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Rubrik:Haus & Garten    Datum: 11.09.2020
Tipps & Tricks zur Bepflanzung von Anlehn-Gewächshäusern
Ein Gewächshaus ist die ideale Möglichkeit, das ganze Jahr über Gemüse, Obst oder Zierpflanzen aus dem eigenen Garten zu genießen.
Ein Gewächshaus ist die ideale Möglichkeit, das ganze Jahr über Gemüse, Obst oder Zierpflanzen aus dem eigenen Garten zu genießen. Besonders praktisch sind Anlehn-Gewächshäuser, da sie schnellen Zugriff auf Kräuter für die eigene Küche erlauben.

© David Mark, Pixabay.com
Was die Vorteile eines Anlehn-Gewächshauses gegenüber freistehenden Gewächshäusern sind und wie Sie das kleine Häuschen platztechnisch bestmöglich ausnutzen, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.


Die Vorteile von Anlehn-Gewächshäusern

Ein Anlehn-Gewächshaus ist im Prinzip ein einfaches Gewächshaus, welches direkt an der Hauswand steht und somit nicht aus 4, sondern nur aus 3 Glaswänden besteht. Dieses Gewächshaus ist aufgrund seiner fehlenden Wand und den meist kleineren Maßen oft nicht nur günstiger in der Anschaffung, sondern auch während der Nutzung profitabel.

Da Anlehn-Gewächshäuser direkt an der Hauswand stehen, wird die Wärme aus der Wohnung direkt in das Häuschen weitergeleitet. Durch die stetige Beheizung können diese Häuser also nicht nur beim Anpflanzen und Überwintern von Obst und Gemüse helfen, sondern sogar als Wintergarten herhalten.

Eine große Auswahl dieser und anderer Gewächshäuser finden Sie beispielsweise auf wamadirekt.de.


Die 5 besten Tipps zur Bepflanzung eines Gewächshauses

© Michelle Maria, Pixabay.com
Ein Gewächshaus bietet oft weniger Platz als ein Garten mit mehreren Beeten. Vor allem Anlehn-Gewächshäuser sind selten riesig, weshalb man beim Anpflanzen einiges beachten sollte, um Saison und Platz bestmöglich auszunutzen.

Wir haben Ihnen die 5 besten Tipps für das Anpflanzen von Gemüse-, Obst- und Zierpflanzen im Gewächshaus zusammengestellt:
  1. Tipp: Bepflanzung an Gewächshaus anpassen
    Besonders ausschlaggebend für eine gelungene Ernte ist in erster Linie das Gewächshaus an sich sowie dessen Standort. Möchten Sie beispielsweise nur Keimlinge hochziehen, eignen sich Foliengewächshäuser sehr gut. Für eine ganzjährige Aufzucht Ihrer Pflanzen sollten Sie eher zu Gewächshäusern mit Kunststoff-Platten als Verglasung greifen.

    Polycarbonat statt Echtglas sorgt bspw. dafür, dass sie schon früh im Jahr mit der Saat beginnen können, da dieses Material äußerst gut isoliert und stets die ideale Menge Licht in Innere lässt. Außerdem sollten die Pflanzen nach Standort des Häuschens ausgewählt werden. Auch wenn ein Anlehn-Gewächshaus sehr warmhält, benötigen Pflanzen im Sommer stets genügend Licht.

  2. Tipp: Aussaatkalender anlegen
    Ein Aussaatkalender gibt an, welche Pflanzen als Frühjahrskulturen bereits Anfang des Jahres eingesetzt werden dürfen (z.B. Radieschen, Rauke & Feldsalat) und welche Pflanzen im Verlauf des Jahres als Sommer- und Herbstkulturen folgen. Dies ist besonders in Kombination mit der richtigen Fruchtfolge eine praktische Möglichkeit, um einen Überblick über die einzelnen Beete zu behalten.

  3. Tipp: Fruchtfolge im Gewächshaus berücksichtigen
    Bei der richtigen Fruchtfolge unterscheidet man zwischen sog. Starkzehrern und Schwachzehrern. Erstgenannte nehmen der Erde sehr viele Nährstoffe, "zehren" also an ihrer Fruchtbarkeit. Deshalb sollten Sie darauf achten, einen Starkzehrer nach einer Periode nicht an die Stelle zu setzen, an der vorher ebenfalls ein Starkzehrer stand. Hierzu gehören zum Beispiel Lauch, Zucchini, Gurken, Kartoffeln und Kürbisse. Schwachzehrer sind bspw. Bohnen, Radieschen, Erbsen, Kräuter & Rucola.

  4. Tipp: Lüften & Bewässern in den heißen Monaten
    Damit die Pflanzen in den heißen Sommermonaten von Mai bis August nicht eingehen, sollten Sie darauf achten, dass sich die Hitze im Gewächshaus nicht staut. Neben den passenden Kunststoff-Verglasungen sollten Sie daher auch auf die richtige Pflege achten und am besten täglich lüften und gießen. Ein Luftumwälzer erspart hier einiges an Arbeit.

  5. Tipp: Besondere Gartenpflege im Winter
    Auch in den Wintermonaten sollten Sie Ihr Gewächshaus nicht verkommen lassen. Da der Boden hier nicht friert, ist dies der ideale Zeitpunkt, die Erde auf die kommende Saatperiode vorzubereiten. Tauschen Sie alte, nährstoffarme Erde aus und lockern Sie diese auf. Haben Sie im Winter noch Pflanzen im Gewächshaus stehen, sollten Sie außerdem mit separatem Licht sowie einer Bodenheizung arbeiten, welche einige Meter unter die Erde gesetzt wird. Ab dem Frühjahr ist dies dann nicht mehr nötig.


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