Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Politik & Gesellschaft alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Politik & Gesellschaft    Datum: 17.06.2019
Trumps Ausstieg aus Pariser Klimaschutzabkommen laut kritisieren
Nur wer zu Hause liefert, der kann auf der Klimaschutz-Weltbühne etwas bewegen
"Deutschland muss wieder Vorreiter beim Klimaschutz werden statt weiter rumzueiern. Wer auf internationalem Parkett nicht noch seinen letzten Funken an Glaubwürdigkeit verlieren will, der hat im eigenen Land schnellstmöglich seine unerledigten Klima-Hausaufgaben zu erledigen. Und der muss die US-Regierung für ihren fatalen Rückzug aus dem Pariser Klimaschutzabkommen laut kritisieren und diesen nicht wie die CDU-Chefin AKK kleinreden", erklärt Lorenz Gösta Beutin, Sprecher für Energie- und Klimapolitik der Fraktion DIE LINKE anlässlich der UN-Klimakonferenz, die heute in Bonn begonnen hat. Beutin weiter:

"Nur wer zu Hause liefert, der kann auf der Klimaschutz-Weltbühne etwas bewegen: Deutschland muss jetzt liefern und Sofort-Maßnahmen gegen die Klimakrise auf den Weg bringen. Die 20 dreckigsten Kohlekraftwerke müssen sofort abgeschaltet werden. Der Kohleausstieg per Gesetz muss 2030 abgeschlossen sein. Das von allen anderen demokratischen Parteien im Bundestag bevorzugte Ausstiegsdatum 2038, das die Kohlekommission empfiehlt, reicht nicht aus, um das im Pariser Klimaschutzabkommen vereinbarte 1,5-Grad-Limit der Erderwärmung zu schaffen. Deutschland soll den Klimanotstand anerkennen, Klimaschutz ins Grundgesetz schreiben und Subventionen für fossile Energieformen beenden.

Auf internationaler Ebene muss Deutschland seine Zusagen der Klimafinanzierung erfüllen, ohne diese Gelder wie derzeit gehandhabt mit der viel zu niedrigen Entwicklungshilfe zu verrechnen. Auch soll sich die Bundesregierung dafür einsetzen, dass der globale Süden, der am stärksten unter der Klimakrise zu leiden hat, mit Technologie-Transfers aus dem Norden in die Lage versetzt wird, klimafreundliche Energie aus Wind und Sonne statt aus Öl und Kohle eigenständig und ohne Abhängigkeiten zu produzieren."

Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

22.07.2019
RESCUE ME! Böden stärken. Artenvielfalt erhalten. Zukunft schaffen St. Leonhards erwirbt weitere Grünflächen und stellt sie auf Bio um


19.07.2019
Glyphosat - nicht nur ein Problem für Bayer Glyphosat verantwortlich für Fettleibigkeit und Gluten-Unverträglichkeit


"Earth Plastic View" Matterhorn Art Project Künstler Branko Smon macht Matterhorn zum weltweiten Botschafter für neues Plastikbewusstsein


Volksbegehren für Artenvielfalt ist jetzt Gesetz Besonderer Erfolg für naturverträgliche Landwirtschaft


16.07.2019
Recht auf Nahrung von zwei Milliarden Menschen verletzt 26 % der Weltbevölkerung betroffen, darunter 8 % in Europa und Nordamerika


15.07.2019
Startschuss für Achtsamkeitspfade bundesweit 1. SDW-Achtsamkeitspfad in Bonn eröffnet

Offenbarungseid für die Kreislaufpolitik der Bundesregierung Elektroschrott-Sammelquote verbleibt bei kläglichen 45 Prozent und wird EU-Mindestvorgabe für 2019 verfehlen

Tierische Flirtmomente im Wald: Die Rehbrunft startet jetzt Deutsche Wildtier Stiftung: Schon das Quietschen eines Fahrrads kann den Bock jetzt in Wallung bringen

"Das ist kein Zustand, den wir hinnehmen dürfen." Uwe Kekeritz zur Veröffentlichung des Welternährungsberichts der Vereinten Nationen

  neue Partner