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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Mode & Kosmetik    Datum: 04.08.2020
Kann Parfum die Haut schädigen?
Es wird immer wieder - auch sehr gerne von der Großmutter - gewarnt, dass ein Parfum niemals auf die Haut aufgetragen werden sollte. Es könnte nämlich eine Allergie entstehen oder sich sogar Pigmentflecken bilden. Ist das aber nur ein Mythos oder könnte es tatsächlich zu gesundheitlichen Einschränkungen kommen?

Warum Parfum auf bloßer Haut kaum einen Einfluss hat
© monicore, pixabay.com
Durch das aufsprühen eines Parfums auf bloßer Haut entstehen keinerlei Risiken, welche womöglich auch die Haut schädigen könnten. Zu damaligen Zeiten war es aber tatsächlich so, denn als Inhaltsstoff wurde zum Beispiel Bergamotte-Öl hinzugesetzt. Durch dieses Öl kam es tatsächlich zu einer Steigerung der Lichtempfindlichkeit, wodurch sich dauerhaften Pigmentflecken gebildet haben.

Heutzutage sind jedoch alle Inhaltsstoffe, welche die pigmentbildenden Zellen reizen ausnahmslos verboten. Das Parfum kann somit auf bloßer Haut aufgetragen werden - auch im Sommer. Reizungen der Haut oder ähnliches können nicht entstehen, außer es liegt eine Allergie vor. Dann empfiehlt sich ein kontrolliertes oder biologisches Parfum im Shop von parfumdreams.de oder vergleichbaren Anbietern.

Wie wird ein Parfum richtig aufgetragen?
Ein Parfum kann auch falsch aufgetragen werden, wodurch der Duft deutlich früher verfliegt oder gar nicht so gut zur Geltung kommt. Das ist vor allem ärgerlich, wenn es sich um ein preisintensiveres Parfum handelt. Immerhin möchte jeder, dass genau dieser Duft auch direkt zur Geltung kommt.

Am Körper finden sich insgesamt drei Punkte, an welchem sich das Parfum am besten entfalten kann und deutlich länger hält. Hinter den Ohren und am Hals finden sich sogenannte Wärmepunkte, genauso wie auch an den Handgelenken. Düfte können sich vor allem bei Wärme am besten entfalten.

Diese Wirkung kann aber ebenfalls wieder gemindert werden. Nach dem Aufsprühen sollte das Parfum keinesfalls verrieben werden, denn sonst werden die einzelnen Duftmoleküle zerstört. Der Duft riecht folglich ganz anders, als ursprünglich angedacht. Die beste Wirkung erzielt man aus einer Entfernung von circa 20 cm.

Wodurch leidet die Haut besonders?
Weitaus schlimmer für die Haut ist der Straßenverkehr, denn die Autoabgase und der durch den Abrieb von Reifen entstehende Feinstaub legen sich in die einzelnen Hautzellen, wodurch Pickel oder Mitesser entstehen. Sofern weitab von der Stadt entfernt gewohnt wird, stellt man relativ schnell fest, dass sich auch das Hautbild bessert. Alternativ kann auch eine Creme aus dem Facetheroy Shop unterstützend wirken.

Ist Parfum in der Kosmetik sinnvoll?
Häufig findet sich Parfum auch in der Kosmetik, allerdings hat dies keinen Vorteil, sondern vielmehr hat es eher Nachteile - Naturkosmetik ist zum Großteil hiervon jedoch befreit. Das Problem ist nämlich, dass circa jeder fünfte Deutsche auf bestimmte Duftstoffe eine allergische Reaktion zeigt. Bei anderen Duftstoffen ist es wiederum jeder zehnte.

Erst seit einer Verordnung der Europäischen Union werden diese Duftstoffe auf der Verpackung ausgewiesen. Es handelt sich dabei um Duftstoffe, welche in einem herkömmlichen Parfum kaum oder gar nicht verwendet werden. Insbesondere bei einem hochwertigen Parfum muss sich kaum jemand Sorgen machen.

Bei der Kosmetik handelt es sich um derzeit 26 Duftstoffe welche zum Beispiel Juckreiz, Hautrötungen oder chronische Entzündungen auslösen können. Dabei handelt es sich auch um natürliche Duftstoffe, denn die Natur bewahrt nicht vor etwaigen Allergien.

Bei Kosmetik sollte daher immer darauf geachtet werden, dass es sich um ein Produkt handelt, welches frei von Duftstoffen ist. Hierdurch wirkt auch das eigentliche Parfum besser, denn so existiert nur eine Duftquelle anstatt mehrere.

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