Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Geld & Investment alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Life Forestry Switzerland AG, CH-6370 Stans
Rubrik:Geld & Investment    Datum: 10.07.2018
Sarah Wiener: Holz hygienischer als Plastik
Life Forestry Switzerland erklärt, was die Wissenschaft zu Holz in der Küche meint.
Viele Menschen nutzen Plastikbretter in der Küche, aus Angst vor Keimen und Bakterien. Vollkommen falsch, erklärt die österreichische Starköchin Sarah Wiener im Deutschlandfunk. Warum sie recht hat und was die Wissenschaft zu Holz in der Küche meint, erklärt die Life Forestry Switzerland AG.

Beim Schneiden von Lebensmitteln kommt es nahezu immer auch zu feinen Einschnitten im Plastikbrettchen. Dann dringt Mikroplastik ins Essen ein. "Und Bakterien oder Viren bekommen die Chance, sich in diesen Einschnitten festzusetzen", erklärt Sarah Wiener im Deutschlandfunk. Holz dagegen sei eben ein Naturmaterial, das wunderbar dufte, sich verbrennen lasse und hervorragend zum Schneiden in der Küche eingesetzt werde könne. Denn: "Erstens schont es die Messer, zweitens kann man bei zu tiefen Einschnitten das Holz immer wieder abhobeln und drittens haben bestimmte Holzarten sehr viel Gerbsäure. Die ist dafür verantwortlich, dass Keime und Bakterien abgetötet werden."

Gut gewappnet gegen Bakterien und Feuer



Eine wissenschaftliche Studie aus der Holzforschung bestätigt diese Aussage. "Hier haben Forscher verschiedene Holzarten untereinander und mit Plastik verglichen", erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. "Besonders spannend war die Frage, wie viele Bakterien, und hier insbesondere E.coli-Bakterien, nach einer bestimmten Zeit noch messbar waren." Das Ergebnis: Insbesondere Kiefer und Eiche waren extrem erfolgreich im Vernichten von Bakterien.

"Wirklich grossartig an Holz sind immer wieder die verschiedenen Inhaltsstoffe, die das Material in vielen Variationen anreichern", erläutert Liesenberg. Teakholz zum Bespiel bringt die besten Eigenschaften in puncto Feuerresistenz mit. "Sein extrem hoher Silikongehalt in der Borke sorgt dafür, dass ihm selbst in jungen Jahren Feuer nachweislich keine wachstumsmindernden Schäden zufügen kann. In Afrika werden daher Teakbäume sogar als Schutzgürtel um feuerempfindliche Plantagen herum angebaut", so Liesenberg. Dieser Umstand macht ein Teakinvestment (www.teakinvestment.de) in die zertifizierten Teakplantagen der Life Forestry Switzerland (www.lifeforestry-plantagen.com) so besonders attraktiv - neben der Aussicht auf mehr als 12 Prozent Rendite, versteht sich.

Ab in den Backofen oder auf die Heizung



Noch einmal zurück in die Küche. Damit sich Ihr Holzbrett optimal gegen Bakterien schützen kann, gilt: Säubern Sie es nach der Benutzung und lassen Sie es dann gut austrocknen. Entweder auf der Heizung oder bei 60 bis 70 Grad kurz im Backofen, empfiehlt Sarah Wiener. Und ziehen Sie keinesfalls Plastikhandschuhe beim Hantieren mit Lebensmitteln an. Da haben Sie nach fünf Minuten genauso viele Bakterien drauf wie an Ihren Händen.

Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

09.05.2024
Der ultimative Schallplatten- und Hifischrank heute erstmals auf der High End Hifi-Messe in München Nur die Möbelmacher aus Unterkrumbach können Möbel und Hifikomponenten aus dem gleichen Baum herstellen


07.05.2024
Naturschutz im Harz - gemeinsame Anstrengungen zur Bewältigung der Klimakrise dieUmweltDruckerei spendete über 300 heimische Laubbäume zur Aufforstung


Naturnahes Gärtnern schont Umwelt und Klima VERBRAUCHER INITIATIVE über mehr Nachhaltigkeit im Beet


06.05.2024
Zukunftsprogramm ohne Zukunft? 14 Verbände fordern: Pestizidreduktion wirksam angehen!

Allianz versichert Infrastruktur für Import von russischem Gas Versicherer als Unterstützer der fossilen Industrie

Zukunftsprogramm Pflanzenschutz BUND fordert konkrete Maßnahmen mit Finanzierungsplan, um Biodiversität zu schützen

Zahl der Woche: 150 - 150 der 1.136 Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg haben ein systematisches Energiemanagement oder sind auf dem Weg dahin Kostenloses online-Werkzeug Kom.EMS classic bundesweit im Einsatz

Weltladentag setzt Zeichen für Klimagerechtigkeit und Fairen Handel World Fair Trade Day am 11.05.2024

"History is not the past" Demokratie lernen - Politik mitgestalten in den Programmen des Jugendherbergswerks

Mein Lebensmittel wiegt weniger als angegeben Was kann ich tun?

DEN auf der Passivhaustagung in Innsbruck Internationaler Erfahrungsaustausch auf der Suche nach besserem Klimaschutz


Mehr als ein Fünftel des Deutschen Bundestags unterzeichnet in weniger als 24 Stunden die Striesener Erklärung Selbstverpflichtende Erklärung gegen Gewalt und für respektvollen Umgang findet überparteilich große Zustimmung - schon mehr als 300 Politiker*innen dabei


ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT Umweltfonds jetzt auch in Deutschland verfügbar


05.05.2024
Verständnis der verschiedenen Arten von Balkon-Solarsystemen


Für ein demokratisches, ökologisches und soziales Europa BN-Delegiertenversammlung in Würzburg


Solarstrom ist Sozialstrom Anschaffung lohnt sich finanziell und erst recht für die Umwelt und für das Klima

Das Zauberwort der Konservativen Eine der wichtigen, aber verdrängten geistigen Fragen unserer Zeit heißt: Was ist heute konservativ?

03.05.2024
Klimawandel: Bergwiesen in Gefahr Klimaerwärmung führt zu Humusrückgang


"Wissenschaftliche Daten helfen, geeignete Baumarten zu finden, die mit der Klimaänderung besser zurecht kommen" Untersuchungen von Forscherinnen und Forschern der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) und der Uni Trier

Artenvielfalt geht uns alle an! Garten- und Umweltexpert:innen bestätigen: Kleingärten sind wichtige Naturräume zum Erhalt der biologischen Vielfalt