Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
Datenschutzerklärung
 








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Politik & Gesellschaft alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP), Pablo Ziller, Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Tel./Fax 030/49854050, D-10409 Berlin
Rubrik:Politik & Gesellschaft    Datum: 13.06.2018
Für eine zukünftige Rentengerechtigkeit muss der Beitrag in Ost und West gleich sein
Sebastian Högen (ÖDP): "Wenn wir ein Volk sind, dann sollten für alle die gleichen Spielregeln gelten"
Sebastian Högen. Foto: ÖDP Bundespressestelle.
"Um eine zukünftige Rentengerechtigkeit zu gewährleisten, muss die Rentengrundlage endlich angepasst werden!" Dies hebt Sebastian Högen, Bundesvorstandsmitglied der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), hervor. Der Bundesrat hatte vergangene Woche der vom Bundestag beschlossenen Rentenerhöhung sowie einer leichten Anpassung der Ost- an die Westrente zugestimmt.


"Dies ist zwar ein Schritt in die richtige Richtung, doch es ist bei Weitem nicht ausreichend. Bei der Rentenversicherung werden in den alten und neuen Bundesländern Unterschiede gemacht, die für mich eine klare Benachteiligung darstellen", so Högen. Es sei unverständlich, dass auch fast 30 Jahre nach der Wiedervereinigung Arbeitnehmer im Osten mehr Geld in die Rentenversicherung einzahlen müssten, als Arbeitnehmer im Westen, wenn sie dasselbe Rentenniveau erreichen möchten.

Das führe de facto dazu, dass die zukünftigen Renten der heutigen Beschäftigten im Osten deutlich niedriger ausfallen werden, als die Renten der zukünftigen West-Rentner. "Fast 30 Jahre nach dem Mauerfall ist das ein unzumutbarer sozialpolitischer Zustand, der endlich behoben werden muss", so Sebastian Högen. Deshalb fordert der Wahl-Dresdner eine rasche Angleichung der Beitragsvoraussetzungen von Ost und West.

"Wir müssen endlich Deutschland mit allen Bundesländern als einen Staat betrachten. Meine Generation kennt größtenteils die DDR nicht einmal mehr oder kann sich nur sehr vage an diese Zeit erinnern", meint Högen. In den meisten Bereichen seien die Unterschiede schon längst aufgehoben. Die Mieten entsprächen in den Ost-Städten denen im Westen und die gesamten Lebenshaltungskosten seien auch auf ähnlichem Niveau. Daher werde es endlich Zeit, dass die Löhne, Renten und Rentenbeitrittszahlungen jetzt auf das gleiche Niveau angehoben werden. "Wenn wir ein Volk sind, dann sollten für alle die gleichen Spielregeln gelten", so Högen abschließend.

Diskussion

  Login



 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

19.10.2018
CDU und CSU im Europaparlament torpedieren hohe Lebensmittelstandards Prof. Buchner: "Für bäuerliche Landwirtschaft mit Respekt für Mensch und Tier"

Freihandelsabkommen EU-Singapur: Europäische Union setzt auf alte Fehler MdEP Buchner kritisiert Handelsvertrag

18.10.2018
REWE führt bundesweit Mehrwegfrischenetz als Alternative zum Knotenbeutel ein Weiterer Schritt der Plastikreduzierung im Obst- und Gemüsesortiment


17.10.2018
Candriam-Studie zu "grünen Metallen" Gut oder böse? Warum Metalle und nachhaltiger Wandel zusammengehören


Erstmals Blauer Engel für Textmarker edding 24 Ecoline highlighter ausgezeichnet


Neue Unternehmensstruktur bei Byodo Inhabertochter und GLS Beteiligungs AG sind neue Mitgesellschafter


Die Beteiligungs AG der GLS Bank steigt bei führendem Naturkost-Unternehmen Byodo ein Die Naturkostbranche ist im Umbruch, viele etablierte Bio-Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen.


Weniger, aber hochwertiges Fleisch essen Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät zu Fleisch aus tierfreundlicher Haltung


16.10.2018
Unterschriftenübergabe am Welternährungstag Mehr als 1,2 Millionen Menschen wollen Lebensmittel retten und fordern eine EU-weite Rettungspflicht für Supermärkte.


  neue Partner