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  1. (Artikel freie Autoren vom 26.07.2016) Energie & Technik:
    Atomstrom unbezahlbar - Solarstrom immer preiswerter
    Atomstrom wird, wenn die Folgekosten der Müll-Lagerung mit berechnet werden, für die Konzerne unbezahlbar.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Der Abriss des alten DDR-Atommeilers Lublin sollte ursprünglich 3,2 Milliarden Euro kosten. Doch inzwischen - so eine ARD-Dokumentation vom 25. Juli 2016 rechnen Fachleute mit mehr als den doppelten Kosten, nämlich mit über 6.5 Milliarden Euro - ohne Endlagerung.  ... [weiterlesen]
  2. (Pressemeldung Unternehmen vom 21.07.2016) Energie & Technik:
    Bereits 600 Anmeldungen: Onlinekurs thematisiert Energieversorgung kleiner Inselstaaten
    Fachleute, Studierende und Energieinteressierte können sich ab dem 26. Juli sechs Wochen lang in dem englischsprachigen Lernprogramm schulen und weltweit fachlich austauschen.
    [Quelle: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Fakultät Life Sciences, D-21033 Hamburg]
    Stürme und ein ansteigender Meeresspiegel infolge der Erderwärmung bedrohen besonders kleine Inselstaaten. An wenigen Orten der Welt wird die Wichtigkeit nachhaltiger Energiegewinnung so deutlich wie dort. Auch aus ökomischen Gesichtspunkten: häufig beruht die Energieversorgung auf teurem Erdöl. In Kooperation mit den Universitäten von Fidschi und Mauritius, und unterstützt durch die Hamburg Open Online University (HOOU), hat die HAW Hamburg deshalb einen kostenlosen Onlinekurs entwickelt. Ziel des Onlinekurses ist es, konventionelle Energiesysteme zu hinterfragen und gleichzeitig eigene Lösungen für bezahlbare, verlässliche Energie aus nachhaltigen Quellen zu entwickeln. Fachleute, Studierende und Energieinteressierte können sich ab dem 26. Juli sechs Wochen lang in dem englischsprachigen Lernprogramm schulen und weltweit fachlich austauschen.  ... [weiterlesen]
  3. (Artikel freie Autoren vom 16.07.2016) Energie & Technik:
    Die Heimatvertriebenen der Braunkohle
    16 Orte samt ihren Kirchen und Rathäusern mussten seit 1970 allein im rheinischen Braunkohlerevier um Aachen dem schmutzigsten Energieträger, der Braunkohle, weichen.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Trotz Energiewende und Klimaschutz-Parolen der Politik: Die Braunkohletragödie geht in Deutschland wohl noch lange weiter, wenn der Widerstand gegen diesen Wahnsinn nicht stärker wird. Im Rheinland um Garzweiler und in der Lausitz, in Mitteldeutschland und bei Helmstedt sollen noch immer Millionen Tonnen Braunkohle abgebaggert werden. Die Anwohner hatten gehofft, dass mit der Energiewende der Abbau gestoppt würde und ihre Heimat erhalten bleibe. Vergeblich!   ... [weiterlesen]
  4. (Artikel freie Autoren vom 08.07.2016) Energie & Technik:
    Energiewende in 100 Jahren?
    Die Große Koalition verabschiedet mit dem novellierten "Erneuerbaren Energie-Gesetz" (EEG) ein Gesetz, das eine Energiewende in vielleicht 100 Jahren möglich macht.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    92% der Deutschen sind für eine rasche Energiewende. Aber die Große Koalition verabschiedet mit dem novellierten "Erneuerbaren Energie-Gesetz" (EEG) ein Gesetz, das eine Energiewende in vielleicht 100 Jahren möglich macht. Der Ausbau von Wind- und Solarenergie wird gedrosselt anstatt beschleunigt. Als hätten wir im Angesicht des sich beschleunigenden Klimawandels noch alle Zeit der Welt.   ... [weiterlesen]
  5. (Artikel freie Autoren vom 08.07.2016) Energie & Technik:
    Hans-Josef Fell:
    Bundestag und Bundesrat haben mit der EEG-Novelle das Ende der Energiewende eingeläutet
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Der Bundestag habe letzte Woche im Schnellverfahren die Verschlechterungen der Bundesregierung bei der EEG-Novelle durchgewunken, kommentiert Hans-Josef Fell, Präsident der Energy Watch Group (EWG) und Autor des EEG.  ... [weiterlesen]
  6. (Pressemeldung Verband/Verein vom 06.07.2016) Energie & Technik:
    Energiewende: Wissenschaftler für mehr Bürgerbeteiligung
    Zwei Forschungsprojekte stellten vor, wie Beteiligung und Kommunikation für diese Zukunftsaufgabe so gestaltet werden kann, dass sie die Menschen mitnimmt und Spaß macht.
    [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München]
    Die Energiewende ist ein Großprojekt mit vielen Baustellen. Sie wird nur gelingen, wenn sie von vielen Menschen mitgetragen und unterstützt wird. Aber wie können Bürgerinnen und Bürger dafür interessiert werden? Zwei Forschungsprojekte stellten letzte Woche in Berlin vor, wie Beteiligung und Kommunikation für diese Zukunftsaufgabe so gestaltet werden kann, dass sie die Menschen mitnimmt und Spaß macht. Akteure der Energiewende erhalten aus den Projekten neue Ideen, wie sie sensibilisieren und Partizipation organisieren können: von unterschiedlichen Serious-Game-Formaten, über ein Ausstellungskonzept für jüngere Zielgruppen bis hin zu einem Methodenbaukasten für die nachhaltige Gestaltung von Innovationsprozessen.   ... [weiterlesen]
  7. (Artikel freie Autoren vom 01.07.2016) Energie & Technik:
    Solarstraßen und solare Schienenwege
    Die Lösung des Energieproblems steht am Himmel.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Soeben haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts und der Westfälisch Technischen Hochschule Aachen (RWTH) errechnet, dass schon 15% der Straßen und Schienenwege in Deutschland ausreichen würden, um mit neuartigen Solarzellen, die künftig in Straßen und Schienenwegen installiert werden, Deutschland komplett mit Strom zu versorgen.  ... [weiterlesen]
  8. (Pressemeldung Partei vom 30.06.2016) Energie & Technik:
    Bericht zu AKW Cattenom und Fessenheim täuscht falsche Sicherheit vor
    Zum aktuellen Bericht der französischen Atomaufsicht ASN über die Sicherheit der Atomkraftwerke in der deutsch-französischen Grenzregion erklärt Sylvia Kotting-Uhl, Sprecherin für Atompolitik:
    [Quelle: Bündnis 90/ Die Grünen Bundesvorstand, D-10115 Berlin]
    Die französische Atomaufsicht drückt bei der Sicherheitsbewertung von Fessenheim und Cattenom beide Augen zu. Den Anwohnerinnen und Anwohnern wird damit falsche Sicherheit vorgetäuscht.  ... [weiterlesen]
  9. (Pressemeldung Verband/Verein vom 28.06.2016) Energie & Technik:
    Atommüll: Eine Lösung kann es nur geben, wenn der Fehler Gorleben eingestanden wird
    Nach zweieinhalbjähriger Arbeit hat die Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle ihren Abschlussbericht "Verantwortung für die Zukunft" fertiggestellt.
    [Quelle: ECO-News Deutschland, D-81371 München]
    Berlin, 28. Juni 2016 - Zum Ende der Arbeit der Atommüllkommission erklärt Michael Müller, Bundesvorsitzender der NaturFreunde Deutschlands und Co-Vorsitzender der Kommission: Nach zweieinhalbjähriger Arbeit hat die Kommission zur Lagerung hochradioaktiver Abfälle ihren Abschlussbericht "Verantwortung für die Zukunft" fertiggestellt. Der rund 550 Seiten lange Bericht umfasst im wesentlichen vier Teile, wobei der Hauptteil sich mit Abwägungs- und Ausschlusskriterien für die Lagerung hochradioaktiver Abfälle beschäftigt, aber auch Vorschläge für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle macht; umfangreiche Vorschläge für eine Ausweitung der partizipativen Demokratie gemacht werden, insbesondere für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung; die Geschichte der Atomenergie und Endlagerung aufgearbeitet werden; die Herausforderung komplexer Technologien eingeordnet werden in eine Zukunftsethik und eine reflexive Technikbewertung.   ... [weiterlesen]
  10. (Artikel freie Autoren vom 25.06.2016) Energie & Technik:
    BREXIT gilt auch für EURATOM
    Der Austritt ist ein Austritt aus allen Verträgen.
    [Quelle: Dr. Franz Alt Journalist, D-76530 Baden-Baden]
    Das Ausstiegsreferendum von Großbritannien wird verheerende Folgen für die EU, deren Nationalstaaten und insbesondere für Großbritannien selbst haben. Die Berichterstattung ist voll von den ersten Kursstürzen an den Börsen und von Forderungen rechter und populistischer Antieuropäer nach einem weiteren Zerfall der EU, dem größten Friedensprojekt in Europa seit dem zweiten Weltkrieg. Nordirland fordert nun die Wiedervereinigung mit Irland, auch um in der EU bleiben zu können. Schottland fordert die Abspaltung von England. Ein Grund unter vielen ist die Behinderung der schottischen Bemühungen auf dem Weg zu einer 100%igen Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien, die immer wieder von Londons Atom- und Kohlepolitik gebremst wurden.  ... [weiterlesen]
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