forum Nachhaltig Wirtschaften 03/2010 - Die Verantwortung der Medien Special: Fair Trade und Ethischer Konsum Themen im Heft 03/2010: Nachhaltige Medienproduktion
Fairhandelsprinzipien
ISO 26.000
Werthaltigkeit: Schutzbegriff der Nachhaltigkeit
Pioniere des Wandels
Büro & Umwelt
Rio wird 18
Biodiversität mit Special Fair Trade und Ethischer Konsum
Wie gewohnt können Sie die Ausgabe direkt in unserem Online-Shop bestellen! |
Intensiv-Seminar "Die Zukunft des CSR-Managements" und "HOME to Business" Am 28. Januar 2010 im HVB-Forum München Unsere Zukunft wird nachhaltig sein - oder gar nicht. Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten. Gerade nach dem Scheitern von Kopenhagen liegt es an unseren Unternehmen, ob wir im beginnenden Jahrzehnt die Trendwende schaffen.
Am Donnerstag, 28. Januar 2010 lädt Sie forum Nachhaltig Wirtschaften zum Intensiv-Seminar "Die Zukunft des CSR-Managements: Alles im grünen Bereich?" nach München ins HypoVereinsbank-Forum ein. |
Die Jugend gestaltet Zukunft am 07. November 2009 in der freien Universität Berlin. Verantwortung jetzt - Konferenz für öko-soziales Wirtschaften Gerade die junge Generation möchte nicht durch Proteste und kurzweilige Aktionen die Welt verändern, sondern durch konkrete Veränderungen des Systems. Sie überlegt sich genau was gut ist und worauf man verzichten kann und muss.
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Gemeinsam Zukunft gestalten. Michaela Merten gibt Ihr Statement für die Zukunft. Sie steht als Schauspielerin, Moderatorin, Sängerin und Autorin im Blickpunkt der Öffentlichkeit und bekennt sich dabei offen zu einer weisen Lebensart und Spiritualität.
Wenn auch Sie bei der Konferenz "Ökosoziales Wirtschaften" im Rahmen des VISION SUMMITS mitwirken wollen, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. |
Die Veränderung wagen, Verantwortung tragen, Zukunft gestalten. 20 Jahre Mauerfall: Im Rahmen der Vision Days vom 4. bis 9. November findet in Berlin eine Konferenz für öko-soziales Wirtschaften statt unter dem Motto Verantwortung JETZT!
Um "Gemeinsam Zukunft zu gestalten" treffen sich Visionäre, Pionierunternehmer, CSR-Verantwortliche sowie umwelt- und sozialengagierte Menschen mit Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus, Franz Alt, Helmy Abouleish, Fritz Lietsch und vielen mehr, um über wirklich "Gute Geschäfte" zu sprechen.
Veränderung erfordert Mut. |
Wir gratulieren! "Alternative Nobelpreise" 2009 Die "Alternativen Nobelpreise" 2009: Weckrufe, unsere gemeinsame Zukunft zu sichern David Suzuki
Picture: Al Harvey Dieses Jahr zum 30. Mal vergeben, gehen die Right Livelihood Awards 2009 an folgende vier Preisträger:
Der Ehrenpreis geht an DAVID SUZUKI (Kanada). Die Jury würdigt "seinen langjährigen Einsatz für die soziale Verantwortung der Wissenschaft, sowie zur Aufklärung über die Gefahren des Klimawandels und die zu seiner Begrenzung erforderlichen Massnahmen. |
ECO-World, Das alternative Branchenbuch Das Branchenbuch für ethischen Konsum - Ausgabe 2009/2010, Deutschland Sie suchen nach innovativer Autotechnik oder neuen Kosmetikprodukten? Haben Interesse an ökologischen Naturköstlichkeiten oder ethisch vertretbaren Kapitalanlagen? Sie wollen mehr wissen über sanfte Heilmethoden und Gesundes fürs Baby? Oder haben vor ein Öko-Haus zu bauen? Außerdem fragen Sie sich wo Sie hochwertige Naturbekleidung finden? Oder wie Sie verträglich Reisen können? |
'Wasser und Natur' lautete das Motto des Weltwassertages Gastbeitrag aus Ecuador : "Das Menschenrecht auf Wasser ist von grundlegender Bedeutung und unverzichtbar." So steht es in der neuen ecuadorianischen Verfassung. Ihr Urheber, Präsident Rafael Correa, will die Wasserfrage wichtig nehmen. Er hat sogar eine Behörde gegründet, die das völlig veraltete Wassergesetz neu erarbeiten soll.
Derweil kämpfen die Menschen oben in den Anden um jeden Tropfen Wasser. Der Lebensraum der Ureinwohner ist gleichzeitig Wasserreservoir für Hunderttausende, die weiter unten im Tal wohnen. |
Der Bundesumweltminister Siegmar Gabriel erhält sein ganz persönliches Exemplar ECO-World Auf dem Reisepavillon - die Internationale Messe für anderes Reisen Der Bundesumweltminister Siegmar Gabriel erhält sein ganz persönliches Exemplar ECO-World, das Alternative Branchenbuch und die Broschüre Nachhaltiges Wirtschaften in Deutschland auf dem Reisepavillion in Hannover. |
Stoppt die Industrie und Handelskammer! Aufruf an alle ökologisch orientierten Unternehmen Liebe ECO-World Leser, nur eine ökologisch ausgerichtete Wirtschaft ist eine zukunftsfähige Wirtschaft. ALTOP unterstützt deshalb die Aktion der deutschen Umwelthilfe und bittet auch Sie, sich für ein nachhaltiges Wirtschaften einzusetzen.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung
Fritz Lietsch |
Saubere Atomenergie Für Sie entdeckt : Ein offener Brief an die Politik von Dominik Störr Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Koch,
Sie scheinen angesichts der von Ihnen verbreiteten Mär der sicheren Atomenergie bis heute nicht verstanden zu haben, dass die teuersten Wasserkocher der Welt nicht ganz ungefährlich sind. Es ist grotesk, wie Sie als Befangener, der sich führwahr nie um eine Energiewende bemüht hat, beharrlich ignorieren, dass die Mehrheit der Bevölkerung keine neuen Atomkraftwerke will. Sie sollten es daher tunlichst unterlassen, die Mär der sicheren Atomenergie weiterhin unter das Volk zu bringen. |
"Umweltfreundlich einkaufen" heißt vor allem: mehr Lebensqualität! Jürgen Trittins Vorwort zu ECO-World 2005/ 2006 Liebe Leserinnen, liebe Leser,
der Apfel am Obststand, die Urlaubsreise, eine Anschaffung für Wohnung oder Haus - kaum ein Tag vergeht, ohne dass wir etwas einkaufen. Dabei hat es enormen Einfluss auf die Umwelt, was wir kaufen. Jeder Einzelne kann mit seiner Kaufentscheidung zum Klima- und Umweltschutz beitragen.
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Menschen und Visionen: Mordechai Vanunu Portrait-Serie: Träger des alternativen Nobelpreises Mordechai Vanunu: eine Symbolfigur für Zivilcourage
Jakob von Uexkuell übergab am 19. April 2005 in Jerusalem den Alternativen Nobelpreis an Mordechai Vanunu, Enthüller des israelischen Atomwaffenprogramms. Vanunu hatte den Preis 1987 erhalten, konnte ihn aber aufgrund seiner Gefängnisstrafe nicht entgegennehmen. |
Der Stifter des Alternativen Nobelpreises: Jakob von Uexküll Portrait Der 'Right Livelihood Award' RLA) wurde 1980 von Jakob von Uexküll gestiftet, Schriftsteller, Vortragender und- professioneller Briefmarkensammler. Er ist schwedisch-deutscher Nationalität; sein Großvater galt als einer der berühmtesten Biologen seiner Zeit. |
Menschen und Visionen: Michael Succow Portrait-Serie: Träger des alternativen Nobelpreises Michael Succow
Naturschutzgebiete von der Größe der Schweiz, in der Braunbären, Schneeleoparden, Wölfe und Luchse leben? Paradiesische Seenlandschaften, eingebettet in niemals durchforstete Urwälder, über denen Adler und Geier kreisen? Endlose Steppengebiete, gefüllt mit Gazellen-Herden? Naturschutzgebiete, die sich nur in Millionen Hektar messen lassen? |
Menschen und Visionen: Sulak Sivaraska Portrait-Serie: Träger des alternativen Nobelpreises Sulak Sivaraska
arbeitete als Sozialwissenschaftler und Herausgeber der 'Social Science Review für Demokratie und Menschenrechte, bevor er mit dem 14. Dalai Lama und dem Zen-Mönch Thich Nath Hanh zum Begründer des 'Internationalen Netzwerks für engagierten Buddhismus' wurde. |