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Presse-Stelle:  strucTEM Mikroskopische Strukturanalysen Dr. Nathalie Braun, D-85408 Gammelsdorf
Rubrik:Mode & Kosmetik    Datum: 10.04.2018
Heute in den strucTEM-Mikroskopen: Mineral Lidschatten
Kleine Umwelt ganz groß: Faszination Mikrowelt #7
Manchmal glitzert Lidschatten schön bunt! Warum ist das so?
Natürliche mineralische Lidschatten entfalten Ihre Farbwirkung aufgrund der mineralischen Pigmente, die in Ihnen enthalten sind. Sowohl für die Farbe selbst als auch für das Glitzern sind die jeweiligen Eigenschaften der Mineralien verantwortlich: sowohl die Teilchengrößen und deren Größenverteilungen als auch die Festkörpereigenschaften wie Kristallstruktur und Kristallfehler: Je nach Pigmenteigenschaft wird das einfallende Licht unterschiedlich absorbiert oder gebrochen, wodurch die vielen einzigartigen Farbspiele entstehen.
Wir haben uns solch ein Lidschatten mal genauer angesehen: es besteht aus vielen flachen Plättchen. Die meisten von ihnen waren nur ca. 200-400nm dick. Zwi bis fünf-tausend mal dünner als ein Millimeter! Und auf diesen Plättchen befanden sich etliche noch winzigere Nanopartikel. Das sind Partikel, die noch kleiner als 100nm sind.

Hautporen sind im Durchschnitt um die 50µm groß. Also bis zu 500 mal größer als diese kleinen Partikel. Also aufgepasst, mit welchem Lidschatten die Augen verschönert werden sollen. Denn nicht alle Winzlinge sind Porenfreundlich!


Mineral Lidschatten im Lichtmikroskop & Rasterelektronenmikroskop © strucTEM 2018




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Über strucTEM: Mikroskopische Strukturanalysen & Fotografien
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Ansprechpartner:
Dr. Nathalie Braun
Tel: 08766/9399850
Email: n.braun@structem.de


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