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Presse-Stelle:  Demeter-Presse Baden-Württemberg, D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Rubrik:Essen & Trinken    Datum: 16.10.2009
Bundesehrenpreis und vier Medaillen für Molkerei Schrozberg aus Hohenlohe
Die Arbeit Deutschlands größter Demeter-Molkerei in Schrozberg wurde kürzlich mit vier Medaillen und einem Bundesehrenpreis der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) honoriert. Er ist die höchste Auszeichnung, die jährlich an deutsche Lebensmittelproduzenten verliehen wird. An Molkereien wurde diese Auszeichnung in diesem Jahr erstmals vergeben.

Die Milch für die Molkerei Schrozberg kommt von 83 biodynamischen Bauernhöfen aus der Region. Sie würde nach den konsequenten Richtlinien des Demeter e. V. zu qualitativ hochwertigen Demeterprodukten verarbeitet, begründet die DLG ihre Entscheidung für die besonderen Auszeichnungen.

Die Milchqualität wird durch die Haltung und Fütterung der Tiere und Verarbeitung gleichermaßen beeinflusst. Demeter-Kühe fressen Grünfutter, Heu und nur wenig Kraftfutter. "Das sind beste Voraussetzungen dafür, Milch mit wichtigen und gesunden Fettsäuren zu entwickeln," teilt der Demeter e.V. mit. Forscher hätten ermittelt, dass Bio- und Demeter-Milch mehr bieten als konventionelle: Reichlich gesundheitsfördernde Omega-Fettsäuren, antioxidatives Vitamin E, Beta-Carotin und konjugierte Linolsäuren (CLA). "Und das natürlich alles ohne Gentechnik." Die Milchqualität würde überdies entscheidend durch die Verarbeitung beeinflusst. Herkömmliche Verfahren, wie die Homogenisierung, veränderten die Strukturen der Milch und könnten Allergien provozieren. Demeter-Milch wird nicht homogenisiert. Außerdem seien verarbeitete Demeter-Lebensmittel, wie etwa Joghurt, absolut frei von zugesetzten Aromastoffen. Nur Aromaextrakte - also die Auszüge und Konzentrate aus den Pflanzen - sind erlaubt. Beobachtungen deuteten darauf hin, dass über Qualität und Bekömmlichkeit der Milch auch die Hörner der Kühe mitentscheiden würden. Daran
würde weiter geforscht. Demeter-Kühe werden nicht enthornt.



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