Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Geld & Investment alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Life Forestry Switzerland AG, CH-6370 Stans
Rubrik:Geld & Investment    Datum: 12.06.2018
Süssen mit Holz - Holzzucker ist gut für die Zähne
Längst finden sich in den Regalen der Supermärkte finden sich gesunde Alternativen für Haushaltszucker. Hier ist vor allem der sogenannte Holzzucker ein spannender Ersatz. Lambert Liesenberg von der Life Forestry Group erklärt seine Vor- und Na
Milch, Weizen, Fleisch - immer mehr Nahrungsmittel führen zu Unverträglichkeiten. Längst finden sich in den Regalen der Supermärkte gesunde Alternativen, auch für Haushaltszucker. Hier ist vor allem der sogenannte Holzzucker ein spannender Ersatz. Lambert Liesenberg von der Life Forestry Group erklärt seine Vor- und Nachteile.

Man nennt ihn auch Birkenzucker, Xylit oder - im Englischen - Xylitol. Gemeint ist ein Süssungsmittel, das aus unverdaulichen Holzfasern gewonnen wird. Es gehört zu den Zuckeralkoholen, enthält weniger Kalorien als normaler Zucker (bei gleicher Süsskraft!) und lässt sich ähnlich verarbeiten. Perfekt also für alle, die abnehmen möchten. Und dann soll es auch noch gut für Zähne sein. Ein Wundermittel?

Gegen Übergewicht und Karies



"Jein", sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Group. "Wie die meisten Zuckeraustauschstoffe hat auch der Holzzucker einen geringeren Energiegehalt und wird deshalb in diätetischen Lebensmitteln eingesetzt. Der normale Haushaltszucker schlägt mit 400 Kilokalorien pro 100 Gramm zu Buche, Holzzucker nur mit 240." Ausserdem wirkt Xylit kariogen, das heisst, die Karies verursachenden Bakterien können den Stoff nur langsam und unzureichend verstoffwechseln, deshalb wird er in Zahnpflegekaugummis eingesetzt.

Unbegrenzt sollte man Xylit dennoch nicht geniessen, denn in höheren Dosen kann es abführend wirken, weil die Darmbakterien den Holzzucker so schnell abbauen. "Schädlich ist er für uns Menschen jedoch nicht", weiss Liesenberg. Besonders naturbelassen allerdings auch nicht mehr. Denn die Verfahren zu seiner Gewinnung erfolgen mittlerweile in industriellem Massstab.

Wissenschaftlich belegt



Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) fand den Stoff hoch interessant und unterzog ihn verschiedenen Untersuchungen. Letztlich wurden drei gesundheitsbezogene Werbeaussagen zu Xylit zugelassen*:

1. "Kaugummi, der zu 100 % mit Xylitol gesüsst ist, verringert nachweislich den Zahnbelag. Starker Zahnbelag ist ein Risikofaktor für die Entstehung von Karies bei Kindern."

2. "Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von Zucker Xylitol enthalten, trägt zur Erhaltung der Zahnmineralisierung bei."

3. "Der Verzehr von Lebensmitteln/Getränken, die anstelle von Zucker Xylit enthalten, bewirkt, dass der Blutzuckerspiegel nach ihrem Verzehr weniger stark ansteigt als beim Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln/Getränken"

"Das Beispiel Holzzucker zeigt einmal mehr, wie viele gute Stoffe im Holz enthalten sind und wie viel entsprechend in diese Richtung geforscht wird", sagt Liesenberg. Die Teakbäume der Life Forestry Group sieht er dennoch nicht als künftige Lieferanten von Holzzucker. "Das wäre bei einem Edelholz wie Teak auch nicht sinnvoll. Wer sich für ein Teakinvestment (www.teakinvestment.de) in unsere zertifizierten Plantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) entscheidet, darf dafür mit zweistelligen Renditen rechnen."

*Formulierung der zugelassenen Health Claims aus der Verordnung (EU) Nr. 432/2012 und der Verordnung (EU) Nr. 1024/2009


Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

21.08.2018
Nachruf auf Uri Avneri, den Preisträger des Internationalen ethecon Blue Planet Award 2009


Unterstützen Sie die Petition für Mädchen "DEN KOPF FREI HABEN!" LiveStream der Pressekonferenz am 23.8. von 10.30 bis 11.30 Uhr/

Biogummibänder für vielfältige Einsatzmöglichkeiten Berlinerin produziert Weltneuheit


"Bäuerinnen und Bauern bekommen die Folgen des Klimawandels als erste und ganz direkt zu spüren, weltweit und offensichtlich auch bei uns." Bauern brauchen Klimaschutz und faire Preise

Richtig trinken bei Wärme: Wasser sollte erste Wahl sein Umfrage: Jeder Vierte ernährt sich im Sommer gesünder

"Gemeinsam bewegen" memo AG ist offizieller Umweltpartner des VfL Wolfsburg


20.08.2018
CIBUS-Raps ist Gentechnik und kommt nicht auf den Acker Nach EuGH-Urteil: Bundesamt muss Rechtsauffassung zu neuen Gentechnik-Verfahren revidieren

Rückenkiller Schreibtisch 4 Tipps für rückengesundes Sitzen

BIOFACH SOUTH EAST ASIA Glanzvoller Auftakt in Thailand


  neue Partner