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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Politik & Gesellschaft    Datum: 23.03.2024
Krieg gegen unseren Planeten Erde!
Das Militär zerstört die Lebensgrundlagen der Menschheit
Anlässlich der aktuell steigenden Kriegsgefahr, sowie der drohenden Umweltkatastrophe stellt die Stiftung ethecon in einer gemeinsamen Erklärung von Vorstand und Kuratorium den Zusammenhang zwischen beidem her und macht deutlich, wieso die Abrüstung des Militärs gleichzeitig auch Umweltschutz ist!

Es wird immer unübersehbarer: Der Planet Erde gerät in Gefahr. Das Klima und weitere Lebensgrundlagen der Menschheit stehen vor dem Kollaps.

Militär & Kriege killen den Planeten
Neben der kapitalistischen Wirtschaft mit ihren einzig vom Profit getriebenen Konzernen und dem allgegenwärtigen Konsum-Terror sind vor allem wuchernde Militärstrukturen, eskalierende Großmanöver, explodierende Aufrüstung und um sich greifende Kriege für die heraufziehenden Gefahren für Mensch und Umwelt verantwortlich. Nach Angaben des SIPRI sind die weltweiten Ausgaben für Rüstung und Militär im Jahr 2022 auf die unvorstellbare Summe von 2,2 Billionen Euro gestiegen.

Über die militärbedingten ökologischen Schäden machen viele Staaten keine oder nur mangelnde Angaben. Die USA haben sogar dafür gesorgt, dass die militärischen Emissionen aus dem 1997 unterzeichneten Kyoto-Protokoll zur Rettung des Klimas ausgeklammert wurden.

Ein Beispiel: Ein Eurofighter verbraucht 70 - 100 Liter Kerosin pro Minute. Allein auf der Militärbasis Ramstein in Deutschland finden jährlich etwa 30.000 Starts und Landungen statt. Dabei werden 1,35 Milliarden m³ klimaschädliche Abgase freigesetzt.

Rüstung und Kriege sind ein Vernichtungsfeldzug gegen die Menschheit und ihren Planeten.

Elend und Tod auch im Frieden
Auch ohne Kriege fordert der militärisch-industrielle Komplex unzählige Menschenleben durch Hunger, Elend und Krankheit. Alleine durch seine Existenz zerstört er das Klima und sämtliche anderen Lebensgrundlagen auf unserem Planeten. Artensterben, Vermüllung der Lebensräume incl. des erdnahen Weltalls, Überfischung der Meere, Luftverschmutzung, Abholzung der Regenwälder, Vergiftung der Böden, der Luft und des Wassers und damit der Nahrung, Ruin menschlicher Gesundheit und sozialer Systeme - alles ist zu wesentlichen Teilen dem Militär geschuldet.

Wobei die Beseitigung der Schäden nach Beendigung von Kriegen, militärischen Auseinandersetzungen und Manövern weitere Unmengen an Ressourcen verbraucht und weiterer gefährlicher Emissionen verursacht.

Im Zentrum stehen die Profite
Im globalen Kapitalismus herrscht der Profit mit den Konzernen als Schlachtschiffe des Kapitals.

Für die Militärkonzerne bedeuten Militär, Rüstung und Krieg direkt und unmittelbar Höchstprofite. Doch auch die zivile Industrie braucht für ihre Profite Militär und Rüstung. Das Militär in aller Welt ist beauftragt, den Zugang zu Rohstoffen, Absatzmärkten, sicheren Transportwegen und billigen Arbeitskräften für ihre profitgetriebene Produktion zu sichern.

Zugleich sorgen die Ultrareichen und ihre Konzerne für eine Politik, die durch Legitimation von Rüstung, Militär, Manöver und Krieg im Interesse der Profite auch die sozialen Systeme und das politische Klima ruiniert und Nationalismus, Rassismus, Neokolonialismus und Neofaschismus befördert.

Abrüstung und Auflösung des Militärs jetzt und sofort!
Der Planet Erde, das Klima und die Lebensgrundlagen der Menschen brauchen Abrüstung, Rüstungskonversion, Konfliktlösung durch Verhandlungen sowie kollektive Maßnahmen für Sicherheit und Frieden. Jetzt und sofort!

ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie fordert Offenlegung der Klima- und Umweltbilanzen von Militär und Rüstungsindustrie, Anrechnung der klimaschädigenden Emissionen von Militär und Rüstung auf die Bedingungen des Pariser Klimaabkommens, Total-Abrüstung und Rüstungskonversion sowie den Einsatz der Einsparungen der Rüstungs- und Militärhaushalte für die Rettung der Lebensgrundlagen der Menschheit auf unserem Planeten Erde!

Um in Frieden, sozial gerecht und ökologisch sinnvoll zu produzieren und Handel zu treiben, ist der Umbau der Gesellschaftsordnung weg von Egoismus und persönlichem Vorteil, weg vom Diktat der Profite, hin zu Demokratie, Solidarität und Völkerfreundschaft notwendig. Stattmehr unkontrollierter Rechte für Konzerne und Finanzinvestoren bedarf es des Sturzes des Profitdiktats sowie der Vorherrschaft der Solidarität und der Völkerfreundschaft.!

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