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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Geld & Investment    Datum: 31.10.2019
Weltspartag: Vielfältige Proteste gegen Kohle und Rüstung prägen Sparkassen-Aktionstag
300 Menschen in rund 30 Städten fordern: "Raus aus Kohle und Rüstung!"
Zum gestrigen Weltspartag sind rund 300 Menschen verschiedener Gruppen und Organisationen einem Aufruf von urgewald gefolgt und haben vor und in Sparkassen für Klimaschutz und Frieden demonstriert. Aktionen gab es unter anderem in Bonn, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Fulda, Gießen, Köln, Lüneburg, Mannheim, Münster, Tübingen und Wiesbaden. Die Aktionen reichten von Kundgebungen über "Die-In"-Flashmobs bis hin zu Protest-Geldabheben. Damit protestierten die Aktivist*innen gegen die vielfältigen Finanzgeschäfte der Sparkassen-Gruppe mit Kohle- und Rüstungsfirmen. Darauf hatte urgewald in Recherchen hingewiesen.

Kathrin Petz, Campaignerin bei urgewald, sagt: "So breite, bunte Protestaktionen zum Weltspartag, das gab es nie. In der ganzen Republik haben Menschen mit uns gefordert, dass die Sparkassen-Gruppe endlich ihrem Gemeinwohl-Auftrag gerecht werden muss. Wir haben klargemacht, als öffentlich-rechtliche Geldhäuser mit Millionen Kund*innen stehen Sparkassen in besonderer Verantwortung für den Klimaschutz und die Sicherung des Friedens in der Welt. Wenn sie wirklich Finanzgeschäfte im Sinne der jungen Generation machen wollen, dürfen Kohle und Rüstung keinen Platz mehr bei ihnen haben."

Mehrfach sind Sparkassen-Vertreter*innen mit den Aktivist*innen ins Gespräch gegangen oder haben Gespräche angeboten. Die Sparkasse KölnBonn hat bereits einige Tage vor der Aktion neue Nachhaltigkeitsrichtlinien veröffentlicht, in denen sie sich unter anderem verpflichtet die eigenen Finanzanlagen nicht mehr in große Kohlefirmen wie RWE und in Produzenten von Atomwaffen zu investieren. Dazu sagt Petz: "Wir freuen uns, dass der öffentliche Druck Wirkung zeigt. Wir werden die neuen Richtlinien genau prüfen und dazu nochmals bei der Sparkasse nachhaken. Schlupflöcher zu Gunsten von Kriegslieferanten und Kohleriesen darf es nicht mehr geben."

Petz ergänzt: "Dass die Sparkasse KölnBonn einen 'kritischen Dialog' mit dem Fondsanbieter Deka Investment aufgenommen hat, begrüßen wir besonders. Dem sollten auch andere Sparkassen folgen. Solange die Sparkassen-Gruppe unseren Forderungen nicht folgt, ist für uns klar, wir kommen wieder!"

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