Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
GREEN BRANDS European Business & Biodiversity Campaign  








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Essen & Trinken alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Essen & Trinken    Datum: 05.01.2016
Kubebenpfeffer - Gewürzexot ist Heilpflanze des Jahres 2016
Gewinn für Körper und Küche
Kubebenpfeffer - Der Naturheilverein NHV Theophrastus kürte den Gewürzexoten zur Heilpflanze des Jahres 2016. Foto: KKH

Wer auf ein Körnchen des Kubebenpfeffers beißt, wird seinen intensiven holzig-bitteren, mentholartigen Geschmack kaum vergessen. Seine kugeligen Früchte sitzen an kleinen Stielen, weshalb er auch Schwanz- oder Stielpfeffer genannt wird. Der Naturheilverein NHV Theophrastus kürte den Gewürzexoten zur Heilpflanze des Jahres 2016 und rückt damit die Heilwirkungen dieser eher unbekannten Pfeffersorte in den Fokus.

Der Kubebenpfeffer ist in Indonesien beheimatet. Seine Früchte wachsen am Strauch und verfeinern mit ihrer bitter-scharfen Note Saucen und Suppen, Reis- und Nudelgerichte, Gemüse, Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Wie viele andere Sorten ist dieser Pfeffer jedoch nicht nur ein Gewinn in der Küche, sondern auch für unseren Körper. Denn die gesunden Scharfmacher enthalten ätherische Öle und andere wertvolle Inhaltstoffe, die...
  • gegen Appetitlosigkeit wirken,
  • die Magen- und Darmtätigkeit anregen und damit die Verdauung fördern,
  • die Fettverbrennung ankurbeln,
  • antibakteriell wirken und dadurch verhindern, dass sich Krankheitserreger wie gesundheitsschädliche Bakterien im Körper entfalten können,
  • den Kreislauf anregen und die Durchblutung fördern (der Grund, warum nach dem Verzehr gepfefferter Speisen oft ein Hitzegefühl entsteht).
"Bereits unsere Vorfahren nutzten die Früchte des Kubebenpfefferstrauchs als vielseitiges Hausmittel, ob gegen Entzündungen, Kopfschmerzen, Schwindel, bei Atemwegs- oder auch Harnwegserkrankungen", sagt Patric Stamm von der KKH Kaufmännische Krankenkasse in München. "Obendrein hebt Pfeffer auch die Stimmung, denn seine Bestandteile fördern die Ausschüttung von Endorphinen, so genannten Glückshormonen."

Wer seine Speisen gern mit Pfeffer würzt, sollte ihn am besten frisch gemahlen oder als ganzes Korn verwenden. Dann ist sein Aroma am intensivsten.
Beim nächsten Gewürzeinkauf einfach mal zu Kubebenpfeffer greifen, nicht nur wegen seines besonderen Aromas, sondern vor allem auch seiner Wirkungen, über die schon die Gelehrte Hildegard von Bingen schrieb, dass er "... zu einem fröhlichen Geist, einem scharfsinnigen Verstand und zu reinem Wissen führt." Probieren Sie es aus!

Diskussion

  Login


Anzeige
www.ECO-World.de

 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

21.08.2017
Das Verschwinden der Schmetterlinge Die Deutsche Wildtier Stiftung veröffentlicht vorab erste Ergebnisse aus dem Statusbericht von Prof. Dr. Reichholf


C.A.R.M.E.N. e.V. Konjunkturumfrage Nachwachsende Rohstoffe Frühjahr 2017 Aufbruchsstimmung in der Branche


19.08.2017
Impuls für eine Umverteilung der Energiewende-Kosten Ein Kommentar von Franz Alt

Locomore kommt zurück auf die Schiene Ein Kommentar von Franz Alt

Schlossgärten restaurieren und beleben Grüne Landesverbände sehen akuten Handlungsbedarf auf Seiten der mecklenburgischen Landesregierung.


Kundenorientierung für den lokalen Einzelhandel: Webseiten sollten verschlüsselt sein Rankingauswirkungen bei nicht verschlüsselten Webseiten


18.08.2017
Expertengruppe schlägt umfassende Reform des Heilpraktikerberufs vor "Münsteraner Kreis" veröffentlicht Memorandum mit dem Vorschlag der Abschaffung des Berufs oder Zusatzqualifikation

Neue EU-Schadstoffgrenzen Deutsche Kohlekraftwerke müssen nachrüsten oder vom Netz


Achtung Tigermücke! Ausbreitungsfreudige Mückenart aus Ostasien sorgt bei Fachleuten in Deutschland für Besorgnis


  neue Partner