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  1. (Artikel freie Autoren vom 31.08.2010) Haus & Garten:
    LED-Lampen lassen Stromverbrauch steigen
    Billiges Licht macht hungrig nach mehr Beleuchtung
    [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München]
    Albuquerque (pte/27.08.2010/12:30) - LED-Lampen werden keine Kraftwerke überflüssig machen. US-Forscher erteilen diesen Erwartungen an die effiziente Form der Lichterzeugung eine Abfuhr. Viel eher wird der breite Einsatz von Leuchtdioden den Energieverbrauch für Beleuchtung so stark ansteigen lassen, dass alle Vorteile des Wirkungsgrades wettgemacht werden. Das wird der Fall sein, solange der Strompreis nicht steigt, warnen die Experten der Sandia National Laboratories http://www.sandia.gov im "Journal of Physics D: Applied Physics".   ... [weiterlesen]
  2. (Artikel freie Autoren vom 27.08.2010) Haus & Garten:
    Holzbau ist praktizierter Klimaschutz
    Neue Holzbau-Broschüre liefert Vielzahl nützlicher Einsatz-Argumente
    [Quelle: Forest Finance Service GmbH, D-53119 Bonn]
    Der Holzforschungsbereich der Technischen Universtität München hält für am Holzbau Interessierte eine kostenlose Broschüre bereit. "Bauen mit Holz = aktiver Klimaschutz" stellt die ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Vorteile des Holzbaus übersichtlich dar.  ... [weiterlesen]
  3. (Artikel freie Autoren vom 26.08.2010) Haus & Garten:
    Umweltbundesamt für Kohlendioxid in Klimaanlagen
    Tetrafluorpropen ist klima- und umweltschädlicher
    [Quelle: Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, D-14193 Berlin]
    Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt auch nach neueren technischen Untersuchungen, künftig in Fahrzeugklimaanlagen Kohlendioxid einzusetzen. Das von der Automobilindustrie favorisierte Kältemittel Tetrafluorpropen - chemisch abgekürzt als HFKW-1234yf - hält zwar die neuen EU-Vorgaben ein, ist aber gleichwohl klimaschädlicher als das Kältemittel CO2.   ... [weiterlesen]
  4. (Pressemeldung Partei vom 24.08.2010) Haus & Garten:
    Gemeinsam für mehr energetische Gebäudesanierung
    [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin]
    Anlässlich des gemeinsamen Appells von Umwelt-, Verbraucherverbände und Gewerkschaften bezüglich der geplanten Kürzungen der Bundesregierung im Bereich der energetischen Gebäudesanierung erklärt Daniela Wagner, Sprecherin für Wohnungspolitik:  ... [weiterlesen]
  5. (Pressemeldung Partei vom 20.08.2010) Haus & Garten:
    Merkel verprellt Umweltschützer, Hausbesitzer und Bauwirtschaft
    Anlässlich der Einstellung des KfW Programms "Energieeffizient Sanieren" zum 31.08.2010 erklärt Daniela Wagner, Sprecherin für Wohnungspolitik:
    [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin]
    Mit der Einstellung des KfW Programms "Energieeffizient Sanieren" zum 31.08.2010 erweist die Bundesregierung Umweltschützern, Hausbesitzern und Handwerkern einen Bärendienst. Es ist offensichtlich, dass die Bundesregierung im Gebäudebereich kein Konzept zur CO2‑Reduktion hat. Die Bundesregierung demontiert ihre, wie sie selbst sagt "wichtigste Maßnahme für Energieeinsparung und Klimaschutz im Gebäudebereich". Sie ist eines der konjunkturell effektivsten Förderinstrumente des Bundes. Denn ein Euro öffentliche Mittel löst neun Euro private Investitionen aus. Das gesamte Investitionsvolumen sichert mehr als 300.000 Arbeitsplätze. Allein über die gezahlte Mehrwertsteuer nimmt der Staat mehr ein als er an Förderung ausreicht.  ... [weiterlesen]
  6. (Pressemeldung Verband/Verein vom 19.08.2010) Haus & Garten:
    Plastiktüten aus Erdöl belasten die Umwelt
    Zum Entwurf für ein neues Kreislaufwirtschaftsgesetz erklärt Dorothea Steiner, Sprecherin für Umweltpolitik:
    [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin]
    Bei den Beratungen zur neuen Abfallgesetzgebung werden wir einen Schwerpunkt auf die Vermeidung von Abfall legen. Ein Schwachpunkt im Entwurf der Bundesregierung ist, dass es keine Strategie oder konkrete Maßnahmen zur besseren Abfallvermeidung gibt.  ... [weiterlesen]
  7. (Pressemeldung Verband/Verein vom 10.08.2010) Haus & Garten:
    Lumen statt Watt: Mehr Herstellerangaben für mehr Orientierung beim Lampenkauf
    Erweiterte Kennzeichnungspflicht tritt am 1. September 2010 in Kraft
    [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München]
    Wien (pts/10.08.2010/12:41) - Bereits seit 1. September 2009 unterliegt der europäische Lampenmarkt grundlegenden Veränderungen: Traditionelle Glühlampen werden aufgrund europäischer Richtlinien zur Energieeffizienz in den nächsten Jahren schrittweise vom Markt genommen. Alternativen wie Energiesparlampen, Eco-Halogenlampen und verstärkt auch LED-Lampen füllen die entstehenden Lücken. Mit der zunehmenden Produktvielfalt an unterschiedlichen Lampentechnologien verliert die bisher gewohnte Vergleichsgröße, die den Stromverbrauch einer Lampe in Watt angibt, immer mehr an Aussagekraft. "Die Angabe in Watt sagt zwar etwas über den Energieverbrauch aus, wie viel Licht eine Lampe erzeugt, verrät sie aber nicht. Da die verschiedenen Lampentypen unterschiedlich energieeffizient sind, sorgen spätestens ab 1. September 2010 ausführliche Produktinformationen auf den Verpackungen für bessere Orientierung beim Lampenkauf", erklärt Manfred Müllner, Geschäftsführer-Stv. des FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie die erweiterte Kennzeichnungspflicht für Hersteller.   ... [weiterlesen]
  8. (Artikel freie Autoren vom 05.08.2010) Haus & Garten:
    Hersteller energiesparender Lampen sollen Umweltzeichen "Blaue Engel" verwenden
    vzbv und UBA fordern bessere Qualität - Handel sollte alte Lampen verbrauchernah zurücknehmen
    [Quelle: Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, D-14193 Berlin]
    Hersteller von energiesparenden Lampen sollen das Umweltzeichen "Blauer Engel" verwenden, damit sich Verbraucher beim Kauf besser orientieren können. Das fordern Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und Umweltbundesamt (UBA) anlässlich der zweiten Stufe der EG-Verordnung zu Haushaltslampen, die am 1. September beginnt. Standardglühlampen mit mehr als 60 Watt dürfen dann nicht mehr in den Handel gebracht werden. Vom Handel erwarten die beiden Organisationen, flächendeckend ein funktionierendes Rücknahmesystem einzurichten, um die neuen Produkte, die geringe Mengen Quecksilber enthalten, korrekt zu entsorgen.   ... [weiterlesen]
  9. (Artikel freie Autoren vom 04.08.2010) Haus & Garten:
    Umweltbewusster Badespaß: Gute Wasserqualität auch ohne Chlor
    DBU fördert Projekt zur Analyse von Naturfreibädern mit rund 100.000 Euro
    [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München]
    Kirchheim. Es kann ein Rekordjahr werden für die deutschen Schwimmbäder. Die Temperaturen klettern über 30 Grad. Wer kann, sucht den Sprung ins kühle Nass. Für viele Wasserratten stellen Naturfreibäder eine umweltbewusste Alternative zu gechlorten Becken dar. Doch um hygienische Standards sicher zu stellen, muss auch ihr Wasser gereinigt werden. Denn mit den Menschen gelangen auch Keime und Bakterien ins Bad. Pflanzen sind hierbei natürliche Filter. Die Materialforschungs- und -prüfanstalt an der Bauhaus-Universität Weimar will am Beispiel des Naturbadesees im Feriendorf Eisenberg "Günter Richta" in Kirchheim (Hessen) der Landeshauptstadt Hannover untersuchen, wie Verunreinigungen mit den pflanzlichen Helfern bestmöglich beseitigt werden können. Gleichzeitig soll mit Hilfe der Firma Polyplan aus Bremen ein Konzept für ein Nullenergie-Bad entstehen. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) unterstützt das Projekt mit rund 100.000 Euro.  ... [weiterlesen]
  10. (Pressemeldung Partei vom 03.08.2010) Haus & Garten:
    Bundesregierung bekennt sich zu Mehrweg - jetzt muss die klare Kennzeichnung kommen
    Antwort der Bundesregierung auf Kleine Anfrage zur Stärkung der Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen
    [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin]
    Zur Antwort der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage zur Stärkung der Mehrwegquote bei Getränkeverpackungen erklärt Dorothea Steiner, Sprecherin für Umweltpolitik: Wir sind erfreut, dass sich die Bundesregierung eindeutig zu Mehrweggetränkeverpackungen bekennt - jetzt muss sie Handeln und die Mehrwegquote aktiv stützen.   ... [weiterlesen]
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