Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
GREEN BRANDS European Business & Biodiversity Campaign  








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Essen & Trinken alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Essen & Trinken    Datum: 06.04.2010
bmt startet Protestaktion "Wir wollen leben" gegen Tötung von Eintagsküken
40.000 Postkarten: Appell an Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner
Pro Jahr werden ca. 40 Millionen Eintagsküken getötet, weil die Eierindustrie keine Verwendung für männliche Tiere hat. Der bmt startet heute seine Protestaktion "Wir wollen leben".
Mehr Infos unter: www.bmt-tierschutz.de
Copyright: Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Berlin (pts/06.04.2010/11:35) - Pro Jahr werden ca. 40 Millionen Eintagsküken getötet, weil die Eierindustrie keine Verwendung für männliche Tiere hat.

Die Hahnenküken werden kurz nach dem Schlupf von den weiblichen Tieren getrennt und auf grausame Weise vernichtet - sie werden mit Kohlendioxid vergast oder im Homogenisator, einer Maschine mit routierenden Messern, zu Brei zermust.

"Diese millionenfache Tötung der Küken aus rein ökonomischen Erwägungen", sagt
bmt-Vorstandsvorsitzender Dr. Jörg Styrie, "ist über die Maßen unethisch und steht im Widerspruch zum Tierschutzrecht und zur Staatszielbestimmung Tierschutz."

Aus diesem Grund startet der bmt heute seine Protestaktion "Wir wollen leben". Mit über 40.000 Postkarten will der Verein an Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner appellieren, die Weichen für Forschungsprojekte zu stellen, die die Tötung der Küken langfristig überflüssig machen.

Dazu gehören:
- die Forschung praxisorientierter alternativer Züchtungsprojekte wie für das Zweinutzungshuhn verstärkt zu fördern
- Langlebigkeit und Robustheit statt Hochleistungszucht als verbindliche Zuchtziele festzusetzen
- Rassen und Zuchtlinien, die Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere schädigen, durch entsprechende Rechtsverordnungen zu untersagen
- die Tötung von Eintagsküken zu verbieten

Seit Jahren wird nach Methoden gesucht, die eine Geschlechterbestimmung im bebrüteten Ei vornehmen könnten. Drei Verfahren, die Raman-Spektroskopie, ein Enzymverfahren und bestimmte hormonelle Tests stehen derzeit in Leipzig zur patenrechtlichen Prüfung an.

Bestelladresse der Postkarte: mail@bmt-tierschutz.de
Mehr Infos zur neuen bmt-Aktion unter: www.bmt-tierschutz.de

Ansprechpartner:
Dr. Jörg Styrie
Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Alt-Heiligensee 42
13503 Berlin
Tel. 030 / 43 65 58 63 (Ende)


Aussender: Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.
Ansprechpartner: Dr. Jörg Styrie
email: mail@bmt-tierschutz.de
Tel. 030 / 43 65 58 63

Diskussion

  Login


Anzeige
www.ECO-World.de

 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

22.09.2017
ÖDP gegen Fracking Dr. Claudius Moseler: "Nur erneuerbare Energien sind saubere Energien!"


21.09.2017
ÖDP kritisiert grüne Politik und "grünes" Programm Wer Ökologie, Demokratie und Familie stärken will, wählt ÖDP


MdEP Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) über vorläufige Inkraftsetzung von CETA Buchner: "Vorgehen der EU ist undemokratisch und schafft vollendete Tatsachen


20.09.2017
Tierwohl und Umweltschutz dürfen sich nicht ausschließen Universität Hohenheim präsentiert Forschungsarbeiten für Tierhaltung, die Tier und Umwelt genügt


ÖDP fordert Maßnahmen für menschenwürdige und bedarfsgerechte Pflege Union und SPD entdecken erst unter öffentlichem Druck die Pflege als Wahlkampfthema


19.09.2017
Unternehmenskultur als Zukunftsgestalter begreifen Offene Preisverleihung mit Abendveranstaltung am 14. November 2017 in Berlin


Let's go - Familien, Kids und Kitas Schule fürs Leben bekommt UN-Auszeichnung


11. Dienstwagen-Check unter deutschen Spitzenpolitikern Deutsche Umwelthilfe vergibt neunzehn "Grüne Karten"


Abgasskandal: ÖDP fordert klare Ansage an die Automobilindustrie Dr. Claudius Moseler: "Wachsweiche Antworten der Politik lösen die Probleme nicht"


  neue Partner