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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Haus & Garten    Datum: 22.08.2019
Stromverbrauch beim Hausbau durch richtige Werkzeugwahl minimieren
Akkubetriebene Werkzeuge bieten optimierten Stromverbrauch
Die Zahl der Häuslebauer in Deutschland steigt stetig. Ein Grund sind die permanent teurer werdenden Mieten, die dazu beitragen, dass ein Eigenheim immer attraktiver wird. Doch auch beim Hausbau haben die Bauherren mit steigenden Kosten zu kämpfen. Sowohl Baumaterialien als auch Arbeitslöhne legen stetig zu. Ein weiterer Schlüsselpunkt sind die Kosten, die durch den Stromverbrauch verursacht werden. Schon während der Bauphase entstehen hohe Stromkosten, die auf die eingesetzten Werkzeuge und Maschinen zurückzuführen sind. Wer in Eigenleistung baut und viele Arbeiten selbst übernimmt, sollte möglichst schon beim Kauf der Werkzeuge einen Blick auf den Energieverbrauch werfen.

Werkzeuge mit hohen Verbrauchsunterschieden
Pixabay.com / Capri23auto / https://pixabay.com/de/photos/hausbau-baustelle-bauarbeiten-bau-3370969/
Wie viel Strom Elektrowerkzeuge verbrauchen, hängt vor allem von der Wattzahl ab, mit der Bohrmaschine, Gehrungssäge und Schleifmaschinen arbeiten. Viele Bauherren entscheiden sich beim Hausbau bewusst für Werkzeuge, die eine hohe Wattzahl haben und schlussfolgern dadurch auch auf eine bessere Leistung.

Hierbei handelt es sich aber um einen Trugschluss. Auch die Hersteller sind darum bemüht, ihre Geräte immer energiesparender zu gestalten und schaffen es durch eine optimierte Bauweise und die Auswahl technischer Innovationen die Wattzahl nach unten zu korrigieren, die Leistung aber zu steigern.

Ein gutes Beispiel hierfür sind die Gehrungssägen, die in immer mehr Haushalten Einzug halten, um beispielsweise den optimalen Zuschnitt der Paneele und Möbelelemente sicherstellen zu können. Die Leistung der Gehrungssägen, die eine saubere Herstellung von Eckenverbindungen ermöglichen, hängt wenig von der angegebenen Wattzahl ab. Entscheidend ist hier unter anderem das Sägeblatt, mit dem gearbeitet wird. Weiterhin spielen die genauen Schneidefunktionen eine wichtige Rolle. Immer mehr Gehrungssägen sind beispielsweise mit einer Metallschneide-Funktion versehen, wodurch bei Metallelementen eine optimierte Arbeitsweise sichergestellt werden kann.

Die Investition in eine elektrische Gehrungssäge lohnt sich vor allem für Häuslebauer, die im Innenbereich viele Arbeiten in Eigenleistung erbringen. Um den Stromverbrauch beim Hausbau einzudämmen, kann alternativ auf manuelle Sägen zurückgegriffen werden. Hier werden die richtigen Winkel durch eine Schneidlade sichergestellt. Mit der Gehrungslade ist zwar eine ebenso saubere Arbeitsweise möglich. Der Kraftaufwand ist aber durch die Feinsäge deutlich höher.

Akkubetriebene Werkzeuge bieten optimierten Stromverbrauch
Auch Bohrmaschinen und Schleifgeräte sowie Bohrhammer sind Werkzeuge, die beim Hausbau meistens unverzichtbar sind und gern eingesetzt werden. Gerade bei Bohrhämmern und Bohrmaschinen muss häufig mit einem hohen Stromverbrauch gerechnet werden, da eine enorme Leistung aufgebracht werden muss, um beispielsweise Beton zu stemmen. Um den Stromverbrauch zu minimieren, bietet sich in vielen Fällen der Einsatz von Akku-Werkzeugen an.

Akkuwerkzeuge sind deutlich flexibler nutzbar, da sie nicht per Kabel an die Steckdose angeschlossen werden müssen. Noch vor wenigen Jahren fielen die Akkuwerkzeuge deutlich hinter den anderen Geräten zurück. Mittlerweile ist das nicht mehr der Fall. Die Hersteller haben an der Akkutechnik gearbeitet, sodass trotz eines geringen Energieverbrauchs eine sehr gute Leistung sichergestellt werden kann. Zwar fallen die Akku-Werkzeuge häufig noch ein wenig hinter den netzbetriebenen Werkzeugen zurück, doch gerade für den Einsatz im privaten Umfeld sind diese Unterschiede nicht relevant.

Grundsätzlich ist es für Häuslebauer und Heimwerker empfehlenswert, den Stromverbrauch der Werkzeuge im Blick zu behalten. Das funktioniert am einfachsten mit einem Stromverbrauchsmesser. Diese Geräte werden ganz einfach zwischen die Steckdose und die Werkzeuge geschaltet und zeichnen während des Betriebs den Verbrauch auf. Diese Verbrauchswerte müssen lediglich mit dem Preis je Kilowattstunde multipliziert werden, um den Kostenaufwand abzuschätzen.

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