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Enten sind nicht gelb und Kühe sind nicht lila.
Magazin-Beitrag
Sich Zeit nehmen, den Alltag - wie den Schuh - beiseite legen, um - wie beim barfuss gehen - zu erleben was auch sonst ganz nah ist: nasses Gras - weiches Moos - kühles Wasser - Wälder - Wiesen - Bäche und Seen - Düfte - Lichtspiele - Vogelgezwitscher - Fantasie - Spannung und Abenteuer - das Lachen der Kinder - Ruhe.
(Zitat: Kirsten Buschko; Foto: Fritz Lietsch)
Mit Natur- und Umweltpädagogik der Entfremdung entgegenwirken
Immer seltener erleben Kinder - und Erwachsene - Tiere in freier Natur oder auf einem Bauernhof. Immer schwerer fällt es ihnen sich vorzustellen, wie Huhn oder Pferd leben oder gar, dass die fein säuberlich sortierten Scheiben Wurst in der bunten Plastikverpackung von einem Schwein stammen. Natur und Ökologie rücken immer mehr aus dem Bewusstsein der Menschen.

Hier versucht die Natur- und Umweltpädagogik anzugreifen: Der zunehmenden Entfremdung von der Natur soll ein tiefgehendes Naturerleben entgegengesetzt werden. Statt trockener Erklärungen oder langwieriger Filmvorführungen stehen Handlung und Erfahrung. Ob im Wald, auf Wiesen oder am Flussufer - überall warten bleibende Eindrücke und spannende Erlebnisse.

Sehen, hören, riechen, spüren - unter freiem Himmel lernen Kinder und Erwachsene, sich der Natur (wieder) zu öffnen; sie erleben deren Faszination und begreifen allmählich ihr Wesen. Sie erkennen, dass sie selbst Teil des Ganzen sind, und mit diesem Verständnis wächst ihre Bereitschaft und ihr Interesse, die Natur zu bewahren und zu schützen. Im intensiven Naturerleben erfahren die Menschen zugleich wieder neue Motivation und Energie.

Portrait: Die mobile Umtweltschule
Die Mobile Umweltschule ist eine regional tätige Umweltbildungseinrichtung, ein Projekt des Naturschutzverbandes Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. Seit 1999 führt sie zwischen Mittenwald, München, Augsburg und Füssen viele Aktionen rund um die Themen "Natur und Umwelt" durch.

Sie kommt vor Ort und erkundet mit Kindern ab 5 Jahren, Jugendlichen und Eltern Lebensräume und Themen der Bildung für Nachhaltigkeit unter einem örtlichen bzw. regionalen Bezug. Anhand von Naturerfahrungsspielen, Untersuchungen und Beobachtungen von Pflanzen und Tieren, kreativen Aktionen, Sinneserfahrungsspielen, Theaterspiel und vielen anderen Methoden lernen Kinder und Erwachsene verschiedeneLebensräume in der Natur hautnah kennen, "begreifen" und verstehen.

Die Mobile Umweltschule kommt zu den Schulen und unterstützt sie bei der Verwirklichung der "Richtlinien für Umweltbildung an bayerischen Schulen". Mögliche Themen sind z.B. Wiese, Gewässeruntersuchungen, Wald, Naturschutzaktionen oder Energie. Zu den weiteren Angeboten zählen: Programme für Kindergärten, Fortbildungen für ErzieherInnen und LehrerInnen, Kindergeburtstage zu Natur-Themen und die Konzeption von Mitmach-Ausstellungen.

Weitere Informationen und Termine finden Sie auf der Web-Seite der Mobilen Umweltschule unter www.naturnah-umweltbildung.de
(Autor und Foto: Kirsten Buschko, Mobile Umweltschule)
Spielerisch die Umwelt erleben
Für Schul-, Kindergarten- und Hortkinder sowie für Kinder aus einem Tagesheim veranstaltet der Bund Naturschutz regelmäßig Naturerlebnistage. Waldspaziergänge, Geländespiele und Naturbeobachtung machen diese Aktionen zu unvergesslichen Ereignissen. Spielerisch erleben die Kinder Möglichkeiten zum Schutz der Umwelt und dem Leben mit der Natur, wobei die natürliche, kindliche Neugierde gefördert wird. Weil man auch im Regen wunderbare Naturerfahrungen machen kann, finden die Veranstaltungen bei jedem Wetter statt. Für alle Altersklassen sind interessante Aktionen garantiert.

Tipp: Die Naturerlebnistage sind für städtische Kindertagesstätten dank eines Zuschusses des Schulreferates kostenlos, es fallen lediglich Fahrtkosten an. Nähere Informationen unter www.bn-muenchen.de

Wald- und Naturkindergärten: Gebt den Kindern die Natur, so benutzen Sie Ihre Phantasie
Wald- und Naturkindergärten fördern auf einzigartige, nachhaltige Weise die Entwicklung von Kindern in unmittelbarer Begegnung mit der Natur. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass Kinder gänzlich Kinder sein können und gerade dadurch zu verantwortungsbewussten, gemeinschaftsfähigen und selbständigen Menschen heranwachsen können.

Die Idee, Kinder in der freien Natur spielen und toben zu lassen, ist in Deutschland relativ neu: Ursprünglich kommt sie aus den nordischen Ländern, wo das Leben mit und in der Natur seit je her eine zentrale Rolle spielt. 1969 wurde in Wiesbaden der erste Waldkindergarten gegründet und war eine absolute Ausnahmeerscheinung, doch inzwischen gibt es im gesamten Bundesgebiet Wald- und Naturkindergärten verschiedenster Formen. Einer Gruppe gehören nie mehr als 17 Kinder an, damit jedes Kind mit der nötigen Aufmerksamkeit betreut werden kann. Um das Leben in der Waldkindergartengruppe vorab näher kennen zu lernen, gibt es die Möglichkeit - nach Absprache - einen Tag mit im Wald zu verbringen.

Auf eigene Faust: Entdeckungsreisen mit allen Sinnen
Ziehen Sie mit Ihren Sprösslingen so oft wie möglich ins Freie. Sie brauchen kein großes Programm - nur Abenteuerlust und Freude am Entdecken. Sicher haben Sie schon einmal beobachtet, mit welcher Faszination Kleinkinder einer Ameise zuschauen. Legen Sie sich doch auch selbst einmal auf den Bauch und betrachten Sie Ameisen, Käfer oder Regenwürmer aus nächster Nähe. Da wird sogar ein Stück Wiese zum Dschungel.

Oder schließen Sie bei einem Waldspaziergang die Augen. Atmen Sie tief ein und versuchen Sie die Gerüche zu erkennen: Feuchtes Holz, Laub - wachsen vielleicht schon die ersten Pilze? Hören Sie den Geräuschen des Waldes zu. Was erkennen Sie? Singvögel, ein Windstoß, raschelnde Blätter, das Klopfen eines Spechts? Spüren und raten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind - oder Ihrem Partner.
 
 
 
 
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