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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Politik & Gesellschaft    Datum: 10.04.2019
Konsumkritik und Appelle an Konferenzen reichen nicht!
Change for Future stellt die Systemfrage
Greta Thunberg begann im August 2018 mit einem dreiwöchigen Klimastreik in Schweden. Sie erlang mehr und mehr Aufmerksamkeit, sprach bei zahlreichen großen Konferenzen und in Talk Shows. Daraus entstand die globale Schüler*innenstreikbewegung Fridays for future. Beim internationalen Streiktag am 15.03.2019 waren 1,5 Millionen Menschen in über 2.000 Städten und 125 Ländern auf den Straßen.

Im März 2019 gründete sich innerhalb von FFF eine antikapitalistische Plattform: Change for future. Diese Plattform besteht aus zahlreichen Aktivist*innen, die derzeit in 30 verschiedenen Städten aktiv sind. ,,Wir haben eine Website und ein Grundsatzpapier erarbeitet und beides am 09. April 2019 veröffentlicht. So wollen wir die Diskussionen innerhalb von FFF und über FFF vertiefen und für unsere Positionen mehr Gehör finden." betont Roman Scharf, Aktivist in der Plattform.

DieAktivist*innen schildern, dass sie keine Abspaltung von FFF sind, sondern ein Teil davon sind. ,,Die bundesweiten Pressesprecher*innen von FFF fokussieren sich aufAppelle an die Politik, doch wir meinen, dass das nicht reicht. Innerhalb von FFF werden die Stimmen von Aktivist*innen,
die ein grundlegend anderes System erkämpfen wollen, immer lauter. Aus dieser antikapitalistischen Strömung heraus hat sich die Plattform gegründet, um als Sprachrohr zu dienen und die Vernetzung zu erleichten. " so Lisa Krosch, ebenfalls in der Plattform aktiv.

In ihrem Statement schildern dieAktivist*innen ihre Sicht auf das System: ,,Einige wenige Menschen verfügen über Produktionsmittel wie bspw. Fabriken. Sie beutenArbeiter*innen aus und häufen immer mehr Reichtum an. Für die Chefs von RWE, Bayer, VW und anderen Konzernen ist Umweltschutz bloß ein Hindernis an ihrer Profitmaximierung. Doch weil sie über Produktionsmittel verfügen, haben sie die Macht inWirtschaft und Politik. Um eineWirtschaftsweise zu entwickeln, die die Bedürfnisse des Menschen und der Umwelt berücksichtigt, müssen wir die Macht der großen Konzerne brechen!" erklärt Krosch.

Die Plattform stellt sich klar gegen das momentane System, das nicht nur Menschen, sondern auch die Natur gnadenlos ausbeutet. DieAktivist*innen meinen, dass die Systemfrage gestellt werden muss, wenn man sich mit konsequentem Klimaschutz beschäftigt. Das System müsse grundlegend geändert werden, um konsequenten Klimaschutz tatsächlich umzusetzen.

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