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Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.
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(Artikel freie Autoren vom 17.05.2013) Essen & Trinken: Flaska Ihre persönliche Wasserquelle [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München] Die Flaska ist eine Trinkflasche die in zwei verschiedenen Größen erhältlich ist - 0,5 und 0,75 l. Da sie aus Glas hergestellt ist, gibt sie keine schädlichen Stoffe in Ihr Wasser ab. Darüber hinaus ist Glas ein Material, das endlos zu Produkten gleicher Qualität wiederverwertet werden kann. Wenn Sie die Flaska verwenden, anstatt Wasser in Plastikflaschen zu kaufen, werden Sie die Abfallmenge und Ihren CO2-Fußabdruck in Bezug auf den Genuss von Wasser beträchtlich verringern. ... [weiterlesen]
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(Pressemeldung Verband/Verein vom 15.05.2013) Essen & Trinken:
Idee gut, Ausführung schwach VERBRAUCHER INITIATIVE untersuchte Informationsangebot der Landesverbraucherministerien [Quelle: Die Verbraucher Initiative e.V., D-12435 Berlin] Berlin, 15. Mai 2013. Zu viele Pestizide im Gemüse, mehr Zusatzstoffe als erlaubt oder unhygienische Zustände in der Küche? Seit September 2012 sind die Behörden der Lebensmittelüberwachung verpflichtet, Verbrauchern zu sagen, welcher Betrieb wodurch erheblich und wiederholt gegen das Lebensmittelrecht verstoßen hat. Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. suchte diese Informationen, fand aber allzu oft: Nichts. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 13.05.2013) Essen & Trinken:
Kartoffelkartell schadet Bauern und Verbrauchern Zu den Kartellamts-Ermittlungen hinsichtlich von Preisabsprachen neun großer Kartoffel-Abpackbetriebe erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin] Die Absprachen des Kartoffel-Kartells sind nichts anderes als ein groß angelegter Betrug an Bauern und Konsumenten. Es ist gut, dass der Vorgang jetzt vom Kartellamt aufgedeckt wurde. Die Untersuchungen müssen nun auf andere Agrarprodukte ausgedehnt werden, bei denen ähnliche Absprachepraktiken zu erwarten sind. Die Vorgänge zeigen, dass die Politik die Macht der Erzeuger dringend stärken muss, damit diese selber die Preise für ihre Produkte am Markt bestimmen können. Das ist auch gut für die Verbraucher, weil die Preisbildung so transparenter ist und echte Wahlfreiheit möglich wird. Leider orientiert die schwarz-gelbe Bundesregierung ihre Politik nicht an den eigentlichen Marktteilnehmern, sondern stets an den mächtigen Vertretern des Agrarkapitals.
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(Artikel freie Autoren vom 07.05.2013) Essen & Trinken:
Eine Nische macht noch keinen Sommer Zugeständnisse der EU-Kommission an Sortenerhalter bei weiterer Privilegierung der Saatgut-Industrie und industrieller Agrarproduktion [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München] Der Vorschlag der EU-Kommission* für ein einheitliches Saatgutgesetz ist in letzter Minute den Erhaltern von Vielfaltssorten entgegengekommen, indem eine Nische für Saatgut von Betrieben mit weniger als 10 Beschäftigten und 2 Mio. Euro Jahresumsatz errichtet wurde (Art. 36). Wie jedoch diese Nische schließlich ausgestaltet wird: welche Packungsobergrenzen, welche Anforderungen an Nachverfolgbarkeit und an die Vermarktung selber gelten werden - das bleibt verborgen. Nach dem Vorschlag soll es der Kommission selber überlassen werden, dies in einem "delegated act" festzulegen, der erst nach einer etwaigen Verabschiedung der Verordnung durch Parlament und Ministerrat erlassen wird. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 06.05.2013) Essen & Trinken:
Vermehrbares Saatgut droht vom Markt zu verschwinden Gesetzentwurf der EU Kommission unter massiver öffentlicher Kritik [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München] In Brüssel hat heute die EU Kommission mit der Reform von Tier- und Pflanzengesundheitsregelungen eines der wichtigsten Gesetzespakete des letzten Jahrzehnts dem Parlament vorgestellt. Damit sie nicht 2014 EU-Wahlkampfthema wird, soll die industriefreundliche Reform kurz vor Ablauf der Legislaturperiode durchgewunken werden. Im Paket enthalten ist eine Reform des umstrittenen Saatgutrechts, das mit strengen Marktzulassungsregeln über Jahrzehnte zu einer bedenklich hohen Marktmacht der Agrarkonzerne beim Saatgut und zum Verlust der genetischen Vielfalt beigetragen hat. Zehn Unternehmen beherrschen Dreiviertel des Weltmarktes; der Gemüseanbau in Europa erfolgt bereits zu mehr als der Hälfte mit Sorten der Chemiekonzerne Monsanto und Syngenta. Nur noch ca 7000 Züchterfirmen versorgen die sehr unterschiedliche Landwirtschaft in und außerhalb der EU mit Genetik für sämtliche Nahrungsmittel, Futtermittel, Waldbäume, Agrarkraftstoffe, und ihre Anzahl sinkt. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 06.05.2013) Essen & Trinken:
Neue EU-Saatgut-Verordnung - eine verpasste Chance? Zum EU-Entwurf für eine neue Saatgut-Verordnung erklärt Harald Ebner, Sprecher für Agro-Gentechnik: [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin] Biodiversität wird mit dem neuen Verordnungsvorschlag nicht gefördert. Es genügt nicht, das Thema "genetische Vielfalt" nur über Ausnahmeregelungen abzuhandeln. Wer den dramatischen Verlust an Pflanzensorten stoppen will, muss Sortenvielfalt nicht nur tolerieren, sondern aktiv fördern. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 03.05.2013) Essen & Trinken:
Nordrhein-Westfalen ist Vorreiter für mehr Tierschutz im Schweinestall Zum heute von Nordrhein-Westfalen in den Bundesrat eingebrachten Antrag zur Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung erklärt Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik: [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin] Der Antrag von NRW fordert dringend notwendige Verbesserungen in der Schweinehaltung. Es ist völlig richtig, dass Schweine 30 Prozent mehr Platz erhalten sollen. Bislang teilen sich zwei hundert Kilogramm schwere Tiere die Fläche eines Einzelbettes. Die von NRW geforderten Änderungen sind ein Schritt hin zu mehr Tierschutz im Schweinestall und stellen auch für die Tierhalter keine Überforderung dar. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 26.04.2013) Essen & Trinken: Freiheit für die Vielfalt Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München] Auf EU-Ebene wird eine neue Saatgutverordnung verhandelt, von der wieder einmal die Agrarkonzerne profitieren werden. Alte und seltene Sorten sollen dadurch in die Illegalität getrieben werden. Die bunt gesprenkelte Paradeiser, die violetten Erdäpfel, der gschmackige Apfel aus der Kindheit - all das würde aus unseren Gärten und von unseren Tellern verschwinden. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 25.04.2013) Essen & Trinken:
Deutsche Umwelthilfe gewinnt gegen Dosenhersteller: Getränkedosen sind nicht "grün" Landgericht Düsseldorf bestätigt Verbrauchertäuschung durch Ball Packaging [Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V., D-78315 Radolfzell] Getränkedosen sind nicht "grün". So lautet das heutige Urteil des Landgerichts Düsseldorf im Rechtsstreit zwischen der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) und dem Dosenhersteller Ball Packaging (AZ 37 O 90/12). Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation hatte am 12. Juli 2012 Klage gegen das Unternehmen wegen Verbrauchertäuschung eingereicht. Nach Auffassung der DUH führte eine Werbekampagne des Dosenherstellers zur angeblichen Umweltfreundlichkeit der Getränkedose Verbraucher systematisch in die Irre. Durch den Aufdruck "Die Dose ist grün." direkt auf der Dose sollte der Eindruck entstehen, Getränkedosen seien ein umweltfreundliches und ökologisch verträgliches Produkt. Das Gericht gab der DUH in seinem Urteil Recht und untersagt Ball Packaging die Wiederholung der irreführenden Behauptung. ... [weiterlesen]
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(Artikel freie Autoren vom 25.04.2013) Essen & Trinken:
Kampagne für Saatgut-Souveränität Für Vielfalt und Selbstbestimmung auf dem Acker und im Garten - gegen die neue EU-Saatgutverordnung! [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München] Die Kampagne für Saatgut-Souveränität lehnt den Vorschlag für eine neue EU-Verordnung für Saatgut und anderes Vermehrungsmaterial* strikt ab und fordert die EU-Kommission auf, diesen Vorschlag zurückzuweisen. Am 6. Mai wird er von der EU-Generaldirektion für Gesundheit und Verbraucherpolitik (DG SANCO) in der Kommission zur Abstimmung gestellt, wie die Vertretung der EU-Kommission für Deutschland am 24.4. bestätigt hat**. ... [weiterlesen]
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