert. Dyson besitzt weltweit 8.000 Patente und konzentriert sich auf die Kombination von Hardware, Software und Algorithmen, um intelligente Geräte zu entwickeln, die ihre Umgebung verstehen und verbessern können.

Diskussion

Monatliche Kosten (ruhu am 13.11.2017 08:20:03)
Author ruhu
Date 13.11.2017_08:20:03
Subject Monatliche Kosten
Message Unabhängig dass man mit dem Dyson Händetrockner die Umwelt schont sollte man auch die Papierkosten sich ansehen. Wir sparen in unserer Organisation bei 6 Waschräumen > € 3.000,00 pro Jahr, die Dyson Händetrockner haben wir im Leasing angeschafft. Wenns interessiert http://www.cleantec.eu
Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

18.04.2019
Der Beruf des Imkers wird im Zuge des Umweltbewusstseins immer beliebter Honig galt schon in der Antike als flüssiges Gold


16.04.2019
10 Jahre Gemeinsam für Gando - 10 Jahre nachhaltige Entwicklungshilfe in Afrika Seit 2009 unterstützt Hevert die Bauprojekte des Architekten Diébédo Francis Kéré in seinem Heimatdorf Gando im westafrikanischen Burkina Faso mit der Aktion "Gemeinsam für Gando - 1 Cent je verkaufter Arzneimittelpackung".


Cholesterinbombe oder Gesundheitspaket? Irrtümer rund um den Mythos Hühnerei

15.04.2019
Extinction Rebellion muss sein Klimakrise ist für Millionen längst eine Frage des Überlebens

Auf geht's - Wir tun was für (Wild-)Bienen! Bundesweiter Pflanzwettbewerb "Wir tun was für Bienen!" startet erfolgreich


Gorleben/Endlagersuche Atommüllproblem nur solidarisch lösbar

Neuer UMID: Fußverkehr stärken und fördern Die neue Ausgabe der Zeitschrift UMID beschäftigt sich mit dem Thema Fußverkehr

12.04.2019
Maßnahmen für den Ökolandbau dürfen keine Mogelpackung sein LVÖ Bayern zum von der Staatsregierung angekündigten Maßnahmenpaket zum Schutz der Biodiversität

STADTLANDBIO 2019 Nachlese zum Kongress


  neue Partner
 
POLYCORE Werbeagentur GmbH
Agentur für eine bessere Welt
SOLAR-professionell
Kommunikation & Marketing im Grünen Bereich