Zurück zur ECO-World Startseite

Haftungsausschluss
Impressum
GREEN BRANDS European Business & Biodiversity Campaign  








  Forum
 
 
HOME | Top-Nachrichten | Gesundheit & Wellness alle Nachrichten
 Hier finden Sie laufend aktuelle Nachrichten aus dem Themenbereich Ökologie.
Stichwort    Art 
Hilfe   neue Suche  alle Pressestellen anzeigen 
Wenn Sie Meldungen zu einem bestimmten Thema suchen, steht Ihnen die Navigation links zur Verfügung. - Mit ECO-News, dem Presseverteiler der ECO-World sind Sie immer auf dem Laufenden.

 ECO-News - die grüne Presseagentur
Presse-Stelle:  Die Verbraucher Initiative e.V., D-12435 Berlin
Rubrik:Gesundheit & Wellness    Datum: 25.04.2009
Lärm macht krank
VERBRAUCHER INITIATIVE zum Internationalen Tag gegen Lärm

Berlin, 25. April 2009. Andauernde Lärmbelastungen bedeuten Stress für den Körper und führen z. B. zu Bluthochdruck und Schlafstörungen. Auch das Gehör leidet, das Hörvermögen kann abnehmen und bleibende Hörschäden auftreten. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Lärm am 29. April informiert jetzt die VERBRAUCHER INITIATIVE rund um das Thema Hören.

Besonders Diskothekenbesuche, lautes Musikhören über Kopfhörer oder starker, dauerhafter Verkehrslärm sind Gift für die Ohren. "Anzeichen für eine Hörschwäche sollten umgehend vom Facharzt oder Hörgeräte-Akustiker überprüft werden", rät Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Auch ohne Beschwerden sind regelmäßige Kontrollen sinnvoll. Denn das Hörvermögen nimmt in den meisten Fällen langsam ab. Der Unterschied zum gesunden Hören verblasst allmählich, man gewöhnt sich an das eingeschränkte Hören und empfindet es als normal. Bis eine Hörstörung spürbar deutlich und bewusst wird, können daher Jahre vergehen, mit zum Teil schwerwiegenden Folgen für die Betroffenen. Nicht oder nur schwer hören zu können, führt zu deutlichen Einschränkungen. Eine aktive Teilnahme am Leben ist oft nicht mehr möglich, soziale Isolation kann die Folge sein.

"Bei Säuglingen und Kleinkindern ist ein gutes Gehör für die geistige und soziale Entwicklung von großer Bedeutung. Eltern sollten ihr Kind genau beobachten und bei dem kleinsten Verdacht auf einen Hörschaden frühzeitig einen Facharzt aufsuchen", empfiehlt die Fachreferentin. Hörgeräte können für Kinder wie für Erwachsene wertvolle Hilfen sein, den Kontakt zur Umwelt wiederherzustellen. Sie sind die 'Brillen für die Ohren', der zuständige Fachhändler ist der Hörgeräte-Akustiker. Er betreut und berät Menschen mit Hörstörungen. Die Ursachen für Hörprobleme sind vielfältig. Neben Lärm als wichtigem Faktor kann das Gehör auch durch Medikamente, Krankheiten oder angeborene Defekte geschädigt werden.

Informationen über Hörschäden und Schwerhörigkeit sowie zu Hörgerätearten bietet die Broschüre "Sehen & Hören" der VERBRAUCHER INITIATIVE. Sie enthält viele praktische Tipps zur Anpassung von Hörgeräten und Adressen für die Beratung. Das 24-seitige Heft kann für 4,00 Euro (inklusive Versand) bei der VERBRAUCHER INITIATIVE e. V., Elsenstraße 106, 12435 Berlin bestellt oder unter www.verbraucher.com heruntergeladen werden.


Diskussion

  Login


Anzeige
www.ECO-World.de

 
 
  Aktuelle News
  RSS-Feed einrichten
Keine Meldung mehr verpassen

28.03.2017
"Fotografische Highlights" Fotowettbewerb "Augenblick Natur!" 2017


BIOFACH CHINA erstmals mit Land des Jahres Bio-Nation Dänemark präsentiert sich auf Messe und Kongress | Weitere Neuerungen im Konzept

Was lange währt, wird endlich gut? ÖDP fordert einen konsequenten Schutz von Boden und Wasser

Frei für eine erfüllende Beziehung Die Trennung von einem psychopathischen Partner braucht Vorbilder und konkrete Anleitungen für den Alltag


27.03.2017
Offener Brief an die Europäische Kommission: Fusionen von Agrarkonzernen verhindern

BÖLW: Schmidt öffnet mit Enthaltung Gen-Mais-Anbau die Tür EU-Abstimmung ohne qualifizierte Mehrheit gegen drei gentechnisch manipulierte Maissorten

Europäische Bürgerinitiative People4Soil Helfen Sie mit, den Boden zu retten!


Erneuerbare Energien: Wachstum 2016 deutlich verlangsamt Neues Hintergrundpapier fasst Zahlen zusammen


EU-Genmais: Bundesregierung muss endlich Nein sagen

  neue Partner