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Presse-Stelle:  ECO-News Deutschland, D-81371 München
Rubrik:Essen & Trinken    Datum: 18.02.2009
Nachfrage nach Hornberger Lebensquell steigt - BioFach, Stand 9-514
Hornberger Lebensquell ist als eines der wenigen Wässer vollkommen unbehandelt.
Hornberger Lebensquell entspringt dem Herzen der Schwarzwaldberge. Das ursprüngliche Mineralwasser wird dabei nicht aus den Tiefen herausgepumpt, sondern fließt frei von selbst aus dem Berg heraus. Diese pure Lebensenergie als Geschenk der Natur ist daher nur in begrenzten Mengen verfügbar. So setzt die Familienbrauerei M. Ketterer, zu der die Hornberger Lebensquell GmbH gehört, auch auf ein natürliches, nicht künstlich pressiertes Wachstum. Kunden im Naturkosthandel nehmen das sehr leicht mineralisierte Wasser zunehmend als Alternative zu bisherigen Wässern wahr. Oft betonen sie den weichen, neutralen Geschmack. Ursprünglichkeit und Leichtheit treffen also den Bedarf von Verbrauchern. Dies zeigen auch die Absatzzahlen.

Gut drei Jahre nach Markteinführung des natürlichen Mineralwassers hat sich die Marke Hornberger Lebensquell gut etablieren können. Im Ranking der nationalen Marken im Naturkostfachhandel liegt sie bereits auf Platz 3, die internationalen Marken eingeschlossen auf Platz 5. Dies bei einem Marktanteil von 4 Prozent. Gut 35 Prozent aller Bioläden führen mittlerweile Hornberger Lebensquell. Der Distributionsgrad stieg innerhalb des letzten Jahres noch mal um 65 Prozent. Im Top 50-Ranking der umsatzstärksten Mineralwässer lag die 1-Liter-Flasche "Hornberger Lebensquell naturelle" laut BioVista auf Platz 10. Beim Stückzahlabsatz lag die 1-Liter-Flasche "Hornberger Lebensquell naturelle" im gleichen Zeitraum bereits auf Platz 8.

Vom Mythos der Quelle
Da staunten die Mitarbeiter der Familienbrauerei M. Ketterer nicht schlecht, als sie auf einen unterirdischen, alten Stollen stießen. Eigentlich wollten sie nur eine altbekannte Quelle zur Brauwasserversorgung neu fassen. Doch zur Überraschung aller entdeckten sie hinter dem Quellaustritt einen 140 Meter langen von Hand in den Berg geschlagenen Stollen. Dieser führte zur Quelle weiter in den Berg. Die eigentliche Sensation: Ab dem Jahr 1600 verwendeten Bergleute Geräte und Sprengstoff, um Stollen zu schlagen. Der von Hand in den Berg getriebene Stollen musste also deutlich älter sein. Archäologen vermuten sogar eine Rückdatierung bis zur Römerzeit. "Wie wertvoll muss ein Wasser sein, für das unsere Vorfahren so einen gigantischen Aufwand betrieben haben?", fragen sich nicht nur die Geschäftsführer Michael und Philipp Ketterer.

Die besonderen Eigenschaften des Wassers
Hornberger Lebensquell ist ein ursprüngliches, reines Wasser. Es läuft durch verschiedene Erd- und Gesteinsschichten und wird so auf natürliche Art und Weise gereinigt und weich gefiltert. Die Abfüllung erfolgt am Quellort ausschließlich in umweltfreundliche, eigens gestaltete Mehrwegglasflaschen, um es möglichst naturnah zu belassen. Bei Plastikflaschen besteht die Gefahr, dass diese unerwünschte Stoffe ins Wasser abgeben.

Hornberger Lebensquell ist ein sehr leicht mineralisiertes und lebendiges Wasser. Es ist natriumarm und hat einen sehr geringen Kochsalzgehalt von 2,5 mg/l. Ebenso ist es frei von Eisen, Mangan, Nitrit, Radium, Uran und anderen unerwünschten Stoffen. Solche mineralarmen Wässer entsprechen den speziellen Kriterien der Naturheilkunde und den Behandlungszielen von Heilpraktikern. Deshalb gilt es als ideal für Fastenkuren und zur Regeneration von Körper und Seele.

Besonderheit: Hornberger Lebensquell ist als eines der wenigen Wässer vollkommen unbehandelt. Da es kein Eisen enthält, muss es noch nicht einmal belüftet werden, um Eisen auszulösen.

Hornberger Lebensquell eignet sich besonders für die Zubereitung von Babynahrung. Es bleibt deutlich unter den ohnehin schon strengen gesetzlichen Grenzwerten. Auch in der Altersheilkunde wird es zur Vorbeugung von Austrocknung empfohlen. Dies zeigt ein Gutachten des Kurforschungsinstitutes der Münchner Ludwig-Maximiliams-Universität.

Kristallanalyse
Um die ganzheitliche Qualität von Wasser zu messen, sind Kristallanalysen eine Möglichkeit. Hier zieht man Rückschlüsse auf die Qualität über die Form und Bildung von Kristallen. Das Institut Hagalis AG, ein international tätiges Labor für Qualitätsanalysen im Bereich von Wasser, fertigte über Hornberger Lebensquell eine Analyse an. Dazu Andreas Schulz, Vorstand von Hagalis:

"Die häufig auftretenden 60° Winkelstrukturen (...) weisen auf ein Quellwasser gehobener Qualität hin, wie es in Deutschland so nur noch selten vorkommt. Wir bewerten die Probe mit 1,6 (Schulnotenskala). Die Probe ist damit für den alltäglichen Trinkwassergebrauch für den Verbraucher sehr gut zu empfehlen."


Bilder, Pressetexte unter www.hornberger-lebensquell.de.

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