Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
GREEN BRANDS European Business & Biodiversity Campaign  








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Familie & Kind alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Familie & Kind    Datum: 17.08.2009
"Mal richtig abschalten" Teilnahme an Anti-AKW-Demo in Berlin
München. Die Mütter gegen Atomkraft e.V. unterstützen den Aufruf zur Großdemonstration am 5. September 2009 in der Bundeshauptstadt, die Atomkraftwerke so schnell wie möglich abzuschalten.

"Wir wollen so viele Leute wie möglich mit nach Berlin nehmen", erklärt Gina Gillig, Vorstandsvorsitzende des Münchner Vereins, der sich seit dem Atomreaktorunfall von Tschernobyl 1986 gegen Atomkraft einsetzt. "Dazu haben wir eigens eine Zugfahrt von München nach Berlin und zurück organisiert". Nähere Infos auf www.muettergegenatomkraft.de. "Unser Ziel ist es, die Pläne der vier Atomstromkonzerne und ihrer politischen Helfershelfer ordentlich zu durchkreuzen", denn diese setzen darauf, mit neuen politischen Mehrheiten die Laufzeit für Atomkraftwerke verlängern zu können. Das ist verantwortungslos und gefährlich", so Gillig weiter.

Die Frage der Lagerung des Atommülls ist weltweit ungelöst. Das Risiko von schweren Störfällen und die täglich neuen Schreckensmeldungen über das Forschungsendlager Asse lassen eine Laufzeitverlängerung in keiner Weise zu. Daher will Gina Gillig mit ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern den Pro-Atompolitikern die rote Karte zeigen und deutlich machen, dass mit den Müttern gegen Atomkraft e.V. und vielen weiteren Organisationen, Verbänden und der Bevölkerung kein Ausstieg vom Ausstieg durchsetzbar ist.

"Super-Gau in Tschernobyl, GAU in Harrisburg, zahlreiche schwere AKW-Unfälle, die nur um Haaresbreite an einer Atom-Katastrophe vorbeigeschrammt sind. Damit muss endlich Schluss sein. Was wir brauchen sind umweltfreundliche Erneuerbare Energien. Am 5. September werden wir das E.ON, RWE, Vattenfall, EnBW und deren Steigbügelhaltern in den schwarz-gelben Atomparteien in Berlin laut und deutlich klar machen", kündigt Gina Gillig an.

Infos zur Fahrt von München nach Berlin unter www.muettergegenatomkraft.de

(1908 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Kontakt:

Sieghild Kerschbaumer
Büro
Mütter gegen Atomkraft e.V. │ Frohschammerstr. 14 │ 80807 München
Tel. u. Fax: 089-35 56 53
Handy: 01577-4637994
kontakt@muettergegenatomkraft.de

Diskussion

  Login


Anzeige
www.ECO-World.de

 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

24.06.2016
ECOreporter-Magazin 2016: Ökofonds und Wasserfonds im Test. Ökobanken-Vergleich, grüne Investments und Faires Gold als weitere Themen


Feste Zinsen - effektiver Klimaschutz Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz 23 weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld.


Slow Food zum Selbermachen Exklusiv vom 22. bis 29. Oktober 2016: Reise zu Slow Food-Produzenten im Cilento


Eine Checkliste zur Verbesserung Ihres Umweltprogramms Wie können Unternehmen Lücken in ihren Nachhaltigkeitsprogrammen finden und schließen?


Stellungnahme des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zum Brexit Stellungnahme des Europaabgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner (ÖDP) zum Brexit


23.06.2016
Die Geschichte der Geheimbünde - von den Tempelrittern, Freimaurern und Co Was ist wahr an den Mythen und Verschwörungstheorien


22.06.2016
Camping im Einklang mit der Natur Der Campingforst am Laarer See in Niederkrüchten erhält die ECOCAMPING Auszeichnung.


Wenn Obst nicht vertragen wird VERBRAUCHER INITIATIVE über Allergien und Unverträglichkeiten


21.06.2016
Glyphosat: Absprachen zwischen Industrie und EU-Kommission aufgedeckt Umweltorganisationen fordern Stellungnahme von EU-Gesundheitskommissar Andriukaitis.

  neue Partner