Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Haus & Garten alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Deutsche Wildtier Stiftung, D-22113 Hamburg
Rubrik:Haus & Garten    Datum: 16.09.2013
Spaten raus, Pflanzen rein in die Erde!
Herbstzeit ist Pflanzzeit: Die Deutsche Wildtier Stiftung empfiehlt Nutz- und Naschgärten für Mensch und Tier
Im Herbst schon an den Frühling denken! Kenner greifen jetzt zum Spaten. Sie wissen, dass die beste Pflanzzeit für Stauden und Gehölze der Herbst ist. Was im September in die Erde kommt, erfreut bereits im März die Gartenbesitzer und bietet Wildtieren wichtige Lebensräume gleich vor der Haustür. Naturgärten mit Vogelschutzhecken, Stauden und Wildpflanzen bedeuten Nahrung und Schutz für kleine Säuger, Vögel und Insekten. Gleichzeitig sind sie "Naschgärten" für den Menschen: Sträucher wie Schwarze und Rote Johannisbeere, Brombeere sowie Himbeere und Stachelbeere gehören zu den Obstgehölzen, die im nächsten Jahr schnell Früchte tragen, wenn sie jetzt im Herbst gepflanzt werden.

Die Herbst-Pflanzung hat viele Vorteile und ist ein Kickstart fürs Frühjahr. Sie ist für die Pflanzen wesentlich stressfreier als das Ausbringen im März, denn die Wurzeln bekommen durch die anhaltende Feuchtigkeit im Boden schneller einen optimalen Kontakt mit der Muttererde. Die Gefahr, dass Pflanzen vertrocknen, ist dadurch geringer. Das erleichtert die Bildung neuer Wurzeln. Die Pflanzen treiben leichter aus und können früher mit dem Wachstum beginnen.

"Wer schon immer einen Apfelbaum pflanzen wollte, sollte es jetzt im Herbst tun", rät Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung. Ein Nutzgarten mit einer Variation von Obstbaumsorten kombiniert mit Stauden und Sträuchern bereitet Vögeln, Schmetterlingen, Wildbienen und anderen Tieren ein kleines Wildtier-Paradies und erfreut die Herzen der Gärtner. "Igel überwintern im Spätherbst beispielsweise in Laubhaufen. Im nächsten Jahr vertilgen sie dann als kleines Dankeschön die lästigen Schnecken", sagt Goris. Mehr Mut zur "Wildnis" im eigenen Garten bringt viele Vorteile für Mensch und Tier.



Infos: www.Wildtierland.de

Kostenloses Bildmaterial: www.Presse.DeutscheWildtierStiftung.de

Pressekontakt
Eva Goris, Pressesprecherin, Billbrookdeich 216, 22113 Hamburg, Telefon 040 73339-1874, Fax 040 7330278, E.Goris@DeutscheWildtierStiftung.de, www.DeutscheWildtierStiftung.de


Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

22.07.2019
RESCUE ME! Böden stärken. Artenvielfalt erhalten. Zukunft schaffen St. Leonhards erwirbt weitere Grünflächen und stellt sie auf Bio um


19.07.2019
Klimaschutz braucht Willen statt Geduld, Frau Merkel! Klimarelevante Kohlendioxid-Steuer müsste zwischen 180 und 200 Euro pro Tonne angesetzt werden

Agenda 2030: Entwicklung in die falsche Richtung Hunger und soziale Ungleichheiten nehmen weiter zu


Rote Liste Steffi Lemke zur aktualisierten Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation (IUCN)

75 Jahre Weltbank Es muss besser werden

Glyphosat - nicht nur ein Problem für Bayer Glyphosat verantwortlich für Fettleibigkeit und Gluten-Unverträglichkeit


"Earth Plastic View" Matterhorn Art Project Künstler Branko Smon macht Matterhorn zum weltweiten Botschafter für neues Plastikbewusstsein


Volksbegehren für Artenvielfalt ist jetzt Gesetz Besonderer Erfolg für naturverträgliche Landwirtschaft


18.07.2019
Subventionspolitik im Verkehr grundlegend überdenken Stefan Schmidt und Daniela Wagner zum Vorstoß zur Erhöhung der Luftverkehrsabgabe

  neue Partner